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Titelsong

Mama Mirabelle's Tierkino


(52 Folgen. Klick auf eine Nummer, um den Film zu sehen.)

Warum hat ein Zebra Streifen? Was ist so toll an einem Schlammbad? Und wann ist ein Elefant erwachsen? In jeder Sendung treffen sich die neugierigen Tierkinder um Mama Mirabelle. Und die findet immer einen passenden Film, um die Fragen der Kinder zu beantworten.
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Durch die ganze Welt ist Mama Mirabelle schon gereist. Jetzt lebt sie in der afrikanischen Savanne und zeigt gerne Tierfilme, die sie von ihren Abenteuern mitgebracht hat. Immer dabei ist eine verspielte Schar Tierkinder.
Die Elefantendame Mama Mirabelle zeigt auf ihrer Leinwand überwältigende Tierdokumentationen. Durch die gelungene Mischung aus Dokumentations- und Animationselementen lernen Vorschulkinder Länder, Tiere und Pflanzen kennen und erfahren, dass es auch in der Tierwelt auf einen rücksichtsvollen Umgang miteinander ankommt.

Hier findest du alle Folgen mit Beschreibung.

Aber jetzt wollen wir auch basteln!

Bastelbogen für eine Arche mit Tieren

Bastelbogen Arche
Mit einem Schuhkarton, Pappe, Kleber und Stiften kannst du dir eine eigene Arche Noah basteln.

Bastelbogen Tier- Memory

Bastelbogen Tier- Memory
Hier kannst du dir ein Tier-Memory selber basteln. Du bekommst auf 4 DIN A4 Seiten 32 Tierbilder. Die Bögen druckst du 2x aus und schneidest die Bildchen an den markierten Linien aus. Dann brauchst du noch einen festen Karton. Schneide daraus kleine Felder von 6 x 6 cm Größe und klebe die Tierbilder darauf.(von Peter von Krusenstern)

Und hier findest du alle Folgen mit Beschreibung.

1. Das Schlammbad

1. Das Schlammbad
Es herrscht eine drückende Hitze und das Wasserloch ist ausgetrocknet. Zum Glück fängt es an zu regnen. Karla, Bo und Max staunen nicht schlecht, als Mama Mirabelle bei der Gelegenheit ein kleines Schlammbad nimmt. Um die drei davon zu überzeugen, wie angenehm das ist, zeigt sie ihnen einen Film, in dem die verschiedensten Tiere Schlamm- oder Sandbäder nehmen und sich pudelwohl dabei fühlen. Karla, Bo und Max veranstalten daraufhin eine richtige Schlammschlacht und haben so viel Spaß dabei, dass sie beschließen, ab sofort nur noch Schlammbäder zu nehmen. Daraufhin muss Mama Mirabelle ihnen noch einen Film zeigen, um ihnen klar zu machen, dass Bäder in klarem Wasser auch ihre Vorteile haben ...?

2. Jemand zuhause?

2. Jemand zuhause?
Mama Mirabelle würde ja gerne zusammen mit Karla, Bo und Max die beiden Vogelbabys, die ihnen zugeflogen sind, wieder zu ihrem Zuhause zurückbringen. Leider können die beiden kleinen Vögel aber nicht richtig sagen, wo sie zu Hause sind. Also, zeigt Mama Mirabelle drei Filme zum Thema Tierbehausungen: Im Wasser, am Boden und hoch in der Luft. Bleibt die Frage, ob die beiden Kleinen ihr Zuhause darin auch wirklich wieder erkennen könne ...?

3. Spielend lernen

3. Spielend lernen
Max, Bo und Karla können sich nicht einigen, was sie zusammen spielen sollen, denn jeder von ihnen hat ein anderes Lieblingsspiel. Dann zeigt Mama Mirabelle den Dreien, dass das Spiel auch eine Vorbereitung auf ihr Leben als ausgewachsene Tiere ist ...

4. Schweif, Schwanz und Wedel

4. Schweif, Schwanz und Wedel
Karla und Bo wollen herausfinden, wer von ihnen den coolsten Schwanz hat. Doch als Mama Mirabelle ihnen dabei helfen will, indem sie einen Film über die coolsten Schwänze der Tierwelt zeigt, erweckt sie bei Max erst mal den Eindruck, dass Elefantenschwänze im Grunde nur mehr oder weniger peinlich sind. Dank ihrer Überredungskunst, schafft sie es aber, Max davon zu überzeugen, den Film bis zum Ende zu gucken, damit er entdeckt, dass auch Elefantenschwänze eine ganz wichtige und spezielle Aufgabe zu erfüllen haben ...

