Zur Neanderpeople Startseite
Wissen macht Spaß - und deshalb findest du hier nicht nur tausende Sachgeschichten für Kinder, Dokumentationen und Anleitungen zu vielen Themen, sondern auch jede Menge Filme, Serien und Spiele.

Neanderpeople Suche:

 
Adventskalender 2018

Adventskalender 2018
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Jeden Tag ein neues Türchen
mit vielen tollen Überraschungen.
 
Du befindest dich hier: Neanderpeople>Videopage>Fernsehserien>Pfarrer Braun

Titellied

Pfarrer Braun (2003-2013)

Pfarrer Otto Braun ist leidenschaftlicher Prediger, doch er hat auch ein ganz besonderes Hobby: Obwohl sein „Vorgesetzter“, Bischof Manfred Hemmelrath, es ausdrücklich verboten hat, kann Pfarrer Braun nicht davon lassen, sich bei Ermittlungen in Mordfällen einzumischen. Bischof Hemmelrath möchte dem Tatendrang des rundlichen Pfarrers entgegen wirken, indem er ihn regelmäßig an eine, vermeintlich ruhige, neue Dienststelle versetzt. Doch Braun kann der Versuchung, die Täter aufzuspüren, allzu selten widerstehen. Und so trifft er des Öfteren auch auf den etwas naiven Hauptkommissar Geiger, der ebenfalls das ein oder andere Mal strafversetzt wird. An des Pfarrers Seite ist stets auch seine kokette Haushälterin Margot Roßhauptner, die dessen Ausflüge in die polizeiliche Ermittlungsarbeit frech kommentiert. Gegen Braun versucht Monsignore Mühlich, der Sekretär des Bischofs, zu intrigieren, doch oft steht er am Ende selbst als der Dumme da.

01 Der siebte Tempel

01 Der siebte TempelWahre Berufung kann auch eine Bürde sein: Das muss der ebenso beliebte wie gewitzte Pfarrer Braun (Ottfried Fischer) immer wieder feststellen. Seine geistliche Tätigkeit ist dabei gar nicht das Problem; die stößt bei seinem Vorgesetzten, Bischof Hemmelrath (Hans-Michael Rehberg) immer auf höchstes Lob. Nein, es ist eher Brauns Hobby, das seinen Chef zur Weißglut bringt: Pfarrer Braun klärt für sein Leben gern Kriminalfälle auf. Und das mit so viel Energie, dass er als Gefängnispfarrer nach Hamburg/Fuhlsbüttel verbannt wird. Dort, so glaubt der Bischof, habe Braun es mit geklärten Fällen zu tun und könne nichts mehr „anstellen“. Ein klarer Irrtum, denn Braun verhilft dem unschuldig einsitzenden Häftling Armin (Antonio Wannek) zur vorzeitigen Entlassung. Schon wieder ein Fall gelöst, schon wieder eine Strafversetzung: Diesmal landet Braun, mit seiner Haushälterin Margot Roßhauptner (Hansi Jochmann) und Armin als Messdiener, auf der kleinen Nordseeinsel Nordersand. Kaum hat sich Pfarrer Braun ein bisschen eingelebt – und Armin sich in die ebenso hübsche wie schlagfertige Pastorin Maike Jessen (Ursula Buschhorn) verliebt – da passiert auf der sonst so ruhigen Insel das Unfassbare: Die reiche Witwe Groenewold (Eva-Maria Hagen) wird tot in ihrem Haus gefunden. Angeblich ein Unfall, doch Braun wittert ein Verbrechen …

