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Mittendrin - Das Umweltmagazin mit Peter Lustig

Mittendrin -
Das Umweltmagazin mit Peter Lustig (1989 - 97)

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Auch interessant:
Löwenzahn Classics mit Peter Lustig

Löwenzahn Classics"Geschichten aus Natur, Umwelt und Technik". Magazin für Kinder mit Peter Lustig. In kurzen Filmen werden Dinge des Alltags erklärt und beschrieben. Der Bastler Lustig trägt immer eine Latzhose. 25 Jahre lang (bis 2005) führte er durch insgesamt 200 Sendungen.

Mit seinem Multifunktionsschreibtisch bezieht Lustig überall dort Quartier, wo sich Fragen zu Natur und Umwelt aufdrängen: mal im Wald, mal in einer Braunkohlengrube, mal in einem Wasserkraftwerk. Anders als Löwenzahn widmet sich die neue Sendung nicht nur Umweltthemen aus dem Umfeld der Kinder, sondern erklärt auch Probleme der Ökologie, mit denen sie eigentlich noch nichts am Hut haben. Anschaulich und leicht verständlich erläutert Lustig den Treibhauseffekt und was man dagegen tun könnte oder wie Erdöl gewonnen und eingesetzt wird.
Viele Folgen der Reihe wurden später von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen genutzt.

Extra: Ein Wurm macht Schule -
Die Schule ohne Müll!

Extra: Ein Wurm macht SchulePeter Lustig besucht die Schule in Merdingen, einem Dorf in der Nähe von Freiburg. Angeblich soll dort kein Müll anfallen. Die Schülerinnen und Schüler berichten ihm, dass alles mit Carlo, dem Regenwurm in ihrer Klasse, angefangen hat. Alles was Carlo an Abfall nicht verzehrt, wird nicht mitgebracht, etwa aufwendige Einwegprodukte für die Pause, Filzstifte oder Plastikpatronen für den Füller. Alle Möglichkeiten, Müll zu vermeiden, werden genutzt. Und die Eltern werden in den Prozess miteinbezogen. So hat sich auch im Dorf einiges verändert. Die Schule hat erkannt, dass Umweltschutz handeln und nicht nur darüber zu reden heißt.

01 in einem Bachbett

01 in einem BachbettPeter Lustig ist mit seinem Schreibtisch heute mittendrin in einem Bachbett und genießt sauberes Wasser. In seiner unverwechslichen Art zeigt er mit dokumentarischen Mitteln, wie ein natürlicher Bach und das Leben im und am betonierten Bach verläuft, welche Bachpatenschaften es gibt und wie der Mensch Bach- und Flußläufe wieder renaturisiert.

02 in einer Feuchtwiese

02 in einer Feuchtwiese„mittendrin" im Sumpf, genauer gesagt in einer Feuchtwiese, steht Peters Schreibtisch. Und als der Bauer Peters Feuchtwiese trockenlegen will, um Ackerland daraus zu machen, fragt Peter: Wozu sind Sumpfgebiete eigentlich gut? So kommt er auf die Zusammenhänge von Oberflächenwasser und Grundwasser, das wir als Trinkwasser zur Erdoberfläche pumpen. Die Überschwemmungsgebiete, also die feuchten Wiesen und Auenwälder, filtern und speichern das Wasser auf ideale Weise. Dagegen zeigt Peter, wie gefährlich es ist, wenn die Wiesen und Flußauen heute trockengelegt werden. Sehr bald ist dann der Boden überdüngt und so sehr von schweren Ackergeräten zusammengedrückt, verdichtet, dass das Leben im Boden erstickt. Und ganz nebenbei gibt es noch gute Tipps, wie man einen Teich anlegt. Hier kann man das Leben im und am Wasser beobachten und verstehen lernen. Denn, es macht Spaß zu sehen, wie gut die Natur funktioniert, wenn man sie nur in Ruhe lässt.

03 in einem Wasserwerk

03 in einem WasserwerkWoher kommt das Wasser, das wir trinken? Peter Lustig hat seinen Schreibtisch diesmal in einem Wasserwerk aufgebaut. Eigentlich, meint Peter, brauchen wir ja nur die drei Liter Wasser pro Tag, nämlich zum Trinken. Dann aber, bei genauerem Hinsehen, kommt noch etwas mehr dazu, zum Duschen, für die Toilette, Waschmaschine, Kochen und und und. Statt drei Liter sind es am Ende zirka 140 Liter, die jeder von uns täglich verbraucht, nicht gerechnet die Wassermassen, die in der Industrie verbraucht werden für alle die Artikel, die wir kaufen oder ständig benutzen. Das muss ja auch alles irgendwo herkommen. Peter entdeckt sehr bald, was dieser gigantische Verbrauch an Trinkwasser bedeutet: Der Grundwasserspeigel sinkt, Wasser wird immer teurer, seine Reinigung immer komplizierter. Ein Wasserwerk sieht heute schon aus wie eine komplizierte Fabrik. Peter zieht daraus eine Konsequenz. Wasser ist kostbar und muss gespart werden. Und das fängt schon bei der Toilettenspülung kan, und da kann jeder mitmachen.

