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Katrin und die Welt der Tiere (2008 - 10)

Katrin ist ein ganz normales Schulmädchen mit ausgeprägter Leidenschaft für Tiere aller Art: neugierig, grundoptimistisch und manchmal auch ein kleines bisschen aufgeregt. Die meisten Kinder lieben Tiere. Doch nur die wenigsten haben einen Onkel wie Andreas. Der arbeitet als Tierpfleger im Zoo und ermöglicht der zwölfjährigen Katrin, seine Schützlinge aus nächster Nähe kennenzulernen.

1. Kängurus

1. Kängurus
Katrin hat Geburtstag. Ihre Freundin Caroline überrascht sie mit einem Verkehrsschild aus Australien: Kanagaroo X-ing steht drauf: Achtung Kängurus überqueren die Straße. Katrins Neugier auf die Beuteltiere ist geweckt.

2. Robben

2. Robben
Katrin will das Jugendschwimmabzeichen in Silber machen. Alles schafft sie mit links, bis auf das 10 Meter-Streckentauchen. In ihrem Eifer übt sie Luft anzuhalten. Doch das ist gar nicht so leicht. Da muss es doch einen Trick geben! Robben können eine halbe Stunde unter Wasser bleiben. Wie machen die das bloß? Eine Frage für Onkel Andreas.

3. Elefanten

3. Elefanten
Wackelzähne sind so eine Sache! Denn wer verliert schon gerne einen Zahn? Schlimmer noch, wer zieht sich schon gerne selber einen? Katrin hat seit kurzem einen Wackselzahn. Und sie weiß genau: wenn sie Mama davon erzählt, geht es ab zum Zahnarzt. Das will Katrin möglichst vermeiden. Also macht sie sich auf zu Onkel Andreas in den Zoo. Da werden zwar keine Wackelzähne gezogen, aber vielleicht kann sich Katrin Rat und Tat bei den Elefanten holen. Die haben schließlich auch Zähne. Und was für welche! Und was tun die denn wohl, wenn sie Zahnprobleme haben? Onkel Andreas kann Katrin eine Menge darüber erzählen. Und schon gibt es für Katrins kleines Problem eine Lösung …

4. Waschbären

4. Waschbären
Als Katrin den Müll runter trägt, entdeckt sie etwas Sonderbares: irgendjemand hat sich über die Tonne hergemacht und den Müll auf der Straße verstreut. War das ein Tier? Und wenn ja, welches? Onkel Andreas kennt die Lösung: Waschbären. Die lieben es, im Müll zu wühlen. Er zeigt Katrin im Zoo das Waschbärengehege, wo es gerade Nachwuchs gegeben hat. Wie süß die kleinen wuscheligen Tiere sind. Kann Katrin nicht ein Waschbärenbaby mit nach Hause nehmen?

5. Kamele

5. Kamele
Durst! Katrin wundert sich, warum Menschen mehrmals am Tag Durst bekommen und trinken – und es nicht wie die Kamele halten. Die trinken einmal in der Woche und speichern die Flüssigkeit. Katrin versucht so viel wie nur möglich zu trinken. Doch das Ergebnis: Ständig muss sie zur Toilette. Und Mama ist sauer, weil die Schorle alle ist. Auf dem Weg zum Supermarkt macht Katrin einen Abstecher zu Onkel Andreas in den Zoo. Im Kamelgehege erklärt er ihr, wie die Tiere das mit dem Wasserspeichern machen …

6. Katzen

6. Katzen
Eines Abends klettern zwei kleine Kätzchen durchs Fenster in Katrins Zimmer. Toll! Sie will die Tiere behalten. Aber wie bringt sie das Mama bei?

7. Affen

7. Affen
In der Schule wird ein Theaterstück aufgeführt. Für Katrin bleibt aber nur eine Rolle übrig: der Affe. Sie ist enttäuscht. Affen bewegen sich albern. Eigentlich möchte sie so eine Rolle lieber nicht spielen. Doch dann zeigt ihr Onkel Andreas im Zoo die Gibbonaffen aus der Nähe. Und plötzlich entdeckt Katrin, dass Affen doch nicht so uninteressant sind. Denn ihre Bewegungen sind schwerer nachzuahmen als man denkt.