5. Gestreifte Geschwister

5. Gestreifte Geschwister
Zu Beginn der Regenzeit sprießen nicht nur die Pflanzen aus dem Boden der Savanne hervor, es wuseln auch jede Menge neue Tier-Babys durch die Landschaft. Doch während sich die anderen darüber freuen, wird Klara immer trauriger, weil auch in ihrer Familie Nachwuchs erwartet wird und Klara lieber ein Einzelkind geblieben wäre. Also muss Mama Mirabelle wieder einmal ihren Filmprojektor anwerfen, um Klara zu zeigen, dass man als große Schwester eine ganz wichtige Rolle spielt, bei der man auch ganz viel Spaß haben kann.

6. Genüssliches Grasen

6. Genüssliches Grasen
Karla hat heute keine Lust auf ihr Mittagessen. Viel lieber tollt sie herum. Und auch, nachdem Mama Mirabelle ihr einen Film über das Fressverhalten der Tiere gezeigt hat, ist sie noch nicht von der Wichtigkeit einer regelmäßigen Mahlzeiten überzeugt. Aber dann kann sie auf einmal nicht mehr so richtig herumtollen und wird todmüde ...

7. Schlafende Wombats

7. Schlafende Wombats
Karla sorgt dafür, dass ihre Freunde Bo und Max bei ihr übernachten bei ihr übernachten dürfen, während ihre australische Freundin Keisha zu Gast ist. Leider handelt es sich bei Keisha um ein nachtaktives Wombat-Mädchen, während Karla, Bo und Max auf ihren Nachtschlaf angewiesen sind. Aber dank Mama Mirabelles Filmarchiv wird irgendwann allen klar, warum Keisha nur in der Nacht und Bo, Max und Klara nur tagsüber ihre Höchstform erreichen ...

8. Der Hilferuf

8. Der Hilferuf
Als Karla sich beim Spielen einen Kieselstein in ihren Huf eintritt, holt Max durch seinen Elefantenwarnruf Mama Mirabelle herbei, die Karla sofort Erste Hilfe leisten kann. Nach Max' beeindruckendem Hilferuf kommt die Frage auf, wie Tiere eigentlich miteinander reden bzw. kommunizieren können. Natürlich hat Mama Mirabelle einen passenden Film zu dem Thema parat, während Max von seinem eigenen Elefantenwarnruf so begeistert ist, dass er ihn auch hinausposaunt, obwohl gar keine echte Gefahr in Verzug ist. Das führt aber leider dazu, dass die Hilferufe von Max nicht mehr auf Anhieb ernst genommen werden ...

9. Eigene Wege gehen

9. Eigene Wege gehen
Max denkt, er ist groß genug, um auch mal allein etwas zu unternehmen. Mama Mirabelle sieht das anders, aber es ist nicht leicht für sie, ihm beizubringen, dass er noch etwas Zeit braucht ...

10. Die Klänge der Savanne

10. Die Klänge der Savanne
Max und Karla haben gemeinsam mit der Affenbande eine Band gegründet, in der aber anscheinend kein Platz für Bo frei ist, weil der sich für superunmusikalisch hält. Doch nachdem Mama Mirabelle ein paar passende Tierfilme gezeigt hat, entpuppt sich auch Bo als Supermusiker ...

11. Der trompetende Junge

11. Der trompetende Junge
Max hat das Gefühl, dass alle seine Freunde schneller wachsen und auch schneller erwachsen werden als er, denn er schafft es immer noch nicht, so zu trompeten wie Mama Mirabelle. Auch seinem neuen Freund Benny geht es mit dem erwachsen werden nicht schnell genug. Erst nach einem Film über die Meeresschildkröte Sandy, die fünfzig Jahre braucht, bis sie ausgewachsen ist, hat er es nicht mehr so eilig ...

12. Helfende Freunde

12. Helfende Freunde
Karla weiß, wo sich eine Impala-Lilie befindet, die sich Mama Mirabelle für ihr Blumenbeet wünscht. Aber weder Karla noch Max oder Bo schaffen es alleine, an diese Lilie heranzukommen. Aber dank Mama Mirabelles Filmarchiv erkennen die drei schließlich, dass auch verschiedene Tierarten hin und wieder gemeinsam aktiv werden, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen.

13. Die Veränderung

13. Die Veränderung
Karla ist todunglücklich, weil sich ihr neuer Freund Tad, dem sie gerade ein Kunststück beigebracht hat, von einer Kaulquappe hin zum Frosch weiterentwickelt hat. Aber natürlich hat Mama Mirabelle einen weiteren Film parat, in dem sie diesmal zeigt, dass Veränderungen in der Natur etwas ganz Natürliches sind und unser Leben sogar ohne jede Veränderung wesentlich ärmer wäre.

14. Suchen und verstecken

14. Suchen und verstecken
Beim Versteckspiel hat Karla immer das Pech, als Erste gefunden zu werden. Das macht sie sehr traurig, bis sie durch einen von Mama Mirabelles Filmen erfährt, wie auch sie sich tarnen kann ...