04 in einer Kläranlage

04 in einer KläranlagePeter Lustigs Schreibtisch steht heute mittendrin in einer Kläranlage. Es geht ums Abwasser, also all das, was aus der Küche, dem Badezimmer, der Toilette und dem Waschraum in die Kanalisation fließt. Wie Peter bald erkennt, gibt es da ein Problem. Das Dreckwasser ist nicht so einfach wegzukriegen. Schlimmer noch, es ist dasselbe Wasser, das wir gebrauchen. Das Abwasser kommt irgendwann als Trinkwasser aus dem Wasserhahn. Und dann muß es sauber sein! Also verfolgt Peter den Weg des Abwassers durch die Kläranlage, sieht die Probleme, die dadurch entstehen, daß wir immer mehr und immer neue Chemikalien benutzen. er zeigt auch Möglichkeiten, auf einige Umwelt-"Schweinereien" zu verzichten.

05 in einer Baugrube

05 in einer BaugrubePeter Lustig geht auf Tierfang-Expedition am Boden einer Baugrube. Dort hat er auch seinen Schreibtisch aufgestellt, und dort findet nur eine Safari besonderer Art statt. Die meisten seiner Tiere sind mikroskopisch klein. Es sind Bodenlebewesen: Springschwänze, Asseln, Regenwürmer, Pantoffeltierchen und noch einige mehr. Tiere also, die man normalerweise nicht sieht, die aber unentbehrliche Arbeiten verrichten: Sie zersetzen alle Überrest des Lebens auf der Erde zu Nährstoffen, die, von Pflanzen aufgenommen, wieder die Grundlage des Lebens bilden. Ein Kreislauf also, der hier geschlossen wird. Leider sind es wieder einmal die Menschen, die wie Peter feststellt, Unordnung in diesen Kreislauf bringen. Sie produzieren Abfälle, die von den Bodenlebewesen nicht mehr zersetzt werden können. Schlimmer noch. Die Abfälle enthalten Gifte, die über den Boden in die Pflanzen, in die Tiere, in unsere Nahrung gelangen. So entsteht ein neuer Kreislauf, ein Giftkreislauf, der uns sozusagen aus unserer eigenen Mülltonne essen läßt.

06 in einer Waldlichtung

06 in einer WaldlichtungMitten in der schönen Waldlandschaft hat Peter Lustig seinen Schreibtisch aufgestellt. Hier will er sich in aller Ruhe umschauen, sehen, wie die Bäume wachsen, und wie sie „geerntet" werden. So ganz allein ist er nicht an diesem beschaulichen Ort. Holzfäller arbeiten ganz in der Nähe und fällen über 100 Jahre alte Fichten. Wir brauchen ja Holz, jeder von uns einen Baum in einem Jahr. Als Peter sich die Jahresringe einer Fichte genauer ansieht, erzählt ihm der Baum mehr als nur sein Alter. Einerseits geben sich die Menschen alle erdenkliche Mühe, einen Wald zu hegen und zu pflegen, andererseits tun sie auch alles, um ihn zu zerstören, und jeder von uns wirkt bei dieser Zerstörung mit, oft ohne es zu merken. Peter hat alles, was der Wald für uns tut und was wir dem Wald antun, sorgfältig zusammengetragen. Am Schluss der Sendung schreibt er eine Rechnung. Es geht da um eine größere Summe. Und die Rechnung geht an die Menschen: ausreichend Sauerstoff zum Atmen geliefert; Wasser gesäubert, gefiltert und gespeichert; den Erdboden geschützt; Staub und schädliche Stoffe festgehalten; schöne Plätze fürs Picknick bereitgestellt; jede Menge Holz geliefert. Ich bitte um sofortige Bezahlung und erinnere noch einmal daran, mich nicht mit giftigen Abfällen, Gasen und anderen Unarten zu schädigen. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Wald. Ein Glück für uns, dass wir diese Rechnung noch nicht bekommen haben. Dann würden wir alle merken, der Wald ist unbezahlbar.

07 im Acker

07 im AckerMitten auf einem großen Acker steht Peter Lustigs Schreibtisch. Peter beschäftigt sich mit der Landwirtschaft und der Flurberei-nigung. Das heißt Äcker, Wiesen, Wege und Straßen werden vermessen, neu auf-geteilt. Dabei werden hecken und Einzel-bäume auf den Wiesen und Feldern gero-det, Teiche und feuchte Wiesen zuge-schüttet und Bäche, Flüsse und Feldwege begradigt. Zwar hat das viele Vorteile für die Menschen, doch eine wirtschaftlichere Landwirtschaft bringt auch viele Probleme mit sich, wie Peter bald feststellt.