8. Wölfe

8. Wölfe
Was ist denn das für ein Lärm im Haus? In irgendeiner Wohnung heult ein Hund. Und deswegen kann Katrin nicht einschlafen. Sie überlegt, ob Hunde so heulen, weil sie von Wölfen abstammen. Die Antwort findet sie bestimmt bei Onkel Andreas, den Katrin bald darauf besucht. Im Wolfgehege gibt es nämlich zwei Jungtiere. Doch wie Katrin feststellt, heulen die Wölfe gar nicht. Warum nicht?

9. Hunde

9. Hunde
Für Katrin geht ein Traum in Erfüllung. Sie bekommt einen Pflegehund. Er heißt Willi und ist richtig süß. Ein Problem aber gibt es. Willi hört nicht. Als Katrin mal nicht aufpasst, zerreißt er sofort ihr Hemd. Onkel Andreas schlägt vor, dass Katrin mit Willi auf den Hunde-Trainingsplatz geht. Wird Willi dort etwas lernen?

10. Delfine

10. Delfine
Katrin hält ihren Goldfisch für ein ziemlich faules Haustier. Das soll sich ändern. Er soll Kunsttücke lernen, so wie die Delfine im Zoo. Doch schnell findet Katrin heraus, dass Delfine ja gar keine Fische und Goldfische in ihren Fähigkeiten eben begrenzt sind.

11. Bären

11. Bären
Es ist schon etwas her, dass Katrins Freundin Kati mit ihrer Familie nach Kanada ausgewandert ist. Aber die Mädchen schreiben sich noch regelmäßig. Vor kurzem hat Kati berichtet, dass sie und ihre Eltern beim Picknick von einem Bären überrascht worden sind. Katis Papa hat alles gefilmt. Und den Film hat Katrin jetzt bekommen. Sie ist begeistert. Ein echter Bär! Gibt es die auch in Deutschland? Und kann man ihnen einfach so begegnen? Das ist – logisch – ein Fall für Onkel Andreas. Katrin besucht ihn im Zoo und will von ihm alles über Bären wissen.

12. Pinguine

12. Pinguine
Es ist Herbst. Und schon etwas kälter geworden. Was Katrin nicht daran hindert, ihre neuen roten Schuhe anzuziehen. Leider friert sie darin fürchterlich. Was Katrin auf die Idee bringt, Onkel Andreas im Zoo zu besuchen. Denn da gibt es schließlich Pinguine, die in der Kälte leben. Und keine Schuhe tragen. Nicht mal Federn haben die Tiere an den Füßchen. Wie machen die das bloß, dass sie nicht ständig frieren? Onkel Andreas geht mit Katrin zum Pinguingehege. Ob Katrin von den Tieren etwas lernen kann?

13. Nilpferde

13. Nilpferde
Katrins Tante Susanne macht Urlaub in Ägypten. Katrin freut sich, denn Susanne hat ihr versprochen, Nilpferde zu fotografieren. Für Katrin steht nämlich fest: da wo der Nil fließt, kommen auch die Nilpferde her. Doch auf den Fotos, die endlich ankommen, kann Katrin keine Nilpferde entdecken. Nanu?! Onkel Andreas verschafft Katrin Eintritt ins Naturkundemuseum. Da steht Katrin einem großen ausgestopften Nilpferd gegenüber. Und erfährt jede Menge über sie.

14. Esel

14. Esel
Zu Hause ist die Kühltruhe defekt. Ärgerlich, denn jetzt müssen Katrin und Mama alle tiefgefrorenen Lebensmittel bei den Nachbarn unterbringen. Vollgepackt mit Tüten gehen sie von Tür zu Tür. Katrin wundert sich, warum Esel so viel schleppen können. Katrins Arme tun schon ganz weh vom Tragen. Wie ist das bei den Eseln? Onkel Andreas lässt Katrin im Zoo ins Eselgehege. Und da lernt sie einiges über die Tiere.

