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Trailer

Ijon Tichy Raumpilot (2007/11)

Science Fiction Satire- Serie nach Stanislaw Lems "Sterntagebüchern".
Ijon Tichy fliegt in seiner "Wohnzimmerrakete" durch den Weltraum und erlebt mit seiner "analogen Halluzinelle", einem weiblichen Roboter, allerlei seltsame Abenteuer.
Die Serie sprüht vor skurrilem Humor und wurde mit einfachsten Mitteln hergestellt.

01. Kosmische Kollegen

01. Kosmische KollegenGerade erst hat Tichy ein großes Werk vollbracht und seine neue Assistentin, die Analoge Halluzinelle fertiggestellt, als sich diese als widerspenstig erweist. Anstatt ihrem Schöpfer das Leben und die Steuerung der Rakete zu erleichtern, sorgt sie für eine Bruchlandung auf dem unwirtlichen Planeten Torkov. Dort landet der Zündschlüssel der Rakete auch noch im Schlund eines der großen haarigen Monster, die den Planeten bevölkern und Kulupen genannt werden. So bleibt Ijon Tichy nichts anderes übrig, als sich, bewaffnet mit einem Döschen Pilzsoße, etwas Schnittlauch, einem Sturzhelm und einer Bombe, unerschrocken auf Kulupenjagd zu begeben …

02. Planet der Reserven

02. Planet der ReservenEin Defekt in seiner Kühlschlafkammer lässt Raumpilot Ijon Tichy am Ende einer langen Reise als einen um 30 Jahre gealterten Greis erwachen. Der Analogen Halluzinelle ist Sterblichkeit fremd, weshalb ihr das Problem klein erscheint. Tichy aber macht sich nicht zu Unrecht Sorgen um den Rückflug, nochmal 30 Jahre – das überlebt er nicht. Er braucht dringend ein Ersatzteil für die Kühlschlafkammer und so landet er auf dem Planeten Enteropien, der seit tausenden Jahren von einem verheerenden Meteoritensturm heimgesucht wird. Man lebt gefährlich auf Enteropien – wie gefährlich, muss der tapfere Raumpilot schon bald am eigenen Leib erfahren …

03. Relativistische Effekte

03. Relativistische EffekteEin relativ kleiner Zwischenfall zeitigt relativ große Folgen als Tichy und die Halluzinelle mit ihrer wohnlichen Drei-Zimmer-Rakete in eine Zeitschleife geraten. Der Defekt am Steuermodul ist für eine Person allein nicht zu beseitigen, also trifft es sich eigentlich gut, dass der Tichy vom Montag plötzlich Gesellschaft vom Tichy vom Dienstag und vom Mittwoch hat. Schade nur, dass sie alle dasselbe Temperament haben und sich deshalb nicht einigen können. Auch die verviel-fachte Halluzinelle hat Schwierigkeiten mit ihren Doppelgängerinnen. Aber Frauen sind eben praktischer veranlagt …

04. Der futurologische Kongress

04. Der futurologische KongressWeihnachten im Weltraum – und die Rakete ist voller Dreck und Abfälle. Das geht nicht, findet Raumpilot Ijon Tichy und teilt die Halluzinelle zum Putzdienst ein. Tichy, der es mit der Mülltrennung nicht so genau nimmt, wirft auf einem abgelegenen Planeten die Abfälle einfach über Bord. Und ist damit nicht der einzige. Im galaktischen Müll findet Tichy ein Gerät, das ihn zu seinem Erstaunen auf einen Kongress der verschiedenen Weltraum-Rassen teleportiert. Dort soll er ein Plädoyer für die Aufnahme der Menschen halten. Tichy gibt sein Bestes – und fördert im Lauf des Kongresses einige umwerfende Fakten über die Entstehung der Menschheit zutage …

05. Sabotage

05. SabotageBeim Roboterwettbewerb auf dem schönen Planeten Prozytien rechnet sich Ijon Tichy mit seiner holografisch projizierten, analogen Halluzinelle allerbeste Chancen aus. Aber er hat die Rechnung ohne seine eigensinnige Assistentin gemacht, die gar nicht einsehen mag, dass sie sich mit irgendwelchen wan-delnden Blechdosen messen soll. Während die Jury die von Tichy angekündigte Sensation kaum erwarten kann, sorgt der Einfallsreichtum der Halluzinelle erst bei ihr und dann auch bei Tichy für bedrohlich aussehende Marsmasern …