08 am Strand

08 am StrandHeute steht Peter Lustigs Schreibtisch am Meer. Peter hat sich daneben einen Sandkasten gebaut, aber nicht (nur) zum Spielen: Um herauszubekommen, wie eine Landschaft entsteht, baut er sich seine eigene aus Steinen. Aber damit ist es ja noch nicht getan. Wind und Wetter, also Hitze, Kälte, Regen „machen" erst richtig eine Landschaft. Ob Peter das mit seinem Modell hinkriegt? Er hat es geahnt: eine Landschaft mit lebendigem Erdboden kann man fabrikmäßig nicht herstellen. Dazu sind auch Pflanzen, Tiere und viel, viel Zeit notwendig. Und was dem Bodenspezialisten Peter nicht gelingt, das klappt auch im Großen nicht: Eingriffe des Menschen in eine über Jahrmillionen gewachsene Landschaft führen oft zu Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Erdrutschen und starker Bodenerosion.

09 in einer Höhle

09 in einer HöhlePeter Lustig will von einer schönen Landschaft ein Bild malen. Da wird er von einem Regenguß überrascht. Also verläßt er seinen Schreibtisch, sucht Schutz in einer Höhle und geht auf Erkundungstour. Höhlenmenschen mit Keulen trifft er natürlich nicht. Aber er macht Entdeckungen, die ganz neu für ihn sind. In der Dunkelheit wurzeln und wachsen Pflanzen im Boden, sogar Tiere leben hier. Auch die frühen Menschen haben in Höhlen gelebt. Eine solche Erdhöhle bietet Lebensraum und Geborgenheit: Der alte Begriff von der „Mutter Erde" ist gar nicht so schwer zu verstehen. Und als der Regen aufhört, und Peter die Höhle verläßt, sieht er, daß durch seine schöne Landschaft eine riesige Straße gebaut werden soll. Es ist doch immer dieselbe Geschichte, meint er und zeigt die „Wunderschöne Wiese" von Wolf Harranth und Winfried Opgenoorth. Hier schaffen es die tüchtigen Leute aus der Stadt, die am Wochenende so gern aufs Land fahren, daß es auf der wunderschönen Wiese bald genau so laut, so hektisch, so eng und unnatürlich ist wie in ihrer alten Stadt. Ein Alptraum. Peter hat eine Idee, die gigantische Straße in seiner Lieblingslandschaft zu verhindern. Ob diese Idee die Landschaft wirklich retten kann, bleibt fraglich.

10 in einem Gewächshaus

10 in einem GewächshausZum Schutz vor Regen und feuchter Luft hat Peter Lustig sich mit seinem Schreibtisch in ein Gewächshaus zurückgezogen. So kann er sich in Ruhe mit diesem Thema auseinandersetzen: feuchte Luft, frische Luft, gute Luft - Luft überhaupt. Eine Sache, über die man selten nachdenkt, weil man sie nicht sieht. So überlegt Peter erst einmal, was die Luft alles können muß: Flugzeuge tragen, Düfte verteilen, Schallwellen weitertragen und vieles mehr. Also: Luft ist nicht nichts. Woraus sie besteht, welche Rolle dabei der Sauerstoff für das Leben auf unserer Erde spielt, wie er von Pflanzen produziert wird, das ist eine uralte und unendliche Geschichte ...

11 im Wald

11 im WaldPeter Lustig und sein Schreibtisch sind wieder einmal mitten im Wald. Peter genießt hier die gute Luft und fühlt sich wohl. Und erst als der Förster ihn vertreibt, weil kranke Bäume gefällt werden müssen, sieht Peter, daß der Wald nicht so grün und gesund ist, wie er sein sollte, also die Luft nicht so gut ist, wie er dachte. Die Luft transportiert schließlich nicht nur Blütendüfte, sondern auch Schadstoffe. Schadstoffe, die, wie Peter bald begreift, von Menschen gemacht werden ...

12 auf einem Flachdach

12 auf einem FlachdachHeute sitzt Peter Lustig mit seinem Schreibtisch-Sondermodell nicht mitten-drin, sondern obendrüber. Vom Flachdach eines Hauses aus hat er den totalen Über-blick. Von hier oben sieht er, was sich auf den Straßen abspielt und was auf der Kreuzung passiert. Und hier oben sitzt er auch nicht mittendrin in den Abgasen - glaubt er - bis neben seinem Schreibtisch ein Schornstein zu qualmen beginnt. Die Sache mit den Abgasen aus Schornsteinen und Auspuffanlagen geht ihm nicht mehr aus dem Kopf ...