15. Pferde

15. Pferde
Was für ein Glück! Katrin darf das Islandpony Paul versorgen. Es gehört ihrer Freundin Caro. Die ist urplötzlich mit ihren Eltern weggefahren und hat Katrin um Hilfe gebeten. Auf dem Pferdehof, wo Paul untergebracht ist, fühlt sich Katrin pudelwohl. Und Mama erlaubt sogar, dass sie auf Paul eine Runde reiten darf.

16. Löwen

16. Löwen
Das geht aber zu weit! Mama wirft Katrins altes Spielzeug weg. Einzig ihren Lieblingslöwen Hugo kann Katrin vor dem Müll bewahren. Wütend macht sie sich auf den Weg zu Onkel Andreas in den Zoo. Der füttert gerade die Löwen. Und Katrin darf helfen. Das ist mehr als spannend, denn so nah war sie echten Löwen noch nie. Und obendrein hat Andreas eine gute Idee, wie man Mamas Aufräumdrang stoppen kann.

17. Giraffen

17. Giraffen
Bald hat Oma Geburtstag. Und Katrin hat sich ein ganz besonderes Geschenk einfallen lassen: Sie will eine Jonglier-Vorstellung geben. Mit zwei Bällen klappt es schon ganz gut. Doch mit drei Bällen zu jonglieren, das ist nicht leicht. Katrin übt und übt. Und dabei fällt einer der Bälle oben auf den Schrank, in die hinterste Ecke. Weder Mama noch sie kommen heran, nicht mal, wenn sie auf den höchsten Stuhl steigen. Giraffen haben es da viel leichter, denkt Katrin. Mit so einem langen Hals! Warum sind die überhaupt so groß? Katrin besucht Onkel Andreas im Zoo und erfährt so allerhand über die Giraffen und darf sogar mit in ihr Gehege.

18. Koalas

18. Koalas
Na sowas! Da hat Katrin der alten Frau Friedrich geholfen – und zum Dank bekommt sie Eukalyptus-Bonbons. Das ist doch nichts für Kinder. Koalas, die mögen Eukalyptus. Aber Katrin doch nicht. Immerhin kann sie Mama und Onkel Andreas mit den Bonbons einen Gefallen tun, denn die sind beide erkältet. Als Dankeschön schickt Andreas Katrin zwei spannende Filme über Koalas.

19. Tiger

19. Tiger
Während Katrin und Freundin Caro neue Klamotten anprobieren, fällt den Mädchen auf, dass Katrins Zimmer durchaus einen neuen Look vertragen könnte. Katrins spontaner Einfall: ein Tigermuster für ihren Schrank. Aber ist Tigermuster gleich Tigermuster? Sind das immer Streifen? Sehen die Tiere immer gleich aus? Ein Besuch bei Onkel Andreas im Zoo zeigt, wie die Tiger sich voneinander unterscheiden.

20. Igel

20. Igel
Caro feiert eine Pyjama-Party. Und Katrin ist eingeladen. Damit sie nicht schlapp macht, möchte sie vorschlafen. Doch das klappt nicht so richtig. Wie machen das denn bloß die Tiere, die einen Winterschlaf halten? Igel etwa. Onkel Andreas nimmt Katrin mit zu einer Igelzuchtstation. Da lernt Katrin eine Menge über die Tiere und darf sogar einen Igel in die Hand nehmen. Nach dem Ausflug ist sie richtig schön müde. Ob sie jetzt wohl vorschlafen kann?