15. Ich mag keine Schlangen und Spinnen

15. Ich mag keine Schlangen und Spinnen
Der kleine Gepard Bo ekelt sich nicht nur vor Spinne, Schlangen, Würmern und Käfern, nein, er hat regelrecht Panik vor ihnen. Doch anhand ihres Filmarchivs beweist Mama Mirabelle ihm, dass auch unheimliche Tiere unheimlich gute Arbeit für die gesamte Tier- und Pflanzenwelt leisten können. Und das in jedem Geschöpf auf dieser Erde ein kleiner Superheld schlummert.

16. Augen, Ohren, Nasen, Rüssel

16. Augen, Ohren, Nasen, Rüssel
Karla, Bo und Max spielen "Berühr' die Kokosnuss", eine Art Fangen-Spiel. Auf einmal kommt eine kleine Fledermaus vorbei geflattert, freundet sich mit den Dreien an und spielt mit. Aber obwohl es schon dunkel wird, erwischt die Fledermaus Bo sehr schnell. Der schmollt daraufhin und behauptet, sie würde schummeln. Doch Mama Mirabelle erklärt ihm und den anderen mit einem Film, dass Fledermäuse mit Hilfe von Echoortung auch im Dunkeln vieles erkennen können. Bo versucht daraufhin selbst, beim Spielen Echoortung zu benutzen, was aber nicht klappt. Doch Mama Mirabelle tröstet ihn mit einem weiteren Film über die fünf Sinne. So erfährt Bo, dass bei vielen Tieren ein Sinn besonders ausgeprägt ist. Bei Geparden zum Beispiel der Gesichtssinn. Und gute Augen zu haben ist ja auch nicht ganz unwichtig ...

17. Der König der Savanne

17. Der König der Savanne
Karla, Bo und Max können sich nicht darauf einigen, ob Geparde, Zebras oder Elefanten die wahren Könige oder Königinnen der Savanne sind. Oder sind es doch die Löwen? Mama Mirabelle zeigt ihnen daraufhin einen Film, der am Beispiel eines umgestürzten Baums den Kreislauf des Lebens verdeutlicht: das tote Holz wird von den Termiten in Humus verwandelt. Auf dem Humus wächst Gras, was Pflanzen fressende Tiere anlockt. Die hinterlassen mit ihrem Kot unverdaute Samen größerer Pflanzen. Bald wächst dort ein kleiner Wald mit Blumen, Sträuchern und Bäumen. Die Früchte der Bäume locken Elefanten an, die eventuell ein paar der Bäume umstürzen und der Kreislauf beginnt von neuem. Als Karla, Bo und Max verstanden haben, dass jedes Geschöpf in diesem Kreislauf gleich wichtig ist, beschließen sie, dass sie alle Könige oder Königinnen der Savanne sind.

18. Ob groß oder klein, jeder kann besonders sein

18. Ob groß oder klein, jeder kann besonders sein
Karla, Bo und Max spielen "Folgt dem Anführer". Bo möchte gern der Anführer sein, aber wegen seines gefleckten Fells ist er im hohen Gras nicht zu sehen. Und Max bleib mit seinem massigen Leib zwischen zwei Bäumen stecken. Aber Mama Mirabelle zeigt ihnen mit einem kleinen Film, dass jede Körperform und jede Fellfarbe ihre Berechtigung und ihre Vorteile hat. Und am Ende sind alle froh, genau so zu sein, wie sie sind.

19. Spuren im Sand

19. Spuren im Sand
Karla, Bo und Max streifen durch das Grasland und spielen Urwaldforscher. Jeder darf mal das geheimnisvolle Ungeheuer sein, dass die anderen aufspüren und erforschen wollen. Doch dann fällt Bo in eine kleine Grube und der Schrecken ist groß, als alle erkennen, was diese Vertiefung im Boden tatsächlich ist: Ein monstermäßig großer Fußabdruck! Hals über Kopf rennen sie zu Mama Mirabelle, die vorschlägt, den Abdruck näher zu untersuchen, um herauszufinden, von welchem Tier er stammen könnte. Aber die drei trauen sich nicht ins Grasland zurück. Also zeigt Mama Mirabelle ihnen ein paar Filme, in denen die unterschiedlichsten Fußstapfen vorkommen. Dabei stellt sich heraus, dass der Monsterabdruck der Fußspur eines Vogels sehr ähnlich sieht. Aber gibt es so riesige Vögel überhaupt?