02 Das Skelett in den Dünen

02 Das Skelett in den DünenBald ist wieder der 31. Oktober, und Halloween naht auf Nordersand. Markus (Fjodor Olev), Hauptkommissar Geigers (Peter Heinrich Brix) Sohn, stolpert in den Dünen im wahrsten Sinne des Wortes über ein Skelett, als er um das Haus der schönen Jovanka (Valentina Sauca) schleicht, in die er heftig verschossen ist. Leider scheint sich die Angebetete nur für ältere Männer zu interessieren. Was tun mit dem gerade gefundenen Skelett? Markus und seinen Freunden Heiko (Paco-Luca Nitsche), Timo (Gabriel Kirschninck) und Uwe (Bo Hansen) kommt die Idee zu einem Streich: Sie stellen digitale Fotomontagen von Jovanka und anderen Inselbewohnern „in Gesellschaft“ des Skeletts her und verbreiten diese auf der ganzen Insel. Während sich Kommissar Geiger nicht sonderlich für die Fotos interessiert, wittert Pfarrer Braun sofort Mord! Und seine Nachforschungen scheinen ihm Recht zu geben, denn schon bald taucht ein weiteres Skelett auf. Inzwischen hat der Gerichtsmediziner Dr. Schwenke (Wolf Dietrich Berg), eigentlich rein urlaubsmäßig auf Nordersand, das erste Skelett untersucht; und das Ergebnis lässt bei unserem Hobby-Kriminologen alle Alarmglocken klingeln. Die läuten auch bei seiner Haushälterin Margot Roßhauptner (Hansi Jochmann), die bereits die nächste Strafversetzung ihres geliebten Dienstherrn kommen sieht …

03 Ein verhexter Fall

03 Ein verhexter FallEs musste ja so kommen: Weil der kriminalistisch begabte Pfarrer Braun (Ottfried Fischer) sich einfach nicht aus den Ermittlungen der Polizei heraushalten kann, wird er von Bischof Hemmelrath (Hans-Michael Rehberg) erneut strafversetzt. Seine neue Wirkungsstätte ist das Städtchen Bangerode im Harz. Aber bevor Braun den Weg dorthin antritt, muss er ein heiliges Gelübde ablegen: dass er sich nie wieder in Kriminalfälle verwickeln lässt, so harmlos oder schwer wiegend sie auch sein mögen. Was Pfarrer Braun nicht ahnt: Hemmelraths intriganter Adlatus Mühlich (Gilbert von Sohlern) hat dafür gesorgt, dass der traditionsbewusste Braun einer ökumenischen Gemeinde zugeteilt wird. In Bangerode angekommen traut der Hobbykriminologe seinen Augen kaum, als ihn der junge, lässig gekleidete evangelische Pastor Happe (Markus Knüfken) in Empfang nimmt. Auch Brauns resolute Haushälterin Margot Roßhauptner (Hansi Jochmann) staunt nicht schlecht, als Happes flippige, esoterische Diakonin Valeska (Cosma Shiva Hagen) sie sofort duzt. Aber es dauert nicht lange, bis Margot sich mit dieser „emanzipierten“ Form des Kochens anfreundet. Als wäre das nicht Ärger genug, wird Pfarrer Brauns Gelöbnis-Treue schon bald auf die Probe gestellt. Denn in Bangerode ergeben sich gerade neue Erkenntnisse in einem Mordfall, der bereits als aufgeklärt zu den Akten gelegt wurde...

04 Der Fluch der Pröpstin

04 Der Fluch der PröpstinWenn es ums Essen geht, hört bei Pfarrer Braun der Spaß auf. Nachdem er in der Krypta der Bangeroder Stiftskirche in einen soeben geöffneten Sarkophag gestürzt ist und dabei ein mittelalterliches Skelett pulverisierte, hat ihm sein Arzt, Dr. von Boest (Wolf Roth), strikte Diät verordnet – und findet in Brauns resoluter Haushälterin Margot Roßhauptner (Hansi Jochmann) tatkräftige Unterstützung. Seither leidet Brauns verwöhnter Magen Höllenqualen. Liegt es an der mageren Ernährung, dass der unkonventionelle Pfarrer plötzlich eine Schwäche für das Übersinnliche entwickelt? Denn seit seinem Sturz wähnt Braun sich von einem Fluch der Verstorbenen verfolgt, der angeblich all jene treffen soll, die ihre Totenruhe stören. Der charmante Restaurator Manuel Castelnuovo (Hannes Jaenicke) kann über solchen Aberglauben nur lachen. Mit Köstlichkeiten aus seiner geheimen Speisekammer bringt er Braun auf andere Gedanken. Dann aber verendet Castelnuovos Hund. Ein Vorbote des alten Fluchs?