21. Gorillas

21. Gorillas
Katrin bekommt einen Anruf von ihrer Freundin Cora. Die braucht Katrins Hilfe, denn in der Schule stehen gerade Gorillas auf dem Plan. Cora soll für den Unterricht Gorillahaare besorgen. Kann Katrin ihr da helfen? Katrin ist ratlos. Gorillahaare? Ein Fall für Onkel Andreas, beschließt sie. Und ruft ihn auch sofort an. Andreas klärt Katrin erst mal auf. Zu welcher Affenart gehören Gorillas eigentlich? Und warum nennt man manche Tiere auch Silberrücken? Was Katrin jetzt erfährt ist richtig spannend

22. Flamingos

22. Flamingos
Onkel Andreas ist zu Besuch. Er und Mama unterhalten sich über Kinder, die zu dick sind. Ein Problem, das man immer öfter sieht. Andreas scherzt und meint, die Kinder könnten heutzutage nicht mal auf einem Bein stehen – so unsportlich wären sie. Katrin ist etwas beleidigt. Und als sie vormachen will, dass sie mit geschlossenen Augen sehr wohl auf einem Bein stehen kann, kippt sie um. Andreas tut es leid, was er da eben gesagt hat und tröstet Katrin. Die wiederum informiert sich über Flamingos. Warum können die Tiere eigentlich so problemlos und vor allem so lange auf einem Bein stehen?

23. Bienen

23. Bienen
Mama bringt Honig vom Imker mit. Der schmeckt so köstlich! Sie ist ganz aus dem Häuschen. Gleichzeitig aber wundert sie sich: Wie können so gemeine Tiere wie Bienen etwas so Leckeres produzieren? Katrin will ihre Mutter eines Besseren belehren, denn eigentlich sind Bienen ja gar nicht böse. Sie stechen doch nur, wenn sie in Not sind. Mama lässt sich in ihrem Vorurteil aber nicht so einfach beirren. Also beschließt Katrin, dass Onkel Andreas ihr helfen muss. Gemeinsam besuchen sie einen Imker, wo Katrin jede Menge über die Tiere erfährt.

24. Füchse

24. Füchse
Onkel Andreas hilft Katrins Bett zu reparieren. Sie assisitiert ihm dabei. Als er einen Fuchsschwanz haben will, ist sie erstaunt. Wie kann man denn ein Werkzeug Fuchsschwanz nennen? Onkel Andreas erzählt Kathrin jede Menge über die Tiere. Und so lernt Kathrin während der Bettreparatur, dass Füche sehr schlaue Tiere sind.

25. Hirsche

25. Hirsche
Katrins Mama ist sauer. Sie hat ein Knöllchen bekommen – fürs Falschparken. Katrin wundert sich, denn eigentlich müsste Mama doch alle Verkehrsschilder kennen. Da fordert Mama Katrin zu einem Wettkampf heraus: Wer kennt die meisten Verkehrsschilder? Katrin ist nicht schlecht, doch als es um ein Schild mit einem Hirschen geht, muss sie passen. Das macht Katrin neugierig. Warum ist da nur ein Hirsch zu sehen, wenn es doch so viele Wildtiere gibt? Und warum wechseln Hirsche eigentlich so oft die Straßenseiten?

26. Erdmännchen

26. Erdmännchen
Bei Katrin zu Hause ist die Türklingel kaputt. Zu blöd, denn morgen hat sie Geburtstag. 19 Freunde wollen kommen. Doch wenn keiner ihr Klingeln hört, gehen sie doch alle gleich wieder nach Hause! Was tun? Mama bringt Katrin auf eine Idee. Gibt es nicht Tiere, die für so ein Problem eine Lösung haben? Klar, denkt Katrin: Erdmännchen. Die schieben vorm Bau immer Wache. Das könnte doch auch jemand für sie tun. Vielleicht Onkel Andreas. Er könnte der Tür-Wächter sein. Katrin ruft ihn gleich an, um ihm ihre Idee zu präsentieren.

27. Hasen

27. Hasen
Das ist ja sonderbar: Warum gibt es eigentlich so viele Redewendungen, in denen Hasen eine Rolle spielen? Mama zum Beispiel sagt: „Na, mein Häschen“. Oder „Spann“ doch mal deine Löffel auf’. Und Katrin selber kennt den Begriff „Angsthase“. Wie kommt das bloß, dass so ein kleines Tier so häufig im Sprachgebrauch Verwendung findet? Katrin will mehr darüber wissen und beginnt so recherchieren.