20. Heute hier, morgen fort!

20. Heute hier, morgen fort!
Mit Beginn der Regenzeit tauchen viele neue Tiere in der Savanne auf, die Karla, Bo und Max noch nie gesehen haben. So lernen sie unter anderem Steffi, dem Streifen-Gnu und ihre kleine Tochter Stella kennen, mit der sie sich anfreunden. Zusammen haben die vier wochenlang viel Spaß und sind deshalb sehr traurig, als die Gnus mit Beginn der Trockenzeit weiterziehen müssen. Aber Mama Mirabelle zeigt allen zum Trost einen Film über das Wanderverhalten von Tieren und erklärt ihnen, dass Steffi und Stella im nächsten Jahr wiederkommen werden.

21. Gut beobachtet!

21. Gut beobachtet!
21. Gut beobachtet! 21. Gut beobachtet! Karla, Bo und Max spielen "Ich seh ein Tier, das du nicht siehst", aber Max hat bald keinen Spaß mehr daran. Die beiden anderen sind so schnell, dass sie ihm immer zuvorkommen. Jedes Tier, das Max erspäht, hat Bo oder Karla schon genannt. Doch dann zeigt Mama Mirabelle allen dreien mit einem kleinen Film, dass langsam zu sein auch seine Vorteile hat. Und außerdem lernt Max, dass jemand, der langsam und gründlich hinguckt, oft viel mehr sieht, als einer, der schnell an allem vorbeirennt. Und so entdeckt Max bei der nächsten Runde "Ich seh ein Tier, das du nicht siehst" ein Chamäleon, das die anderen glatt übersehen hatten.

22. Niemand ist perfekt!

22. Niemand ist perfekt!
Karla, Bo und Max versuchen sich gegenseitig beim Hochsprung zu überbieten. Bo überschätzt sich allerdings gewaltig, als er die Latte auf die höchste Stufe legt. Beim versuch sie zu überspringen, reißt er alles um und poltert dann auch noch mit der Giraffe und der Affenbande zusammen. Erst schämt Bo sich furchtbar wegen seines kleinen Unfalls, aber dann zeigt Mama Mirabelle allen einen Film, in dem allen möglichen Tieren die komischsten Missgeschicke passieren. Und bald begreift Bo, dass es nichts macht, wenn man mal auf die Nase fällt. Hauptsache, man steht wieder auf, versucht es weiter und bem

23. Der Detektiv der Savanne

23. Der Detektiv der Savanne
Seit Bo eine wunderschöne, rote Vogelfeder gefunden hat, hütet er sie wie einen kostbaren Schatz. Bevor er schlafen geht, versteckt er sie in einem Astloch, hoch in einem Baum. Doch eines morgens ist die Feder verschwunden und merkwürdigerweise das Astloch ebenfalls. Mama Mirabelle zeigt ihm, Karla und Max daraufhin ein paar Filme, um auf diese Weise herauszubekommen, welche Tiere als Täter in Frage kommen und welche nicht. Nachdem sie alle Tiere ausgeschlossen haben, die nicht klettern oder fliegen können und auch nicht groß genug sind, um ein hochgelegenes Astloch zu erreichen, stellt sich die Frage: Wer klaut ein Loch in einem Baum und vor allem, wie?

24. Gesunde Gewohnheit

24. Gesunde Gewohnheit
Mama Mirabelle will mit Karla, Bo und Max einen Ausflug zum Wasserloch im westlichen Wolkental machen. Dort soll es einen Wasserfall und sogar eine Rutsche geben. Alle sind ganz aus dem Häuschen vor lauter Vorfreude, doch dann wird Max leider krank. Er hat eine Riesenerkältung und der Ausflug muss abgesagt werden. Zum Trost zeigt Mama Mirabelle allen einen Film darüber, was man tun kann, um gesund zu bleiben oder schnell wieder gesund zu werden. Außerdem verspricht sie, den Ausflug nachzuholen, sobald es Max wieder besser geht.

25. Gruselige Geräusche

25. Gruselige Geräusche
Karla, Bo und Max spielen mit ihrem Freund Benny, einem kleinen Vogel. Weil sie sich abends nicht trennen wollen, machen sie eine Übernachtungsparty. Bennys Mutter hat zum Glück nichts dagegen. Doch dann bekommt Benny im Dunkeln Angst, weil er lauter furchterregende Geräusche hört. Zum Glück ist Mama Mirabelle zur Stelle und zeigt den Kindern einen Film über nachtaktive Tiere. Und sobald die Kinder die nächtlichen Geräusche richtig zuordnen können, flößen sie ihnen auch keine Angst mehr ein.