05 Bruder Mord

05 Bruder MordBischof Hemmelrath (Hans-Michael Rehberg) hat den pfundigen Hobbydetektiv Pfarrer Braun (Ottfried Fischer) ins Kloster Marienfels geschickt, wo er nach der alten Benediktinerregel „ora et labora“ (Bete und arbeite!) abspecken soll. Die mittelalterliche Abtei, die gemäß der strengen Vorschriften ihres Abtes Nicodemus (Heinz Baumann) alles Technische verteufelt, ist berühmt für ihre Bibliothek, in der renommierte Übersetzer tätig sind. So besucht auch Hemmelrath das Kloster, um eine kostbare Handschrift aus dem 15. Jahrhundert, die der Kirche kürzlich vermacht wurde, von kompetenter Hand ins Deutsche übertragen zu lassen. Als der Bischof den Mönchen bei dieser Gelegenheit die Beichte abnimmt, gesteht ein unerkannt bleibender Klosterbruder, er habe „im Auftrag Gottes“ getötet – und werde es wieder tun. Zu Hemmelraths Entsetzen wird tatsächlich der seit kurzem vermisste Pater Bonifacius tot aufgefunden. Besorgt um seine Ernennung zum Kardinal, sieht sich Hemmelrath gezwungen, Pfarrer Braun um möglichst unauffällige Aufklärung des Falles zu bitten...

06 Adel vernichtet

06 Adel vernichtetNach der diskreten Klärung des heiklen Klosterfalles versetzt Bischof Hemmelrath (Hans-Michael Rehberg) Pfarrer Braun (Ottfried Fischer) ins idyllische Städtchen Helsingweiler am Rhein, wo er sich vom Kriminalisieren erholen soll. Doch gleich die erste Anruferin in Brauns neuer Pfarrei meldet einen „Mord“: Baronin Lydia von Falkenberg (Eleonore Weisgerber) bittet um geistigen Beistand für ihren Mann. Der Baron (Mathieu Carrière) musste seinen Lieblingsfalken erschießen, nachdem das Tier von einem Unbekannten verstümmelt worden war. Der herzkranke Adelige sieht darin die Drohung eines Unbekannten gegen seine Familie, besagt ein alter Fluch doch, dass diese aussterben werde, wenn der letzte Falke tot sei. Als sein ältester Sohn Wilhelm (Matthias Walter) kurz darauf bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben kommt, scheint sich die Annahme des Barons zu bestätigen. Der Verdacht fällt auf den hoch verschuldeten Diskothekenbesitzer Georg Westphal (Urs Remond), der Falkenbergs Tochter Julia (Melanie Wichterich) heiraten und durch Wilhelms Tod offenbar ihr Erbteil vergrößern will...

07 Der unsichtbare Beweis

07 Der unsichtbare BeweisAuf Empfehlung von Monsignore Mühlich (Gilbert von Sohlern) wird Pfarrer Braun (Ottfried Fischer) in das sächsische Provinzstädtchen Pfaffenberg versetzt. Da hier seit vielen Jahren kein Verbrechen mehr geschah, hoffen Mühlich und der Bischof (Hans-Michael Rehberg), dass der passionierte Hobbydetektiv gar nicht erst in Versuchung geführt wird, wieder zu „kriminalisieren“. Braun kann es nur recht sein, denn er und seine Haushälterin Margot Roßhauptner (Hansi Jochmann) sind begeistert von ihrem gemütlichen neuen Pfarrhaus. Die Freude währt aber nur kurz, denn täglich wandern mehrere Touristengruppen mit gezücktem Fotoapparat durch das historische Gebäude, einem Schmuckstück aus dem 18. Jahrhundert. Braun weiß sofort, wem er dies zu verdanken hat: Mühlich! Während er noch grübelt, wie er es dem Monsignore heimzahlen kann, wird die hübsche Fremdenführerin Rosa (Friederike Kempter) während einer Hochzeitsfeier ermordet. Kurz darauf bittet ihr Ex-Freund, der Tscheche Matej (Roman Knizka), der unter Tatverdacht gerät, Pfarrer Braun verzweifelt um Kirchenasyl...