06. Die innere Stimme

06. Die innere StimmeAuch Ijon Tichy, der größte anzunehmende Held des Universums, kennt die kleinen Sorgen des Alltags. Fast könnte man meinen, sie nehmen ihn mehr in Beschlag als die großen. Während Tichy der Halluzinelle einen Vortrag darüber hält, dass an seine geliebten Omeletts unbedingt Pfeffer gehört, stellt sich überraschend heraus, dass der Raketentank leer ist. Die schleunigst eingeleitete Notlandung verschlägt Tichy auf einen Waldplaneten und verschafft ihm die unvorhergesehene Bekanntschaft mit einer alten Dame, die Tichy verdammt ähnlich sieht. Was er von ihr zu hören bekommt, kann Tichy kaum glauben – und lässt es, ganz Held des Universums, auf ein dramatisches Kräftemessen ankommen …

07. Held von Kosmos

07. Held von KosmosRaumpilot Ijon Tichy, selbsternannter „Held von Kosmos“, hat in seiner Dreizimmer-Rakete noch jedes Weltraum-Abenteuer bestanden. Diesmal aber macht dem erfindungsreichen Dickkopf nicht mehr nur die Widerspenstigkeit seiner holografischen Assistentin „Analoge Halluzinelle“ zu schaffen, er muss sich vielmehr einem existenziellen Problem stellen: Der leidenschaftliche Omelette-Esser hat nur noch ein letztes, vergammeltes Ei im Kühlschrank! Als Tichy es trotzig dennoch köpft, stürzt er sich und das Universum mitten in die Katastrophe: Aus dem Ei entweicht ein rasch wachsendes Schwarzes Loch, das gierig beginnt, den ganzen Kosmos zu vernichten …

08. Shøpping

08. ShøppingEin blinder Passagier hat sich an Bord der Rakete geschlichen: Mel, der fellige Assistent von Prof. Tarantoga weiß nicht, was er für ein Lebewesen ist. Er will mit Ijon Tichy und seiner holografischen Assistentin, der Analogen Halluzinelle, seinen unbekannten Heimatplaneten finden. Ein erster Hinweis führt sie zum Möbelhausplaneten. Dort angekommen stellen die drei fest, dass alle Möbel lebendig geworden sind und die Macht auf dem Planeten übernommen haben. Nun planen die Möbel eine Invasion zur Unterwerfung des gesamten Universums und Ijon Tichy soll eines ihrer ersten Opfer werden.

09. Schön schaumig

09. Schön schaumigIjon Tichys Hunger wird unerträglich. Deshalb berechnet die Analoge Halluzinelle eine kosmische Abkürzung zum Eierplaneten Eggman. Leider führt die neue Route am Planeten Prozytien vorbei, auf dem der aufdringliche Dr. Spamy haust. Der fühlt sich, verlassen von seiner Frau Güva, gerade furchtbar einsam und sieht in Tichy und der Analogen Halluzinelle eine willkommene Ablenkung. Kurzerhand stiehlt er, mit Hilfe von Tichys Teleporter, die Halluzinelle aus der Rakete. Als Tichy sie zurückholen will, erlebt er eine böse Überraschung.

10. Biste Fix Zeitblasen

10. Biste Fix ZeitblasenIjon Tichy will auf dem angesehenen Erfinderkongress „Interstellarer Präfektus“ die Erfindung „Biste-Fix Zeitblasen“ von Prof. Tarantoga als seine eigene ausgeben. Da Tichy keine Ahnung hat, wie die Zeitblasen genau funktionieren, dauert es nicht lange, bis die Analoge Halluzinelle hilflos in einer Blase gefangen ist. Als dann auch noch ein äußerst unangenehmer Besucher aus einer anderen Zeit in die Rakete stürzt, nimmt das Chaos seinen Lauf: ein absurder Machtkampf um Anerkennung und Ruhm beginnt. Mel bewahrt als Einziger einen klaren Kopf und versucht, das Schlimmste zu verhindern.