13 in einem Treibhaus

13 in einem TreibhausGut geschützt vor Regen und Wind ist Peter Lustig mit seinem Schreibtisch wieder einmal in ein Gewächshaus gezogen. Aber er friert. Aus einem gemütlichen Frühstück wird nichts, und Peter packt seine Obstration wieder ein. Mit dem Aus-blick in den regengrauen Himmel gerät Peter ins Grübeln. „Verpackung" und „Glashaus" -- mit diesen begriffen läßt sich die Lufthülle der Erde hervorragend erklä-ren. Und als die Sonne den Raum im Glashaus endlich erwärmt, ist auch der „Treibhauseffekt" sonnenklar ...

14 auf einer Mülldeponie

14 auf einer MülldeponiePeter räumt auf. Eine Menge Müll kommt dabei zusammen -- wohin damit? Früher war das ganz einfach, da hat jeder seinen Abfall in die Gegend geworfen. Aber das war auch Abfall, der mit der Zeit verrotten und zu Erde werden konnte; unser Abfall heute, der Plastikmüll zum Beispiel, ist sehr dauerhaft. Also in den Mülleimer da-mit, und die Müllabfuhr bringt's weg. Eine praktische Sache. Und da, wo der Abfall hinkommt, steht heute Peters Schreib-tisch: auf der Mülldeponie. Hier schaut Peter sich um, und er schaut nicht nur, er riecht auch, denn hier stinkt's gewaltig: Deponiegase entstehen, die brennbar und giftig sind. Gift ist auch in dem Wasser, das hier versickert. Und immer mehr Müll kommt auf die Deponie ...

15 in einem Supermarkt

15 in einem SupermarktEine Sendung über Abfall, bei der Peters Schreibtisch im Supermarkt steht -- da kann doch was nicht stimmen? Doch, meint Peter, denn hier wird eine Menge Müll gleich mit verkauft, nämlich Verpa-ckungen. Sauber und hygienisch sind sie, schöne Bilder sind darauf gedruckt, und praktisch sind solche Einwegverpackun-gen ja auch. Aber schon die Herstellung verbraucht viel Energie, Rohstoffe und Wasser. Und dann einmal benutzt, werden sie zu Müll.

16 auf einem Schrottplatz

16 auf einem SchrottplatzMit seinem Schreibtisch ist Peter diesmal auf einen Schrottplatz gezogen, auf einen besonderen. Hier liegt hauptsächlich Elektronikschrott rum, Platinen und dergleichen, Wunderwerke der Technik, die einmal viel Geld gekostet haben. Der Bildschirm auf Peters Schreibtisch soll eine Botschaft mitteilen, aber das „I" will und will sich nicht einstellen. Vielleicht findet er hier eine alte Tastatur, die er irgendwie anlöten kann. An einer total vergammelten Platine findet er Gold, hauchdünn zwar, aber echtes Gold. Gold für Computer? Warum das? Und wo kommt es her? In diesem Fall kommt es aus Südamerika, aus dem brasilianischen Regenwald. Wer hätte gedacht, daß da ein Zusammenhang zwischen Computer und Regenwald besteht ...

17 an der Nordsee

17 an der NordseePeter ist mit seinem Schreibtisch an die Nordsee gezogen. Hier will er sich sein Mittagessen selber angeln. Eine Finkenwerder Scholle will er sich braten. Endlich mal keine Müllprobleme. Weit und breit nichts als Wasser -- und ein bißchen Landschaft. Dazu die frische Luft! Peter ist rundum glücklich. Es dauert nicht lange, und er hat etwas geangelt -- einen Eimer. „Titandioxyd" steht darauf. Ehe er sich versieht, ist er doch wieder mittendrin in Müllproblemen. Das Titandioxyd beschert uns allen schöne Farben. Mit ihm wird in unserem Alltag Weißes weißer und Buntes bunter. Und es ist schwer zu gewinnen. Man braucht dazu Schwefelsäure, die später als Dünnsäure ins Meer geleitet, „Verklappt" wird. Ins Meer? Ja, in dasselbe Meer, in dem Peter gerade angelt. Und die Dünnsäure ist nicht alles ...

18 an einer Tankstelle

18 an einer TankstellePeter ist das Benzin ausgegangen -- der Tankstelle auch. Er kommt ins Nachdenken. Wer ist eigentlich von diesem „Kraft-Stoff" abhängig? Wo kommt er her? Wie lange werden die Erdölvorräte reichen? Und gehen wir vernünftig mit der eingemachten Energie um? Peter hat eigene Ideen. Diese sind zwar nicht brandneu, aber gut. Und gute Ideen kann man nicht oft genug zeigen ...

19 in einer Braunkohlengrube

19 in einer BraunkohlengrubePeter spielt mitten in einer Braunkohlengrube mit einer Dampfmaschine. Er will sich seinen eigenen Strom herstellen, mit den „Lustig'schen Elektrizitätswerken". Bei seinen Basteleien merkt er, wie viel Energie wir verbrauchen, ja geradezu verschwenden. Kein Wunder, dass die Braunkohlenbagger die Landschaften regelrecht auffressen. Peter zeigt, wie sich Kraftwerke unterscheiden.