08 Drei Särge und ein Baby

08 Drei Särge und ein BabyDie Umzugskisten sind noch nicht ausgepackt, da flüchtet sich die junge Tschechin Leni (Anne Kanis) vor einem Mädchenhändlerring in Pfarrer Brauns (Ottfried Fischer) Kirche. Die hochschwangere Frau bekommt ihr Kind ausgerechnet im Bett des Pfarrers – was Bischof Hemmelrath (Hans-Michael Rehberg) zu Mutmaßungen verleitet, die ihn an den Rand der Verzweiflung bringen. Als Leni überraschend verschwindet und ihr Kind zurücklässt, müssen Braun und seine Haushälterin (Hansi Jochmann) als Ersatzeltern einspringen. „Vater Braun“ ist von der neuen Rolle sehr angetan, hat aber leider kaum Zeit für das Kind. Zu sehr beschäftigt ihn der Fall der schönen Elbreederin Susanna Vogelsang (Sunnyi Melles). Gerüchten zufolge hat die „schwarze Witwe“ bereits zwei ihrer Ehemänner ins Grab gebracht. Als auch ihr dritter Gatte Karl (Henning Baum) unter mysteriösen Umständen stirbt, sind mit dem Pathologen Dr. Storz (Peter Sattmann) und dem Bestatter Florian Graf (Leonard Lansink) gleich zwei Witwentröster zur Stelle...

09 Kein Sterbenswörtchen

09 Kein SterbenswörtchenAus heiterem Himmel fällt der Kirche die nicht unbeträchtliche Erbschaft von fünf Millionen Euro in den Schoß. Als Bischof Hemmelrath (Hans-Michael Rehberg) die Bedingung der seligen Erblasserin erfährt, muss er sich aber erst einmal bekreuzigen: Ausgerechnet Pfarrer Braun (Ottfried Fischer) soll die verwaiste Pfarrei im sächsischen Liebwitz übernehmen, um hier den ungesühnten Mord an Friedrich Dobertin aufzuklären, dem Gatten der Verstorbenen. Trotz seiner diskreten Nachforschungen hat der Bajuware Braun bald die gesamte, ehemals streng sozialistische Gemeinde gegen sich. Braun findet nach und nach heraus, dass der selige Friedrich Dobertin zu DDR-Zeiten ein Kosmonaut, später Lottomillionär und außerdem ein passionierter Laienschauspieler war. Vor allen Zuschauern erlag er auf der Theaterbühne einem Herzinfarkt, und zwar genau während seiner großen Sterbeszene...

10 Ein Zeichen Gottes

10 Ein Zeichen GottesHöchststrafe für Pfarrer Braun (Ottfried Fischer): Der waschechte Bayer wird ausgerechnet nach Franken versetzt. An seiner ungeliebten neuen Wirkungsstätte erlebt der passionierte Hobbyermittler auch gleich eine faustdicke Überraschung: Ein wundersames Jesusbild an einer Felswand, das blutige Tränen weint, lockt Pilger, Gläubige und Esoteriker aus aller Welt in das verschlafene Örtchen Kursdorf. Kein Wunder, dass die Kirche da gähnend leer bleibt. Braun will diesem Wunder auf den Grund gehen – und entdeckt dabei sogleich eine Leiche. Der ebenso bekannte wie ungeliebte Lokalreporter starb gewiss keines natürlichen Todes. Aber warum hat seine Leiche Stigmata an Händen und Füßen? Verdächtig sind der windige Devotionalienhändler Treulieb (Eisi Gulp), der Jesu’ Tränen in kleine Fläschchen abfüllt, und der umtriebige Tourismusmanager Bernhardt „Bernie“ Kammler (Martin Glade), der das Wunder vermarkten will. Aber auch der allzu fromme Laienprediger Ruprecht Krahl (Jürgen Tarrach) ist Braun nicht ganz geheuer. Zu allem Überfluss erscheint Bischof Hemmelrath...

