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Adventskalender 2018

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Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Jeden Tag ein neues Türchen
mit vielen tollen Überraschungen.
 
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Nicht so laut!

Bud Spencer und Terence Hill

Mit Italo - Western erlebten sie ihre ersten Erfolge, stellten aber bald fest, dass ihre eigentliche Stärke in der Komödie liegt. Folgerichtig wurden die ersten Filme als Comedy - Versionen neu synchronisiert und teilweise umgeschnitten, sonst hätten wir sie hier nicht mit angeboten. Aus dem gleichen Grund findest du hier auch nicht alle frühen Filme, in denen die Schauspieler einzeln auftraten.
Ihre Hau-drauf-Filme sind zwar einfach gestrickt, aber "zum Schießen" komisch.

Zwei vom Affen gebissen (1967)

Zwei vom Affen gebissen (1967)
“Gott vergibt - wir beide nie” als Comedy-Version neu veröffentlicht.
Bei einem Überfall auf einen Zug werden 300.000 Dollar in Gold gestohlen. Alle Passagiere sind umgebracht worden. Der Pokerspieler Cat Stevens und sein Freund Hutch Bessy wollen die Banditen aufspüren und die Versicherungsprämie kassieren. Sie vermuten, daß Bill Sanatonio, den Cat selbst meint erschossen zu haben, hinter diesem Raub steckt, denn er trägt unverkennbar Bills Handschrift. Als sie dann das gestohlene Gold ausfindig machen, ist auch der scheinheilige Bill nicht weit, der es ihnen abjagen will.
Dieser Western war der erste gemeinsame Auftritt von Bud Spencer und Terence Hill. Nachdem man ihr komisches Talent erkannt hatte, wurde er umgeschnitten und unter dem Titel “Zwei vom Affen gebissen” als Comedy-Version neu vertont.

Vier für ein Ave Maria (1968)

Vier für ein Ave Maria (1968)
Zweiter der drei Italowestern mit komödiantischem Einschlag, mit denen Giuseppe Colizzi den Grundstein für den dauerhaften Erfolg des Prügelduos Bud Spencer und Terence Hill legte.
Cat Stevens und Hutch Bessy tauschen das Gold Bill San Antonios beim Bankdirektor Herold in Bargeld um. Herold, der mit Bill San Antonio gemeinsame Mache machte, heuert daraufhin den zum Tode verurteilten Cacopoulos an, um die Beiden zu töten. Cacopoulos überfällt Cat und Hutch, nimmt ihnen das Geld ab, tötet sie aber nicht. Cat und Hutch nehmen daraufhin die Verfolgung auf. Nach einer Auseinandersetzung mit Pacos kleiner Armee, bei der Cat Hilfe von mexikanischen Söldnern geholt hat, bekommt Cacopoulos zwar seine Rache, aber die Söldner sind nun auf das Geld aus. Nachdem Cat und Hutch die Söldner abhängen konnten, nehmen sie erneut die Verfolgung auf. Als die beiden Cacopoulos erreichen, hat er das gesamte Geld verspielt. Cat und Hutch finden heraus, wie die Spiele im Kasino manipuliert werden und beschließen nun, sich auf die gleiche Weise das Geld wieder zu holen. Zusammen mit dem Straßenartisten Thomas und Cacopoulos machen sich diese "Vier für ein Ave Maria" nun auf ins Casino, wo es schließlich zum großen Showdown mit Drake und seinen Männern kommt.

Zwei hau'n auf den Putz (1969)

Zwei hau'n auf den Putz (1969)
Der Film “Hügel der blutigen Stiefel” in einer Comedyfassung, die sich eigentlich nur durch die Synchronisation von der ursprünglichen unterscheidet.
Es sieht schon traurig aus in Kingstonville. Die Bürger werden unterdrückt: der Lohn ihrer harten Arbeit muss bedingungslos dem korrupten Bürgermeister der Stadt mit Hilfe seiner pistolenschwingenden Männer abgeliefert werden. Cat ist mit solchen Machenschaften überhaupt nicht einverstanden – kann aber gegen die Übermacht an Fäusten, Pferden und Pistolen nichts ausrichten. Da erinnert er sich an seinen besten Freund aus stürmischen Tagen Hutch, der sich inmitten der Berge eine ruhige Idylle geschaffen hat und eigentlich nichts mehr machen will, als angeln, essen und schlafen! Ihn uns seine Fäuste für die gute Sache zu überzeugen fällt nicht schwer und so reiten sie los, um auf ihre Art wieder Recht und Ordnung in Kingstonville herzustellen.

Die rechte und die linke Hand des Teufels (1970)

Die rechte und die linke Hand des Teufels (1970)
Mit diesem Film betreten die beiden endgültig das Gebiet der „Western“ - Komödie
Niemand ist schneller mit dem Colt als der müde Joe, die rechte Hand des Teufels. Nur sein Pferde stehlender Bruder „der Kleine“, die berüchtigte linke Hand des Teufels, kann ihm das Wasser reichen. Doch der hat sich, nachdem ihm der Zufall einen Sheriffstern in die Hände gespielt hat, zur Abwechslung mal auf die Seite des Gesetzes geschlagen und lässt sich in einem kleinen Städtchen sein Amt versüßen. In diese Idylle verschlägt es dann auch den müden Joe, und nachdem die beiden Raufbolde einige kleine Familienstreitigkeiten handfest bereinigt haben, legen sie gemeinsam einem land- und geldgierigen Major (Farley Granger) das Handwerk. Dieser versucht mit unsauberen Mitteln, die mormonischen Siedler in der Gegend zu vertreiben. Das können die beiden nicht auf sich sitzen lassen und beweisen, wer in der Wüste den kühlsten Kopf und die stärksten Hände hat...