28. Nashörner

28. Nashörner
Im Zoo gibt es ein Preisausschreiben. Der Sieger darf ein Foto von sich und dem 20 Jahre alten Nashorn machen lassen. Weil Katrins Onkel Andreas im Zoo arbeitet, darf sie leider nicht mitmachen. Wie schade! Katrin ist traurig. Und als dann ausgerechnet Caro den ersten Preis macht, ist sie richtig eifersüchtig. Trotzdem gibt sie an Caro so viele Informationen über Nashörner weiter wie nur möglich.

29. Eichhörnchen

29. Eichhörnchen
Mama will einen Nusskuchen backen. Und Katrin soll ihren Teil dazu beitragen: Sie soll die Nüsse knacken. „Muss das sein?“ denkt Katrin. Es sind nämlich ganz schön viele Nüsse, deren Schale sie aufbrechen muss. Und das ist nicht immer leicht. Wie machen das denn bloß die Eichhörnchen? Haben die vielleicht einen Trick? Katrin setzt sich an den Computer und sucht im Internet Informationen über Eichhörnchen zusammen. Und siehe da, sie findet heraus, dass die Tiere nicht nur Nüsse essen, sondern auch Früchte, Zapfen, Vogeleier und Insekten. Immer dann, wenn die Speisen eine harte Schale haben, wie Nüsse etwa, bohren die Eichhörnchen zuerst ein Loch hinein, dann hebeln sie die Schale mit den scharfen Zähnen auf. Alles also eine Frage der Technik und guten Beißern. Vielleicht weiß Onkel Andreas ja noch mehr über die Tiere. Katrin greift zum Telefon …

30. Eulen

30. Eulen
Eines Abends, es ist schon dunkel, kommen Katrin und Caro auf dem Nachhauseweg an einem kleinen Park vorbei. Sie hören sonderbare Geräusche und sind sich sicher, dass es eine Eule ist, die da ruft. Doch kann das überhaupt sein? Leben Eulen auch mitten in der Stadt? Katrin will das genau wissen und ruft ihren Onkel Andreas im Zoo an.

31. Ameisenbären

31. Ameisenbären
Was ist das denn? Als Katrin nach Hause kommt, sieht sie, wie der Hausmeister Giftfallen aufstellt. So genannte Ameisenköder. Und tatsächlich, Katrin entdeckt im Haus auch eine Ameisenstraße. Aber muss man die Tierchen gleich mit Gift bekämpfen? Gibt es nicht auch etwas Anderes? Onkel Andreas weiß Rat: es gibt den Ameisenbär. In seinem Zoo. Katrin ist begeistert. Der könnte doch die Ameisen fressen. Aber was sie besonders interessiert: wie kann so ein großer Bär eigentlich von so kleinen Tierchen satt werden?

32. Schlangen

32. Schlangen
Onkel Andreas will Katrin auf die Probe stellen. Hat das Mädchen mit dem großen Herz für Tiere Angst vor Schlangen oder nicht? Er lädt Katrin zu sich in den Zoo ein, wo sie eine Schlange anfassen darf. Mal sehen, ob sie kneift. Katrin ist ahnungslos, als sie im Zoo eintrifft. Onkel Andreas will ihr eine Menge über Schlangen erzählen – und vielleicht legt sich ja dann die Scheu vor den Tieren. Einen Versuch ist es wert …

33. Huhn

33. Huhn
Endlich: Katrin und Onkel Andreas fahren übers Wochenende auf einen Bauernhof. Zum Abschied gibt es bei Mama noch ein richtig großes Frühstück. Und Katrin darf sich wünschen, was sie essen will: Spiegelei, Eiersalat, Rührei, gekochtes Ei … So viele Eiergerichte gibt es, stellt Katrin fest. Ein wichtiges Lebensmittel. Das wird spannend auf dem Bauernhof, denn da kann Katrin die Hühner beim Eierlegen beobachten …