11 Das Erbe von Junkersdorf

11 Das Erbe von JunkersdorfPfarrer Braun (Ottfried Fischer) eilt ans Sterbebett der siechen Gräfin Marietta von Junkersdorf (Rosemarie Fendel). Die Ärzte geben der Todkranken nur noch wenige Tage, doch Marietta hat ihre eigenen Pläne. Und so verlangt sie von Braun nicht etwa die letzte Ölung, sondern ein ganz anderes Sakrament: Vor ihrem Ableben will Marietta ihre große Jugendliebe Max (Elert Bode) heiraten, der sich als ihr Butler ausgibt. Mit diesem Schachzug will Marietta die Pläne ihrer Erbschleicher-Verwandtschaft durchkreuzen. Die raffgierige Schwägerin Elisabeth (Sabine Vitua), deren Mann Arthur (Wolfgang Hinze) und der durchtriebene Großcousin von Höllerich (Joachim Kretzer) sind entsetzt, als sie von Mariettas unerwartetem Manöver erfahren. Aber auch der ehrgeizige Jesuitenpater Bernhard (Ulrich Gebauer), der das Erbe von Junkersdorf für die katholische Kirche sichern wollte, ist vom späten Eheglück der Gräfin ganz und gar nicht begeistert. Kaum hat Braun das Paar glücklich vermählt, da stürzt Hausmeister Butzke (Hubert Burczek) aus unerfindlichen Gründen vom Burgturm...

12 Braun unter Verdacht

12 Braun unter VerdachtPfarrer Braun (Ottfried Fischer) übernimmt eine ehrenvolle Aufgabe: Als geistliches Oberhaupt soll er im Benediktinerinnenstift den Ritus der Ewigen Profess begleiten, das feierliche Treuegelöbnis der Novizinnen gegenüber Gott und ihrer Ordensgemeinschaft. Doch die bevorstehende Zeremonie wird von merkwürdigen Vorkommnissen überschattet. Der aufdringliche Privatdetektiv Hermann Rammstet (Timo Dierkes) schnüffelt überall herum und fotografiert sogar Brauns Messner Armin (Antonio Wannek). Als Braun Armin nachts bei einem heimlichen Liebestreffen an der Klostermauer beobachtet, findet er Rammstet tot mit einem Messer im Rücken. Da Braun die Leiche als Erster entdeckt, wird er prompt für den Mörder gehalten und wandert in Untersuchungshaft. Nur dank einer Kaution von 50.000 Euro aus der Kirchenschatulle wird der inzwischen einschlägig bekannte Hobbyermittler wieder auf freien Fuß gesetzt...

13 Die Gärten des Rabbiners

13 Die Gärten des RabbinersBischof Hemmelrath (Hans-Michael Rehberg) und sein Adlatus Mühlich (Gilbert von Sohlern) wollen Pfarrer Braun (Ottfried Fischer) versetzen. Ostgrönland oder Potsdam stehen zur Auswahl. Und so fügt Braun sich in sein Schicksal und reist mit der Roßhauptnerin (Hansi Jochmann) und Armin (Antonio Wannek) nach Potsdam. Ein Novum für den katholischen Pfarrer: Seine neue Wirkungsstätte liegt in der Nachbarschaft einer jüdischen Gemeinde. Braun gewöhnt sich jedoch schnell ein, denn kurz nach seiner Ankunft geschieht ein Mord – ausgerechnet in der Synagoge: Ein Geselle aus der hiesigen Gärtnerei Grün wurde mit einem Blumendraht erwürgt. Kommissar Geiger (Peter Heinrich Brix), aufgrund seiner hohen Aufklärungsquote zum LKA berufen, verdächtigt ausgerechnet Rabbi Seelig (Rudolf Kowalski). Braun ist diese Verdächtigung nicht ganz koscher. Er nimmt erst einmal eine Prise Schnupftabak und leistet seinem jüdischen Kollegen gottgewollte Amtshilfe. Dabei kommt er einer jüdisch-katholischen Familienfehde auf die Spur. Die Gärtnerei Grün und die Gärtnerei Kruschke kämpfen mit harten Bandagen um lukrative Marktanteile...