26. Das wunderschöne Windelkind

26. Das wunderschöne Windelkind
Bo beschließt, dass er zu groß (sprich "alt") ist, um sich mit "Kleineren" wie Max oder Karla abzugeben. Als dann alle Tiere zusammen strömen, um ein neugeborenes Affenbaby zu bestaunen, behauptet Bo sogar, er selbst sei sicher nie so klein und kümmerlich gewesen. Um ihn auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen, zeigt Mama Mirabelle allen einen Film über die unterschiedlichsten Tierbabies. Am Ende stellt sich dann heraus, das Geparde bei ihrer Geburt besonders winzig und hilflos sind. Ganz im Gegensatz zu Zebras, die bereits nach zwanzig Minuten auf eigenen Beinen stehen, wenn auch noch etwas wackelig...

27. Das Savannen Kwanzaa

27. Das Savannen Kwanzaa
In dieser Folge will Mama Mirabelle mit ihrer Familie ein Fest namens Kwanzaa feiern. Kwanzaa ist ein Fest, das jedes Jahr zu der Zeit gefeiert wird, wenn alle Früchte reif sind. Dazu kommen alle Freunde und die Familie zusammen. Dafür erklärt Mama Mirabelle, wie man die verschiedenen Tierfamilien nennt (zum Beispiel Schwarm, Herde, Parade usw).

28. Knack den Code

28. Knack den Code
Karla, Max und Bo finden ein Ei. Da sie nicht wissen, was darin ist, fragen sie Mama Mirabelle. Diese zeigt ihnen Filme über alle möglichen Tierarten, die Eier legen. Über den Vergleich von den speziellen Merkmalen der verschiedenen Eier wie Größe, Farbe und Beschaffenheit finden sie am Ende heraus, was aus dem Ei, welches sie gefunden haben schlüpfen will. Es ist ein Krokodil.

29. Die Futtersuche

29. Die Futtersuche
Mama Mirabelle hat keine Zeit, mit Karla, Bo und Max zu spielen, weil sie Futter für das Mittagessen sammeln muss. Und auch Olivia, die Spinne, die sonst immer spannende Geschichten auf Lager hat, kann sich den Kindern gerade nicht widmen, weil sie vollauf damit beschäftigt ist, ein neues Netz zu weben. Max findet es doof, dass Erwachsenen immer arbeiten müssen. Daraufhin zeigt Mama Mirabelle ihm und den anderen einen Film, der allen klarmacht, wie wichtig Arbeit ist. Der Film zeigt alle möglichen Tiere, die damit beschäftigt sind, Vorräte für den Winter anzulegen oder ein schützendes Zuhause zu bauen. Auch Max sieht am Ende die Notwendigkeit von Arbeit ein und bietet Mama Mirabelle sogar an, ihr in Zukunft bei der Futtersuche zu helfen.

30. Komm raus!

30. Komm raus!
Bo und Max lernen Lulu die Schildkröte kennen und wollen sich mit ihr anfreunden. Aber die wilde Art der beiden verschreckt Lulu und sie zieht sich in ihren Panzer zurück. Mama Mirabelle zeigt den Kindern daraufhin einen Film, der davon handelt, dass unterschiedliche Tiere auch auf unterschiedliche Art Freundschaften schließen. So lernen Bo und Max, dass es nötig ist, auf die Vorlieben desjenigen einzugehen, mit dem sie sich anfreunden wollen. Mit viel Behutsamkeit gewinnen sie dann auch Lulus Freundschaft und lernen ein neues Spiel kennen, dass ihnen nie eingefallen wäre ...

31. Hitze und Kälte

31. Hitze und Kälte
In der Savanne herrscht eine Affenhitze. Max, Karla und Bo ist sogar zum Spielen zu heiß. Mehr, als reglos im Schatten zu liegen, ist nicht drin. Um den Kindern die Zeit zu vertreiben, zeigt Mama Mirabelle ihnen einen Film über die heißesten und kältesten Regionen der Erde, und die Tiere, die dort leben. Dabei sammeln Bo, Max und Karla auch gleich jede Menge Anregungen, wie man sich bei starker Hitze abkühlen kann. Denn jedes Tier hat da seine eigene Methode ...

32. Warum Zebras nicht fliegen können

32. Warum Zebras nicht fliegen können
Karla spielt mit Perry dem Wanderfalken "Retter und Gerettete". Aber irgendwann hat sie es satt, sich immer retten zu lassen und will selbst einmal die Heldin sein. Doch Perry meint, ein echter Superheld müsse fliegen können und dazu seien nun mal nur Vögel imstande. Aber Mama Mirabelle zeigt ihnen daraufhin einen Film, der beweist, dass auch Insekten und sogar manche Säugetiere fliegen können. Und zu guter Letzt erfährt Perry auch noch, das es umgekehrt sogar Vögel gibt, die nur ein kurzes Stück oder überhaupt nicht fliegen können.