34. Kuh

34. Kuh
Katrin und Onkel Andreas sind auf dem Bauernhof. Herrlich! Sie liegen im Gras und versuchen in den Wolken am Himmel Bilder zu erkennen. Eine Kuh ist auch dabei. Ausgerechnet! Katrin hat keine guten Erfahrungen am Morgen mit den Kühen auf dem Hof gemacht. Das Melken ist schwerer als sie dachte. Andreas ermutigt sie zu einem erneuten Versuch. Und so ganz nebenbei erfährt Katrin dann auch, warum Kühe eigentlich so viel Milch geben können.

35. Schweine

35. Schweine
Während Katrin die Vorbereitungen für ihren Wochenendausflug mit Onkel Andreas trifft, gerät sie ins Schwärmen. Sie fährt mit ihm auf einen Bauernhof, wo sie auch mit anpacken darf. Mama schüttelt den Kopf. Dann riecht man doch wie ein ganzer Schweinestall! Katrin ist empört. Schweine sind doch saubere Tiere! Ja, aber sie suhlen sich auch im Dreck, wendet Mama ein. Na was denn jetzt? Sind Schweine saubere oder dreckige Tiere?

36. Ponys

36. Ponys
Katrin und Onkel Andreas waren wandern. Das war zwar schön, aber auch unheimlich anstrengend. Ihre Füße tun mächtig weh. Zu dumm, denn eigentlich wollten Katrin und Andreas noch etwas anderes machen. Na ja, dann eben nicht. Dafür können sie ja Ponyreiten gehen. Das hatte Katrin immer schon mal vor. Und Ponys sind so süße Tiere. Aber ist das auch wirklich so einfach, auf einem Pony zu reiten?

37. Adler

37. Adler
Katrin ist frustriert. In der Schule gab es einen Sehtest, und sie hat ihn nicht bestanden! Wahrscheinlich braucht sie nun eine Brille. Darauf hat Katrin allerdings gar keine Lust. Sie findet Brillen einfach nur scheußlich. Als sie ihr Klassenkamerad Tom – ein Brillenträger – besucht, bemerkt Katrin, dass eine Brille auch sehr schön sein kann. Aber wieso brauchen Tiere eigentlich keine Brille, zum Beispiel Adler? Haben sie von Natur aus so gute Augen?

38. Pelikane

38. Pelikane
Katrin und ihre Freunde haben einen Papierfliegerwettbewerb ausgerufen. Sofort macht sich Katrin ans Werk, sie möchte einen richtig großen Flieger bauen. Die entsprechende Bastelanleitung sucht sie sich aus dem Internet. Doch die Anleitung hält nicht, was sie verspricht. Da kommt Katrin auf die Idee sich von Vögeln inspirieren zu lassen und zwar von großen. Pelikane sind gute Flieger und ziemlich groß. Wie können so große Vögel eigentlich so gut fliegen? Mit dieser Frage im Kopf macht sie sich gleich auf den Weg zu Onkel Andreas.

39. Papagei

39. Papagei
Katrin hat ihrem Onkel Andreas hoch und heilig versprochen, Papageieneier bei einem Vogelzüchter abzuholen. Eine verantwortungsvolle Aufgabe. Allerdings hat sie ihrer Mutter auch versprochen, beim großen Wohnungsputz zu helfen. Und um beides soll sie sich heute kümmern. Da Katrins Mutter nicht gewillt ist, den Putztag zu verschieben oder auf die Hilfe ihrer Tochter zu verzichten, bittet Katrin Caro, für sie die Papageieneier abzuholen. Caro ist begeistert, sie liebt Papageien. Beim Vogelzüchter gibt sich Caro als Katrin aus, per Mobiltelefon bleiben die beiden immer in Verbindung.