20 in Sichtweite eines Atomkraftwerks

20 in Sichtweite eines AtomkraftwerksPeter hat sich das Atomkraftwerk von innen angesehen und staunt nicht schlecht über die vielen Schleusen, Messungen und Geräte. Überall ist von radioaktiver Strahlung die Rede, aber verbrannt wird hier nichts. Die komplizierten Abläufe im Reaktorbetrieb, die Störfälle und Unfälle, die Probleme beim Abbau des Rohstoffes Uran und der Versuch, die abgebrannten Brennelemente loszuwerden - all das bereitet Peter großes Unbehagen ...

21 auf einem Bauernhof

21 auf einem BauernhofDie Erfahrungen mit den Kohlekraftwerken und dem Atomkraftwerk haben Peter hellhörig gemacht. Er will nicht die Sonnenenergie verheizen, die seit Jahrmillionen in der Erde gespeichert ist. Er will die Sonne direkt anzapfen. Der „Sonnenindikatorvogel", eine echte Lustig-Erfindung, hilft ihm dabei. Technik ist für Peter kein Problem. Am Beispiel seines Bauernhofes zeigt er, wie man über Solarzellen und Windräder Sonnenenergie direkt nutzen kann. Aber kann man sie auch speichern? Kein Problem. Im Moment ist das zwar noch umständlich, aber für die Zukunft heißt Peters Formel: Energie direkt von der Sonne, aufgehoben in Wasserstoff!

22 zwischen den Kühen

22 zwischen den KühenEs geht um Kühe, die auf der Weide rund um Peters Schreibtisch stehen und um die Tiere, die er auf den verschiedenen Bauernhöfen besucht. So hatte er sich das nicht vorgestellt: Die meisten Bauernhöfe sind keine Bauernhöfe mehr, sondern Tierfabriken. Hier geht es nicht darum, dass die Kälber, Schweine, Hühner in der richtigen Umgebung gesund und munter leben können, sondern darum, dass sie möglichst schnell wachsen. Massentierhaltung nennt man das, und Peter ist entsetzt. Tiere sind doch keine Fleischmaschinen und Eierautomaten, es sind Wesen, die Anspruch auf Bewegung, frische Luft normales Tageslicht und natürliche Ernährung haben. Kein Wunder, dass Peter sich nach einem anderen Bauernhof umsieht, nach einem alten, auf dem es zugeht wie früher. Er findet ihn und lernt eine Menge dazu.

23 in einem Apfelbaum

23 in einem ApfelbaumEigentlich interessiert Peter sich mehr für Tiere als für Pflanzen. Bei der Beobachtung der Tiere im Baum entdeckt er, wie unzertrennlich die Beziehungen zwischen Tier und Pflanzen sind. Ja, ohne Pflanzen gäbe es keine Tiere, und Menschen sowieso nicht. Und wie sind die Pflanzen auf diesen Planeten gekommen? Voller Bewunderung registriert Peter, was Pflanzen und Bäume für uns bedeuten. Und wie clever wir das, was die Bäume uns liefern, ausnutzen und bearbeiten. Was auf einer Apfelplantage alles gemacht wird, bis wir dann die gleichmäßig großen, runden Äpfel im Supermarkt kaufen, das ist fast schon ein Fabrikbetrieb. Und das ist es auch, was gar nicht mehr so viel mit Natur zu tun hat. Die Bäume werden überall zurechtgestutzt, auch an den Wurzeln, gedüngt und gespritzt, bis sie auf Kommando alle auf einmal reif sind. Wenn sich Peter in seinem Apfelbaum und auf seiner Wiese umsieht, entdeckt er hier eine ganz andere Welt. Die ist unordentlicher, bunter und hat für vieles Platz. Und der große Apfel-Vergleichs-Test zerstreut endgültig alle Zweifel. Der knubbelige Apfel von „seinem" Baum schmeckt wie ein richtiger Apfel, der aus der Apfelfabrik, ja, irgendwie schmeckt der nicht. Wie so oft kommt Peter zu dem Ergebnis, dass immer dann, wenn wir in natürliche Kreisläufe eingreifen, etwas verlorengeht und zerstört wird, nicht nur der gute Geschmack von Äpfeln.

24 auf einem Aussichtsturm

24 auf einem AussichtsturmAuf einem Aussichtsturm will sich Peter eine sogenannte Entscheidungshilfe holen, denn er muß umziehen und sucht sich nun die Gegend, die Landschaft, in der er sich besonders wohlfühlt. Dabei fällt ihm auf, wie Menschen die Landschaft verändern, unberührte Natur gibt es eigentlich nirgends mehr. Die Grenze zwischen Verändern und Zerstören ist schnell überschritten, und es entstehen Schäden, die in Jahrtausenden nicht zu reparieren sind.