33. Der feine Unterschied

33. Der feine Unterschied
Mama Mirabelle, Max und Bo sehen Kip, Chip, und Pip bei ihrem Affenzirkus zu. Bo und Max sind sich dabei uneins darüber, welcher der Affen welches Kunststück aufgeführt hat, da alle drei scheinbar genau gleich aussehen. Mama Mirabelle zeigt ihnen daraufhin, dass sie die drei Affen an ihren Haaren unterscheiden können. Bo möchte kurz darauf Karla holen, aber es gelingt ihm nicht, sie in einer ganzen Zebraherde ausfindig zu machen. Mama Mirabelle erkennt Karla dagegen sofort und zeigt den Kindern einen Film darüber, wie man ähnliche Tierarten und sogar Tiere derselben Art auseinanderhalten kann.

34. Reisen mit Mama

34. Reisen mit Mama
Karla, Bo und Max spielen Rätsel lösen. Dabei fällt Mama Mirabelle ein Rätsel wieder ein, dass ein Känguru ihr gestellt hat, als sie auf Reisen in Australien war. Die Lösung sollte ihr verraten, wo sie eines der ungewöhnlichsten Tiere der Welt finden würde: einen Ameisenigel. Mama Mirabelle erzählt den Kindern, was für einzigartige Geschöpfe ihr in Australien begegnet sind: Schnabeltiere, Koalas, Allfarbloris und viele mehr. Nur einen Ameisenigel fand sie zunächst nicht. Doch dann führt das Rätsel sie auf die richtige Spur ...

35. Die Super Duper Helden der Savanne

35. Die Super Duper Helden der Savanne
Karla, Bo und Max haben ein Superhelden-Team gegründet. Als "getupfter Blitz", "gestreiftes Wunder" und "dickhäutiger Donner" nehmen sie eine Rettungsaktion nach der anderen in Angriff. Als ihr Freund Ron, der Nashornkäfer, das sieht, möchte er gern mitmachen. Aber die anderen meinen, er sei zu klein, um ein Superheld zu werden. Daraufhin zeigt Mama Mirabelle allen einen Film über die größten, stärksten und schnellsten Tiere der Welt. Zunächst fühlen Karla, Bo und Max sich in ihrer Meinung bestätigt, doch dann folgt ein Film über die, gemessen an ihrer Größe stärksten Tiere. Und da kann es kaum einer mit Ron aufnehmen.

36. Galapagos Geschichten

36. Galapagos Geschichten
Mama Mirabelle bekommt Besuch von ihrer alten Freundin Glynis, der Galapagos-Riesenschildkröte und ihrem Sohn Glen. Bo, Karla und Max staunen nicht schlecht, als sie die beiden kennen lernen. So seltsame Geschöpfe sind ihnen noch nie begegnet. Aber das ist noch gar nichts, im Vergleich zu den fremdartigen Kreaturen, die sie in Mama Mirabelles Film über die Galapagos-Inseln zu sehen bekommen: Schwimmende Eidechsen, flugunfähige Kormorane und Vögel, die mit ihren blauen Füßen angeben ...

37. Lustiger Lebensraum

37. Lustiger Lebensraum
Mama Mirabelle zeigt den Kindern in einem Film, was für Tiere im nahegelegenen See wohnen. Als danach alle nach Hause gehen, ist Max traurig, weil er niemanden zum spielen hat. Doch Mama Mirabelle tröstet ihn und zeigt ihm, dass rings um ihn herum Tiere leben: Im See, im Baum, am Boden und sogar unter der Erde. Man muss nur genau hinsehen ...

38. Das Schlaflied

38. Das Schlaflied
Karla, Bo und Max können nicht einschlafen. Darum gibt Mama Mirabelles Tierkino ausnahmsweise eine Mitternachts-Vorstellung. Der Film beschäftigt sich mit den sehr unterschiedlichen Schlafgewohnheiten, die Tiere haben können. Manche schlafen im Stehen, andere im Liegen oder sogar im Hängen. Viele Vögel schlafen auf einem Bein. Und auch die bevorzugten Orte sind ganz unterschiedlich: Auf einem Baum, auf der Erde, unter der Erde oder sogar unter Wasser machen einige Tiere es sich bequem. Und die meisten treffen vor dem Schlafengehen kleine Vorbereitungen. Zu guter letzt singt Mama Mirabelle den Kindern noch ein Schlaflied vor, bis sie friedlich einschlummern.

39. Außer Reichweite

39. Außer Reichweite
Max träumt davon einen Zauberstab zu haben, mit dem er sich leckere Marulafrüchte von einem hohen Baum runterzaubern kann. Leider hat der Stock, den er zum Zaubern benutzt, so gar keine magischen Kräfte. Aber als er in Mama Mirabelles Heimkino sieht, was für clevere Tricks andere Tiere bei der Nahrungssuche anwenden, kommt er auf die Idee, seinen Zauberstab ganz ohne Zauberei einzusetzen, um an die Früchte zu gelangen.