40. Storch

40. Storch
Katrin und Caro tüfteln an ihrer Hausaufgabe. Die beiden sollen einen Kompass basteln. Eigentlich sieht ihr Kompass schon ganz gut aus, doch wie können sie feststellen, ob er auch funktioniert. Die Nadel zeigt Norden an, aber zeigt sie auch tatsächlich in nördliche Richtung? Wo ist Norden denn überhaupt? Und wie machen das eigentlich die Zugvögel? Die wissen ganz genau wo Norden und Süden ist. Woher nur? Fragen über Fragen.

41. Spinne

41. Spinne
Katrin macht sich bereit für ihren Klassenausflug. Ausgerechnet jetzt reisst der Henkel von ihrer Tasche. Nun muss sie mit einem alten Kinder-Rucksack aus dem Haus. Katrin ist das entsetzlich peinlich und tatsächlich machen sich all ihre Klassenkameraden über ihren Baby-Rucksack lustig. Wenn sie doch ein Spinne wäre, denkt Katrin, dann hätte sie immer einen Faden dabei und hätte den Henkel schnell wieder angenäht. Aber wie stellen Spinnen ihre Fäden und Netze eigentlich her? Eine Frage, der Katrin unbedingt nachgehen muss. Nachdem sie ein wenig im Internet recherchiert hat, ruft sie gleich Andreas an. Und wie immer hat ihr Onkel eine gute Idee: ein gemeinsamer Besuch der Zoohandlung, genauer der dortigen Spinnenabteilung.

42. Tintenfisch

42. Tintenfisch
Katrins Füller streikt, also schüttelt sie ein wenig, allerdings ein wenig zu viel, denn das Schreibgerät landet im hohen Bogen in ihrem Aquarium. Jetzt ist das Wasser voller Tinte. Katrin muss es schnell austauschen. Schließlich sollen ihre Fische keine Tintenfische werden. Was haben Tintenfische eigentlich mit Tinte zu tun oder umgekehrt? Kommt Tinte etwa aus Tintenfischen?

43. Wal

43. Wal
Katrin ist ganz aufgeregt. Ihr Onkel Andreas fährt mit ihr und Caro ans Meer. An der Küste wurde ein Wal gesichtet und nun hofft Katrin natürlich, dass sie das Tier auch zu Gesicht bekommt. Kaum angekommen, setzen sich Andreas, Caro und Katrin mit Ferngläsern auf einen Steg und suchen das Meer ab. Doch leider ist von einem Wal nichts zu sehen. Enttäuschung macht sich breit, doch da hat Andreas eine Idee. Im Küstenmuseum gibt es allerhand Wissenwertes über Wale und ein riesiges Walskelett zu sehen.

44. Hai

44. Hai
Caro fliegt mit ihren Eltern nach Südafrika in den Urlaub. Ganz begeistert erzählt sie Katrin davon und möchte wissen, was es da für Tiere gibt. Katrin zählt alle auf die ihr einfallen: Zebras, Elefanten und Antilopen und im Wasser viele bunte Fische, Rochen, Haie … Caro zuckt zusammen, über Haie hat sie nur schlimmes gehört, da fürchtet sie sich jetzt schon. Doch Katrin beruhigt sie und schlägt vor, sich im Zooaquarium die Haie einmal genauer anzuschauen. Haie sind keine blutrünstigen Bestien, sondern spannende und schützenswerte Tiere. Caro kann das nicht ganz glauben.

45. Schildkröte

45. Schildkröte
Caro steht vor der Tür. Und sie hat etwas dabei: einen Schuhkarton mit lebendigem Inhalt. Zwei Schildkröten sind da drin. Die hat sie im Park auf einer Bank gefunden. Wer macht bloß so etwas? Tiere aussetzen! Das ist doch gemein. Katrin und Caro wollen die Schildkröten behalten, doch als sie ein bisschen recherchieren, stellen sie fest, dass das gar nicht so einfach ist. Die Tiere brauchen Platz und werden ziemlich alt.