14 Heiliger Birnbaum

14 Heiliger BirnbaumBischof Hemmelrath (Hans-Michael Rehberg) ist in heiliger Aufregung: Seine ersehnte Ernennung zum Kardinal steht kurz bevor. Damit nur ja keine Klagen entstehen, versetzt Monsignore Mühlich (Gilbert von Sohlern) den kriminalisierenden Pfarrer Braun (Ottfried Fischer) nach Ribbeck ins Havelland. Seit 100 Jahren gab es hier kein Verbrechen mehr. Außerdem ist in der protestantischen Hochburg echte Missionsarbeit gefragt. Es gibt hier keine Katholiken, keine katholische Kirche und folglich auch kein Pfarrhaus. Braun und seine Haushälterin Margot Roßhauptner (Hansi Jochmann) beziehen ihr Quartier im „Gasthof zum Birnbaum“ bei der schwangeren Wirtin Eva Lehmkuhl (Anna Böttcher). Evas Mann Malte (Martin Feifel), der Bruder des Gemeindepfarrers, veranstaltet historische Kutschfahrten für Theodor-Fontane-Liebhaber. Lokale Attraktion ist die evangelische Kirche mit einer ausgesprochen weltlichen „Reliquie“: Überreste jenes Birnbaums, der durch Fontanes Gedicht „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ berühmt wurde, locken Touristen aus aller Welt an. Als Braun auf der Flucht vor einem Unwetter die Kirche betritt, bricht vor seinen Augen der protestantische Pastor Lehmkuhl (Michael Brandner) während der Predigt tot zusammen...

15 Im Namen von Rose

15 Im Namen von RosePfarrer Braun (Ottfried Fischer) verschlägt es diesmal ins saarländische St. Florian. Das Pfarrhaus befindet sich noch im Umbau, weshalb der „kriminalisierende“ Gottesmann einstweilen auf einem Hausboot logieren muss. Es kommt, wie es kommen muss: Kaum hat Braun seine Angel ausgeworfen, fischt er auch schon eine Leiche aus dem Fluss. Bei dem Toten handelt es sich um den alteingesessenen Winzer Bartel Konz (Karl Heinz Gierke). Am Abend zuvor hatte Braun ihn noch putzmunter an Bord des nebenan vor Anker liegenden Bootes gesehen; die Luxusyacht mit dem sprechenden Namen „Richelieu“ gehört der Millionärin und strammen Altkommunistin Rose Assmann (Christine Ostermayer). Der Besuch der alten Dame, die mit den Bewohnern von St. Florian noch eine Rechnung zu begleichen hat, sorgt im Ort für Unruhe und Zwietracht. Auch das LKA, Außenstelle Kommissar Geiger (Peter Heinrich Brix), interessiert sich für Rose...

16 Glück auf! Der Mörder kommt!

16 Glück auf! Der Mörder kommt!Das baufällige Pfarrhaus im saarländischen St. Florian erweckt den Unmut von Brauns Köchin Margot Roßhauptner. Im Erdgeschoss proben die ‚Saar-Palomas‘, ein Bergmannschor, der sich zu allem Sangesübel noch um die Hinterlassenschaft von Brauns Vorgänger kümmert: ein Dutzend Brieftauben, die den angrenzenden Garten verschmutzen. Während die Roßhauptnerin Tauben und Sängern den Krieg erklärt, stürzt das Chormitglied Adolf Zwickel von der Leiter seines Taubenschlags und bricht sich das Genick. Zwickel war Betriebsrat der Zeche St. Florian und streitbarer Gegenspieler des ungeliebten Bergwerkbetreibers Klessmann. Kommissar Geiger verdächtigt diesen des Mordes, doch Braun hört lieber auf schräge Zwischentöne bei den ‚Saar-Palomas‘.

17 Schwein gehabt!

17 Schwein gehabt!Bischof Hemmelrath will im protestantischen Vorpommern einen Wallfahrtsort errichten. Hierfür soll ein Geistlicher seliggesprochen werden, der vor 100 Jahren auf Usedom verstarb. Pfarrer Braun muss im bischöflichen Auftrag ermitteln, ob einer Eröffnung des Verfahrens etwas entgegenstehen könnte. Kaum hat er seine neue Pfarrstelle übernommen, kommt eines seiner wenigen Gemeindemitglieder, der Schweinezüchter Karl Gützkow, bei einem mysteriösen Jagdunfall ums Leben. Braun ist klar, dass in diesem Fall etwas zum Himmel stinkt.