25 an einem Seeufer

25 an einem SeeuferPeter hat sich mit seinem Schreibtisch auf einem besonders romantischen Plätzchen niedergelassen: als Naturliebhaber und Maler ist er zu früher Stunde an ein Seeufer gezogen. Er will hier die Seelandschaft malen, die er besonders liebt. Aber andere Naturfreunde haben dieses Plätzchen auch entdeckt. Statt ein Ort der Natur und Stille ist dieses Seeufer bald ein Rummelplatz. Vögel werden verjagt, das Schilf niedergewalzt, das Wasser aufgewühlt, es stinkt nach Sonnenöl und Bratwurst. Warum fahren die Freizeitler nicht woanders hin, in die Alpen zum Beispiel? Die sind groß. Da verläuft es sich, meint Peter ...

29 Nutzung des Meeres

29 Nutzung des MeeresPeter Lustig ist dieses Mal „mittendrin" im Urlaub, im Ferienparadies am Strand. Eigenartig ist nur, daß er allein am Strand ist. Normalerweise findet er hier nur mit Mühe Platz für sich, den Schreibtisch und den Sonnenschirm. Ein Schild schreckt ihn auf: „Baden vorübergehend verboten". Was ist passiert? Peter schaut sich gründlich um, aber was er entdeckt, kann nicht allein der Grund für das strikte Verbot sein. Er entdeckt angeschwemmten Abfall. Da benutzen einige das Meer als Mülleimer -- und als Kloake, und auch nicht einige Wenige, sondern Tausende, Hunderttausende, ja Millionen. Wenn man dann noch bedenkt, welchen Dreck die Flüsse ins Meer tragen, Abwässer von Industrie, Landwirtschaft und Haushalt, also giftige Chemikalien, Schwermetalle, organische Kohlenstoff- und Chlorverbindungen, Salze, Lösungsmittel, und alles gut angewärmt, weil das Flußwasser auch noch zum Kühlen genutzt wird für Kraftwerke, auch Atomkraftwerke, -- dann wundert man sich, daß überhaupt noch Leben im Meer ist ...

30 in der Regenwaldabteilung

30 in der RegenwaldabteilungFür Peter Lustig erfüllt sich ein alter Traum. Sein Multifunktionstisch steht im Regenwald, und endlich kann er ganz authentisch die Alltäglichkeiten unseres Lebens auf ihre Verbindungen zu den Tieren, Pflanzen und Menschen in den exotischen Ländern untersuchen. Brasilien, Kolumbien, Kongo, Indonesien, alle diese Länder so nahe am Äquator haben es Peter angetan. Allein diese Regenmengen, dort kommen jährlich acht Meter vom Himmel, bei uns gerade mal 80 Zentimeter, beeindrucken ihn und machen ihn nachdenklich. Die Bäume, die in diesen Regenwäldern wachsen, haben ein charakteristisches Holz. Dafür interessiert sich Peter. Sein Superschreibtisch wird allmählich unansehnlich und wackelig. Nun sucht er etwas „für den gehobeneren Anspruch", „von erlesener Schönheit", wie die Möbelprospekte ihre Produkte anpreisen. Aber wenn er beobachtet, wie diese Bäume im Regenwald gefällt werden, in welchen Mengen sie nach Europa und Nordamerika exportiert werden, und wie die Wälder danach aussehen, dann entdeckt er, dass hier mehr zerstört als gewonnen wird. Nicht nur für die Menschen, Tiere und pflanzen im Regenwald, sondern auch für Mensch und Natur weit entfernt. Klar, unter diesen Umständen entschließt sich Peter, seinen alten Aschreibtisch zu behalten und zu reparieren.

31 auf dem Fischmarkt

31 auf dem FischmarktPeter Lustig will sich auch in dieser „mittendrin"-Sendung um die Geheimnisse des Regenwaldes kümmern. Aber anstatt seinen Schreibtisch unter einer Palme abzustellen, steht er mit diesem Supergerät auf einer Landungsbrücke im Hamburger Hafen. Und er hat, kaum dass er sich versieht, eine Riesenmenge Bananen gekauft. Fantastisch sehen die aus, alle gleich groß, 20 Zentimeter lang, vier Zentimeter dick, und alle goldgelb. Eigenartig. Und dafür, dass sie mühsam angepflanzt wurden, eine so weite Reise gemacht haben und hier im Kühlhaus behandelt werden, sind sie eigentlich immer noch recht billig. Aber Peter merkt schnell, wer hier das meiste Geld verdient. Eigentlich sind alle Produkte aus dem Regenwald zu billig. Andererseits: nirgendwo wachsen Pflanzen und Bäume so üppig und so schnell wie dort. Und trickreich suchen sich die Tropenwaldgewächse die besten Plätze aus. Sonne, Regen und die Tiere helfen nach. In unserer Gegend überlassen wir nicht der Natur die Entscheidung, wo was wachsen soll. Das regeln wir hier lieber selbst. Auch, welche Eigenschaften die Pflanzen haben, bestimmen wir mit unseren Züchtungen. Das hat Vorteile, aber auch viele Nachteile. Peter weiß, wovon er redet. Mit einfachen Experimenten zeigt er, worauf es bei unseren Züchtungen ankommt. Wie aber können wir den Regenwald nutzen, ohne ihn mit großen Plantagen zu zerstören? Es gibt vernünftige Lösungen, allerdings nicht zum Nulltarif. Die Rettung des Regenwaldes sollte uns eine Mark wert sein.