40. Pfötchen geben!

40. Pfötchen geben!
Im Kampf gegen die ermüdende Hitze und Langeweile in der Savanne spielt Mama Mirabelle mit Max, Bo, Karla und der Affenbande ein Spiel, bei dem man sehr gut zu Fuß unterwegs sein muss. Doch dabei wird allen klar, dass Fuß nicht gleich Fuß ist und dass verschiedene Füße sich für ganz verschiedene Laufeigenschaften ganz perfekt eignen. Und diese Erkenntnis bringt Bo auf die Idee, mit seinen Freunden ein Spiel zu spielen, bei dem wirklich jeder sehr gut zu Fuß unterwegs ist..

41. Familien-angelegenheiten

41. Familienangelegenheiten
Karla, Benny, Max und Bo beschließen, "Familie" zu spielen. Die Rollen dabei sind schnell verteilt. Max und Bo wollen die Kinder sein, während Karla unbedingt die Mama und Benny unbedingt der Vater sein will. Doch als es um die Aufgabenteilung zwischen Mutter und Vater geht, kommt es zum Streit. Benny glaubt, dass Väter das Essen heranschaffen, während sich die Mütter um die Kinder kümmern. Karla sieht das vollkommen anders und besteht darauf, dass gefälligst der Vater Zuhause bei den Kindern zu bleiben hat, während sie als Mutter für die Nahrungssuche verantwortlich ist. Nur gut, dass Mama Mirabelle in ihrem Archiv auch einen Film hat, der zeigt, wie unterschiedlich es in verschiedenen Tierfamilien zugeht, und das sowohl Karla als auch Benny eigentlich vollkommen Recht haben ...

42. Vorhang auf!

42. Vorhang auf!
Karla begeistert ihre Freunde dafür, in der Savanne eine Talentshow zu veranstalten. Doch während sich Max, Bo und Kip, Chip und Pip auf ihre großen Auftritte vorbereiten, kümmert sich Karla so leidenschaftlich um die Organisation der Talentshow, dass sie darüber ihren eigenen Auftritt völlig vergisst und sich am Ende sogar einredet, dass sie gar kein Talent für irgendetwas besitzt. Doch mit einem weiteren Film schafft Mama Mirabelle es, Karla davon zu überzeugen, dass es ganz unterschiedliche Talente, die man zum Teil auf den ersten Blick gar nicht erkennt. So wie zum Beispiel das Organisationstalent ...

43. Hör zu!

43. Hör zu!
Eigentlich wollten Karla und Bo nur ein Spiel spielen, bei dem es darum geht, andere Tiere zu beobachten. Aber als die beiden einem Tier begegnen, das von hinten wie ein Zebra und von vorne wie eine Giraffe aussieht, kommt es zum Streit zwischen ihnen. Natürlich ahnen die beiden nicht, dass es sich bei diesem Tier um ein Geschöpf handelt, das von weit her angereist ist, um Mama Mirabelle zu besuchen. Aber natürlich schafft es Mama Mirabelle das Missverständnis und den daraus resultierenden Streit durch eine ihrer Tierkinovorstellung zu schlichten ...

44. Schönes schlechtes Wetter

44. Schönes schlechtes Wetter
Max, Bo und Karla sind fest davon überzeugt, dass man bei Regen nicht draußen spielen kann. Doch nachdem sie Mama Mirabelles Film über den Regenwald gesehen haben, ändern sie ihre Meinung und toben wie verrückt durch die Regenpfützen, die ihnen das angeblich schlechte Wetter beschert hat ...

45. Führe mich zum Wasser

45. Führe mich zum Wasser
Bo, Max und Karla sind schon ganz aufgeregt, weil Mama Mirabelle Besuch von ihrem Freund Jacque erwartet, bei dem es sich um einen eleganten und abenteuerlustigen Forscher handeln soll. Um so enttäuschter sind die Kinder, als sich herausstellt, dass es sich bei Jacque um ein plumpes, schwitzendes Walross handelt, das langweilige Fische im Meer erforscht. Aber vielleicht ist die Unterwasserwelt ja gar nicht so langweilig und vielleicht schafft es Mama Mirabelle ja mit einem ihrer Filme zu beweisen, wie elegant und rasant sich der gute Jacque in seinem Element, dem Wasser, bewegt ...

46. Zurück nach Hause

46. Zurück nach Hause
Als sich Mama Mirabelle gemeinsam mit Bo, Max und Karla bei einer Filmexpedition verirrt, gerät Bo in Panik, weil er glaubt, dass er nie wieder nach Hause kommen wird. Doch Mama Mirabelle schafft es mit einem Lied und einem ihrer Filme Bop klarzumachen, dass Tiere ganz tolle Möglichkeiten haben, um am Ende immer den richtigen Weg nach Hause zu finden.