18 Kur mit Schatten

18 Kur mit SchattenDie verheiratete Milliardärin Christa Menges weilt in einem mondänen Badeort an der Ostsee. Sie verliebt sich unsterblich in den litauischen Lebemann Wiktor und beichtet Pfarrer Braun schlechten Gewissens ihren Seitensprung. Doch ihr Kurschatten erweist sich als Gigolo, der sie um fünf Millionen Euro erleichtert. Als Brauns Haushälterin Margot Roßhauptner Wiktor tot im Wellnessbereich eines Grandhotels findet, ist es wieder Zeit zu kriminalisieren.

19 Grimms Mördchen

19 Grimms MördchenDer vermeintlich natürliche Tod seines alten Freundes Pfarrer Hummel beunruhigt Monsignore Mühlich. In seinem Auftrag reist Pfarrer Braun nach Kassel und beginnt in Gottes Namen zu kriminalisieren. Schon bald stößt der Hobbyermittler auf alte Fotos. Sie zeigen Mühlich und seine Ex-Klassenkameraden, die vor vielen Jahren in einer subversiven Theateraufführung von ‚Schneewittchen und die sieben Zwerge‘ auftraten. Als sich die Sterblichkeit unter den ehemaligen Zwergen häuft, beginnt Mühlich mit dem Kickbox-Training. Braun bevorzugt eine Prise Schnupftabak.

20 Altes Geld, junges Blut

20 Altes Geld, junges BlutJubelstimmung bei Pfarrer Braun: Endlich darf er wieder zurück in seine Heimat Oberbayern! Dort ist er – trotz gegenteiliger Vorsätze – erneut mit viel Witz und Humor als kirchlicher Ermittler im Einsatz und nimmt diesmal das mysteriöse Verschwinden eines zwielichtigen Finanzanlegers genauer unter die Lupe.

21 Ausgegeigt!

21 Ausgegeigt!Bischof Hemmelrath (Hans-Michael Rehberg) steht vor einem Desaster: Gegen Monsignore Mühlichs (Gilbert von Sohlern) Rat hat er eine im Kirchenbesitz befindliche Stradivari an die Nachwuchsmusikerin Bridget Murrag (Sólveig Arnarsdóttir) verliehen, der das edle Instrument prompt gestohlen wurde. Pfarrer Braun (Ottfried Fischer) soll die wertvolle Violine unauffällig wiederbeschaffen und reist zu seinem Entzücken nach Mittenwald, das seit Jahrhunderten für seine Geigenbauer berühmt ist. Auch Bridgets Mann Franz Trenkwalder (Felix Hellmann) gehört dieser traditionsreichen Zunft an und hofft, dass sein kleiner Sohn Maxl (Mikka Forcher) einmal in seine Fußstapfen treten wird. Danach sieht es aber nicht aus, denn Bridget will das verlockende Angebot der Londoner Symphoniker annehmen und mit Maxl nach England übersiedeln. Dazu kommt es nicht mehr, denn die Violinenvirtuosin wird erwürgt, mit einer Harfensaite – von der kostbaren Geige fehlt nach wie vor jede Spur...

22 Brauns Heimkehr

22 Brauns HeimkehrUm Pfarrer Brauns (Ottfried Fischer) Gesundheit ist es nicht gut bestellt. Der Abberufung durch seinen obersten Dienstherren sieht er dennoch gelassen entgegen, und dies umso mehr, da ihn Bischof Hemmelrath (Hans-Michael Rehberg), der endlich am Ziel seiner Träume angekommen ist – der Kardinalswürde – zurück in sein bayerisches Heimatdorf schickt. Eigentlich soll Pfarrer Braun dort Ruhe finden, doch daraus wird bereits im Ansatz nichts. Schon auf der Hinfahrt wird er in einen merkwürdigen Unfall mit einem trächtigen Schaf verwickelt. Als kurz darauf im nahe gelegenen Kloster ein Mönch beim Bearbeiten eines alten Pergaments überfallen und ihm der Daumen abgeschnitten wird, steht für Braun fest – dies ist seine Chance, ein letztes Mal zu kriminalisieren!
Counter
Nach Oben
Alle bei uns vorgestellten Filme sind auf legalen Videoplattformen gehostet. Urheberrechtsverletzungen liegen nicht in unserer Verantwortung.