32 im Zoo

32 im ZooPeter hat seinen Schreibtisch im Zoo aufgebaut und versucht herauszubekommen, woher die Affen kommen, die er in den Gehegen antrifft. Er überlegt sogar, ob so ein Affe nicht auch ein geeignetes Haustier für ihn wäre. Da käme Leben ins kleine Eigenheim! Aber als Regenwaldexperte erkennt er sehr schnell, was er sich und besonders den Affen damit antun würde. Nein, auf so eine Tierquälerei lässt Peter sich nicht ein. Dennoch hier im Zoo fühlen sich die Regenwaldbewohner sicher auch nicht wohl. Und dann erzählen die Schilder an den Gehegen bei den meisten Affenarten: „Vom Aussterben bedroht!" Wieso eigentlich? Was ist los in den Wäldern am Äquator? Der Regenwald wird tatsächlich immer weniger. Die Menschen roden ihn. Sie nutzen das Land für Felder, bauen Mais an und Bohnen. Nach ein paar Jahren ist der Boden unfruchtbar, dann wächst nur noch Steppengras dort, wo einst die reiche Pflanzen- und Tierwelt des Regenwalds existierte. Rinderherden ziehen durchs Grasland. Aber auch diese riesigen Weideflächen sind nach wenigen Jahren durch das Gras ausgelaugt. Der tropische Regen spült dann den letzten Rest der dünnen Erdschicht weg. Zurück bleibt eine unfruchtbare Wüste. Peter ist entsetzt. So kann es doch nicht weitergehen. Nicht nur wegen der Waldschimpasen, Orang-Utans und all den anderen Tieren. Er geht das Problem streng wissenschaftlich an, wie er sagt, und er macht einen praktikablen Vorschlag, das Problem zu lösen.

33 auf Goldsuche

33 auf GoldsucheMit seinem Superfunktionsschreibtisch ist Peter auf einem Schrottplatz gezogen, auf einen besonderen. Hier liegt hauptsächlich Elektronikschrott herum, Platinen und dergleichen. Wunderwerke der Technik, die einmal viel Geld gekostet haben. Der Bildschirm auf Peters Schreibtisch soll eine Botschaft mitteilen, aber das „I" will und will sich nicht einstellen. Vielleicht findet er hier eine alte Tastatur, die er irgendwie anlöten kann. An einer total vergammelten Platine findet er Gold, haudünn zwar, aber echtes Gold. Gold für Computer? Warum das? Und wo kommt es her? In diesem Fall kommt es aus Südamerika, aus dem brasilianischen Regenwald. Unter abenteuerlichen und grausamen Bedingungen haben es Goldsucher dort ausgewaschen, haben die Heimat der Indios und den Wald zerstört, vergiftet und sind dabei arme Schlucker geblieben. Wer hätte gedacht, dass da ein Zusammenhang zwischen Computer und Regenwald besteht. Irritiert schaut Peter auf seine Bierdose. Hat die etwa auch was mit dem Regenwald zu tun? Sie hat! Ein ganz schlechtes Gewissen hat er und faltet erleichtert die Schokoladen-Alufolie zusammen: Aluminium, das ist doch umweltschonend! Da müssen keine Erze ausgebaggert werden. Aluminium wird mit elektrischem Strom gewonnen, und den kann man in regenreichen Gebieten umweltfreundlich mit Wasserkraft erzeugen. Aber wie sieht das aus, wenn immer mehr Staudämme immer größere Flächen überfluten? In den künstlichen Seen vermodern Pflanzen und Kleintiere. Das Wasser fault und stinkt. Fische gibt es schon gar nicht. Die Indios protestieren gegen diese Stauseen, aber noch ist nicht in Sicht, wann die großen Elektrizitätswerke aufhören, den Regenwald in dieser Weise zu zerstören. Peter ist bedrückt. Gold, Eisen, Aluminium, sie alle sind Rohstoffe, die wir täglich nutzen. Fehlt nur noch, dass auch Öl, Erdöl im Regenwald gefördert wird und dabei ähnlich schädlich für den Wald ist. Und genau so ist es. Öl kommt auch aus dem Urwald. Nicht alles natürlich, aber da, wo es gefördert wird, verseucht es das Wasser und vertreibt die Indios. Peter zweifelt inzwischen an der Intelligenz der Menschheit. Dabei könnten wird doch so viel vom Regenwald lernen. Er praktiziert zum Beispiel ein perfektes Recycling. Und wir müssten endlich anfangen, es ihm konsequent nachzumachen. Dass das möglich ist, zeigt Peter an einem attraktiven Produkt, zur Nachahmung empfohlen.