11. Sepulken verboten

11. Sepulken verbotenIm Sternbild der Dürre trinkt Ijon Tichy literweise Wasser gegen die Hitze. Als es an der Tür der Rakete klingelt, stehen zwei Jünger des Gurus Elron Petri vor der Tür und machen Meldurch Hypnose zu einem Anhänger ihres Wasser-Kults. Kurzerhand bringt Mel die Rakete zum Absturz auf den gefluteten Planeten Aquarius und schließt sich der Sekte an. Ijon Tichy muss inzwischen so dringend auf die Toilette, dass er gegen alle Hypnoseversuche der Sekte immun erscheint und die Sektenführer damit an den Rand der Verzweiflung bringt. Gleichzeitig geht die Analoge Halluzinelle im U-Boot-Modus der Rakete auf Tauchfahrt und sorgt dafür, dass es nicht lange dauert, bis Tichy und Mel persönlich vor dem großen Guru Elron stehen und so den wahren Grund für die Überflutung des Planeten herausfinden.

12. Das Erinnerungsstück

12. Das ErinnerungsstückAuf dem Weg zum Eierplaneten Eggmann durchquert die Rakete gerade den kosmischen Nebel „Nebulus Cognitionis“, als die Analoge Halluzinelle Ijon Tichy nach seinem Geburtsdatum fragt. Leider kann sich Tichy plötzlich nicht mehr daran erinnern. Und auch Mel hat eine seltsame Veränderung durchgemacht: er kann nicht mehr sprechen. Als mitten im Nebel auch noch der Strom in der Rakete ausfällt stürzt Tichy in die Krise: verängstigt bittet er die Halluzinelle, bei ihr im Schrank schlafen zu dürfen. In der unruhigen Nacht entdeckt er per Zufall, dass der Schrank ein geheimer Fahrstuhl in einen unbekannten, gigantischen Raketenkeller ist, der von seltsamen – und seltsam vertrauten – Persönlichkeiten bewohnt wird.

13. Schein und Sein I

13. Schein und Sein IEndlich erreicht Ijon Tichy mit seiner Rakete den Eierplaneten Eggman. Aber durch ein Missgeschick rammt die Rakete den Planeten und dessen Schale zerbricht. Zum Vorschein kommt wieder das fressende schwarze Loch, das erneut beginnt, den Kosmos zu verschlingen. Beim Kampf gegen das drohende „Nichts“ stürzt Prof. Tarantoga in eine Teleporterrückkoppelung und verschwindet. Als Tichy und Mel ihn retten wollen, werden auch sie in das geheimnisvolle Raum-Tor gezogen, so dass die Analoge Halluzinelle nun mit der Rettung des Kosmos auf sich alleine gestellt ist. Auf der anderen Seite des Tors entdecken Tichy, Mel und Prof. Tarantoga eine Welt, die mit Mel in Verbindung zu stehen scheint und über die Prof. Tarantoga mehr weiß, als er zugeben möchte. Mel und Tichy stellen ihn zur Rede.

14. Schein und Sein II

14. Schein und Sein IIIjon Tichy, Mel und Prof. Tarantoga sind in der Welt auf der anderen Seite des Teleportertors gefangen, da die Analoge Halluzinelle versehentlich den Stecker der Teleporter gezogen hat. Mit einem beeindruckenden Einfall gelingt es Ijon Tichy, der Halluzinelle eine Botschaft zukommen zu lassen, die ihnen die Flucht ermöglicht. Auf dem Weg zurück in die Rakete, stellt sich die verblüffende Wahrheit über Mels Herkunft und die Wahrheit über ihren Aufenthaltsort auf der anderen Seite des Teleportertores heraus. Tichy erkennt, dass offensichtlich vieles im Kosmos nicht so ist, wie es zuerst scheint. Mit dieser neuen Erkenntnis macht er sich auf in den letzten Kampf: die direkte Konfrontation mit dem „Nichts“.
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