46. Faultier

46. Faultier
Das gibt es doch gar nicht! Katrins Lehrerin hat Mama am Elternabend gesagt, dass zwar alles okay ist in der Schule, Katrin aber ein bisschen faul geworden sei. Wie kommt sie darauf? Als Mama Katrin am Abend gute Nacht wünscht und zu ihr sagt: „kleines Faultier“, da ist Katrin nun wirklich empört. Sie ist fleißig, das sehen die anderen nur nicht. Ist das vielleicht bei den Faultieren genau so? Hält man sie nur für faul? Und wie sehen die Tiere überhaupt aus? Katrin ruft am nächsten Tag gleich Onkel Andreas im Zoo an. Denn jetzt will sie die Faultiere mal aus der Nähe betrachten.

47. Eisbär

47. Eisbär
Zuhause ist das warme Wasser ausgefallen. Irgendetwas ist kaputt. Das bemerken Mama und Katrin aber erst, als sie unter der Dusche stehen. Sie wollen nämlich ausgehen. Was nun? Onkel Andreas kommt und will versuchen, den Defekt zu reparieren. Doch dann fällt Katrin ein, dass Eisbären ja auch im eiskalten Wasser baden. Wie halten die das denn eigentlich aus? Onkel Andreas kann das erklären …

48. Fledermaus

48. Fledermaus
Das hat Katrin nun davon! Sie hat einen Vampirfilm gekuckt und kann jetzt nicht schlafen. Sind denn Fledermäuse wirklich Vampire? Beißen sie und saugen sie Blut? Sie wendet sich an Onkel Andreas. Der hat eine Idee. Gemeinsam mit einem Fledermausforscher steigen sie in die „Unterwelt“ der Stadt und suchen nach Fledermäusen. Dabei lernt Katrin, dass die Tiere eigentlich gar nicht so gefährlich sind.

49. Schmetterling

49. Schmetterling
Katrin und Caro hatten sich schon so aufs Kino gefreut und dann sowas – die beiden werden nicht reingelassen, denn der Film ist erst für Jugendliche ab 16 Jahre freigeben. Katrin und Caro können das nicht recht verstehen und ärgern sich, dass es noch so lange dauert, bis sie endlich erwachsen werden. Da fallen Katrin Schmetterlinge ein, denn die werden ja beinahe über Nacht erwachsen. Sie schlafen als kleine Raupen ein und wachen als erwachsene Schmetterlinge auf. Für Katrin und Caro klingt das ziemlich praktisch. Doch dann recherchieren die beiden im Internet und finden schnell heraus, dass das Erwachsenwerden auch bei den Schmetterlingen ziemlich kompliziert ist.

50. Chamäleon

50. Chamäleon
Bei Katrin Zuhause proben mehrere Kinder ein Theaterstück. Als alle gehen, sagen zwei Jungs zum Abschied zu Katrin: „Sonnenbrand“. Mama staunt. Warum sagen die das? Katrin erklärt, dass sie immer so schnell rot wird. Aha, jetzt versteht Mama, woher der Spitzname kommt. Katrin wiederum fragt sich, wie die Chamäleons eigentlich ihre Farbe ändern können?

51. Korallenriff

51. Korallenriff
Katrin hat ein Aquarium. Doch irgendwie findet sie es langweilig, weil die Fische nicht besonders aufregend aussehen. Sie sucht im Internet nach bunten Arten – und entdeckt, dass die farbenfrohsten Fische am Korallenriff leben. Wieso eigentlich nur dort? Katrin ruft Onkel Andreas an. Und der erklärt ihr, was es mit dem Riff auf sich hat.

52. Krokodil

52. Krokodil
Katrin und Caro waren Schwimmen und sind auf dem Weg nach Hause. Da bekommt Caro eine SMS. Ein Freund schreibt ihr, dass im Waldsee eine Krokodil gesichtet wurde. Caro und Katrin können es kaum glauben, schließlich waren sie genau dort gerade baden. Außerdem gibt in Deutschland Krokodile doch nur im Zoo, oder etwa nicht? Katrin und Caro wollen der Sache auf den Grund gehen.

 

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