47. Kuddelmuddel im Dschungel

47. Kuddelmuddel im Dschungel
Nachdem ein gemeinsamer Ausflug zum großen Wasserfall leider ins Wasser fallen muss, will Mama Mirabelle eigentlich zum Trost das erste Savannen-Filmfestival veranstalten! Aber als ihr durch ein dummes Missgeschick sämtliche Festivalfilme zerbröseln, setzt sie die einzelnen Filmschnippsel wahllos wieder zusammen und erfindet dabei ein neues Spiel, das "Kuddelmuddel im Dschungel" heißt, bei dem es darum geht, aus zwei oder drei Tieren ein neues, lustiges Geschöpf zusammenzusetzen ...

48. Allein sein!

48. Allein sein!
Max und Karla würden Bo so gerne bei dem Bild helfen, das er gerade malt. Aber weil Bo auch gerne mal was ganz für sich alleine macht, schickt er die beiden weg. Als die sich bei Mama Mirabelle darüber beschweren, kramt Mama Mirabelle aus ihrem Filmarchiv Beispiele hervor, die zeigen, dass es viele Tiere gibt, die auch mal allein sein möchten.

49. Immer der Nase nach

49. Immer der Nase nach
Max nimmt einen seltsamen Geruch wahr. Bo und Karla können dagegen überhaupt nichts riechen und vermuten, dass mit Max' Rüssel irgendetwas nicht in Ordnung ist. Max ist daraufhin sehr gekränkt, aber auch Mama Mirabelle riecht zunächst nichts. Trotzdem zeigt sie den Kindern einen Film darüber, wie unterschiedlich die Nase bei Tieren aussehen kann. Und sie erklärt ihnen, dass die unterschiedliche Form auch damit zusammenhängt, dass verschiedenen Tiere ihr Riechorgan zu unterschiedlichen Zwecken benutzen: Zur Futtersuche, als Frühwarnsystem, zur Verständigung und sogar zur Orientierung. Nach dem Film nimmt dann auch Mama Mirabelle den Geruch war und fordert Max auf, alle zum Ursprung des seltsamen Duftes zu führen. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um Großmama Gwendolin, Mirabelles Mutter, die Max schon seit Jahren nicht mehr gesehen hat ...

50. Ich sehe was, was du nicht siehst

50. Ich sehe was, was du nicht siehst
Es ist ein schrecklich heißer Tag und Mama Mirabelle ist mit Max, Bo und Karla auf dem Weg zum Wasserloch. Um die Kinder von der Hitze abzulenken, spielt sie mit ihnen "Ich sehe was, was du nicht siehst". Dabei stellt sich heraus, dass alle drei ganz unterschiedliche Seh-Fähigkeiten haben. Mit einem Lied und einem Film erklärt Mama Mirabelle ihnen, dass es viele verschiedene Arten von Augen gibt und deshalb jedes Tier die Welt auf seine ganz eigenen Weise wahrnimmt.

51. Schon gehört?

51. Schon gehört?
Karla, Bo und Max haben gehört, dass es einen Neuankömmling in der Savanne geben soll. Allerdings haben sie ihn noch nicht getroffen. Daher hören sie sich ein bisschen um, um herauszufinden, wie er aussieht. Dabei kommen ihnen lauter, scheinbar widersprüchliche Dinge zu Ohren: Der Neue soll eine Art Fuchs oder Wildhund sein, sich aber von Insekten ernähren. Außerdem soll etwas an ihm an eine Fledermaus erinnern und er soll einen buschigen Schwanz haben. Und dann erzählt man sich noch, der Neue haben Ohren wie ein Hase. Karla, Bo und Max sind ratlos. Ein löffelohriger, insektenfressender Flederfuchs? Gibt es so ein Tier überhaupt?

52. Mamas Welt

52. Mamas Welt
Mama Mirabelle hat Geburtstag und Karla, Bo und Max haben jede Menge Marula-Früchte gesammelt, um sie damit zu überraschen. Doch wie sich herausstellt sind alle anderen auf dieselbe Idee gekommen. Während die Kinder sich den Kopf zerbrechen, was man ihr noch schenken könnte, taucht Mamas alte Freundin Angie, die Küstenseeschwalbe auf. Zur Feier des Tages zeigt Mama ihr und allen anderen einen Film über sämtliche Erdteile, auf denen sie schon war. Angie ist begeistert, muss danach aber schnell weiter. Das macht Mama ein bisschen traurig, denn der Film hat sie an all ihre alten Freunde erinnert, die sie so lange nicht gesehen hat. Doch schon wenig später ist Angie zurück, und sie kommt nicht allein. Im Auftrag der Kinder hat sie viele alte Freunde vom Mama zusammengetrommelt und so wird es die schönste Geburtstagsfeier, die Mama je erlebt hat.
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