35 Natur - aber pur

35 Natur - aber purAnja trabt gerade gemütlich durch einen Park -- um -- wie sie meint, etwas für die Gesundheit zu tun, als sie plötzlich von einem schnellen Läufer im enganliegenden neonfarbenen Dress überholt wird. Das spornt Anja an, und sie spurtet hinterher. Er trainiert für den Berlin-Marathon und hat sich extra einen superschnellen Sportdress angeschafft -- 100 Prozent Synthetik. Ob sich seine Kleidung aus Kunstfasern besser eignet für den Sport als Anjas Baumwoll-Trainingsanzug, und welches Material besser für die Haut ist, darüber kommen die beiden Läufer heftig ins Diskutieren. Anja will es nun genauer wissen, auch, weil ihr Baumwollanzug anfängt, sie zu jucken. Bei ihren Nachforschungen entdeckt sie, was alles mit den Stoffen und Kleidern passiert, ehe wir sie auf der Haut tragen ...

36 Haut - nah

36 Haut - nahAnja sitzt auf einem einsamen Bootssteg am See und kaut nachdenklich auf einem Bleistift. Endlich hat sie einen Job als Reporterin bekommen und soll einen Artikel für die Lokalzeitung schreiben. Aber zu welchem Thema? Kleidung aus der Region! Dazu fällt Anja überhaupt nichts ein. Bevor ihr der Kopf zu rauchen beginnt, beschließt sie, erst einmal ein kühles Bad im See zu nehmen. Als sie wieder an Land gehen will, sind ihre Kleider verschwunden. Nackt und frierend macht sie sich auf die Suche nach irgendwelchen Dingen, die sie anziehen kann. Dabei entdeckt Anja, daß auch in Deutschland Material wächst, das sich zu Kleidung verarbeiten läßt: Das Fell von Schafen wird zu Wolle, Flachs wird zu Leinen, und Hanffasern werden zu Hanfstoffen verarbeitet. Welche Bedeutung Wolle, Leinen und Hanf in der Bekleidungsindustrie und im ökologischen Kreislauf haben und wie sie verarbeitet werden, darüber kann Anja nach ihren hautnahen Erfahrungen einen ausführlichen Artikel schreiben. Jetzt meint Anja, das Thema „Kleidung aus der Region" hat sich als richtiger Knüller erwiesen!

37 Fair Kleiden

37 Fair KleidenAnja steht am Wühltisch mit bunten, billigen T-Shirts und hält sich eines nach dem anderen an. So viele verschiedene Farben gibt es, und vor allem, die T-Shirts sind so billig! Anja kann sich nicht entscheiden und nimmt schließlich zehn T-Shirts, ein echtes Schnäppchen, findet sie. An der Kasse wird sie dann aber doch ein wenig nachdenklich: Wieso können diese T-Shirts so billig sein? Produktion in Billinglohnländern, lasche Umweltauflagen sind die Hauptgründe. Ein paar Wochen später steht Anja vor dem Altkleider-Container. Die T-Shirts sind schon eingelaufen, haben die Form, die Farben verloren, sind ausgewaschen. Nun hat sie keine Freude mehr daran. Nichts wie weg damit. Ab in die Altkleidersammlung. Und die karierte Hose gleich hinterher! Kaum sind die Kleidungsstücke im Container verschwunden, da merkt Anja, daß ihr Schlüsselbund in der karierten Hose war. Aber wie soll sie daran kommen? Trotz Turnübungen gelangt sie nicht an die Hose, und der LKW-Fahrer, der die Altkleider abholt, will ihr die Hose nicht geben. Da könnte ja schließlich jeder kommen. So beschließt Anja, der Kleidung zu folgen - im LKW versteckt ...

38 Nährstoffe

38 NährstoffeAnja ist mit ihrem Bikel auf einer Landstraße unterwegs, als plötzlich die Sonne hinter den Wolken verschwindet. Das Solarmobil bleibt stehen, weil es keine Sonnenenergie mehr tanken kann. Da bleibt Anja nichts anders übrig, als auf Muskelkraft umzusteigen. Das macht ihr zwar anfangs Spaß, wird dann aber ganz schön anstrengend, weil es immer nur bergauf geht. Schwitzend und keuchend legt Anja eine Pause ein: „Jetzt einen Schokoriegel!" stöhnt sie, nur der kann sie wieder zu Kräften bringen. „Aber warum eigentlich?" fragt sich Anja, als sie sich wieder fit fühlt. Und schon ist sie „mittendrin" im Thema Ernährung ...

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