Freibeuter der Meere (1971)

Freibeuter der Meere (1971)
Huch, Bud Spencer und Terence Hill als Piraten? Sowas gibt es? Na sicher, „Freibeuter der Meere“ nennt sich das Ganze und spielt während des Kriegs zwischen Spanien und England.
Die beiden Piratenkapitäne Skull und Blacky schmieden zusammen mit weiteren Anführern ihrer Berufsgruppe einen Plan, um den Spaniern eine umfangreiche Goldladung abzuluchsen. Als während eines ersten Treffens zwei Damen versteigert werden, von denen nur Blacky die wahre Identität (eine davon ist die Frau des spanischen Vizekönigs) beginnt schon bald die Gemeinschaft zu zerbrechen. Findet man doch schnell das Geheimnis der Damen heraus und fordert sie von Blacky zurück, der davon nichts wissen will. Schon bald sind die Piraten untereinander zerstritten.
Kaum zu glauben, dass Bud Spencer und Terence Hill hier ganz außerhalb ihres Genres eine so gute Figur machen. Auf Humor und Wortwitz wird weniger Wert gelegt und Blacky und Skull sind sich alles andere als sympathisch. Bud Spencers Rolle ist hier aber auch wesentlich kleiner, als die von Terence Hill, der hier den Gentlemanpiraten abgibt und schon bald die Frauen verführt, aber immer ein Auge auf die Konkurrenz wirft.

Vier Fäuste für ein Halleluja (1971)

Vier Fäuste für ein Halleluja (1971)
Bambi ist ein Pferdedieb, der von seinem Vater den Auftrag bekommt, seinen ungeliebten Bruder Trinity ebenfalls zum Pferdedieb auszubilden. Trinity allerdings soll nur auf seinen Bruder aufpassen und versucht, wann immer möglich, die Bestrebungen Bambis zu durchkreuzen. Der erste „Überfall" auf einen Planwagen einer Familie endet daher auch damit, dass die Siedlerfamilie Geld dafür erhält, ihr krankes Baby zu einem Arzt zu bringen. Diese Familie erscheint im Laufe des Films immer wieder. Stets erhalten sie (finanzielle) Hilfe von den beiden Brüdern. Während des ersten Besuches in der Stadt machen Bambi und Trinity Bekanntschaft mit dem fiesen Verbrecher Parker. Dabei zeigt Trinity im Saloon seine Falschspieler- und Revolvertricks. Da man sie zunächst für Geheimagenten der Regierung hält, versucht Parker sie zu bestechen, worauf sie zum Schein eingehen. Nach einem edlen Mahl im teuersten Restaurant der Stadt will Bambi seinem Bruder beibringen, wie man eine Postkutsche ausraubt. Dafür muss Trinity das Ziel der Postkutsche auskundschaften und ist einen Tag lang unterwegs. Statt jedoch den Raub vorzubereiten, trifft er sich mit der Tochter der Siedlerfamilie in einer Mission, wo er zufällig Zeuge seltsamer Vorgänge wird: Die Missionare müssen eine große Menge Geld für Parker verstecken, dessen Männer sich zudem als Missionare verkleidet haben.

Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle (1972)

Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle (1972)
Die zwei Tagediebe Plata und Salud versuchen sich als professionelle Bruchpiloten. Für die Hälfte der Versicherungssumme täuschen sie Flugzeugabstürze im undurchdringlichen Dschungel Südamerikas vor. Doch der nächste Auftrag verläuft alles andere als geplant: Die Maschine schmiert über einer Kolonie von Diamantenschürfern ab, die von dem skrupellosen Mr. Ears ausgebeutet werden. Er diktiert die Diamantenpreise, besitzt die einzige Kantine und das einzige Flugzeug. Er hat alle in der Hand…alle, bis auf Salud und Plata. Die beiden Haudegen sagen ihm und seinen Schergen mit schwingenden Fäusten den Kampf an.

Zwei Missionare (1974)

Zwei Missionare (1974)
Im Auftrag des Herrn missionieren Bud Spencer und Terence Hill, das schlagkräftige Dream-Team, in diesem Film auf ihre ganz eigene Art und Weise. Nachdem ihre Papageienfarm auf Santa Cruz unter ungeklärten Umständen abbrennt, eröffnen sie eine neue Missionsstation an der Küste Venezuelas. Dort betreiben Pater Pedro und Pater J. eine Absteige, in der es Glückspiel und andere “sündige” Vergnügungen gibt. Piratengleich machen die beiden mit einem alten Kahn die karibische See unsicher. Sie plündern und stehlen frei nach der Devise: Alles gehört allen. Dabei durchkreuzen sie die dubiosen Machenschaften des Gouverneurs von Maracaibo. Zusammen mit dem korrupten Bischof setzt dieser alles daran, sie zu stoppen. Dass dabei allerhand zu Bruch geht und einige ganz schön was auf die Kutte kriegen, versteht sich von selbst. Pfefferschlachten, absurde Verfolgungsjagden und vier harte Fäuste machen diesen Film zu einem himmlischen Vergnügen.

Zwei wie Pech und Schwefel (1974)

Zwei wie Pech und Schwefel (1974)
Ben (Bud Spencer) und Kid (Terence Hill) gewinnen bei einem Crash-Car-Rennen gemeinsam einen roten Strandbuggy, da sie zugleich durchs Ziel fahren. Um den Besitzer festzustellen, veranstalten sie ein Wettessen mit "Bierchen und Würstchen". Als aber die Männer vom "Boss" (John Sharp) einen Jahrmarkt stürmen, um diesen gewaltsam zu schließen, geht der dort befindliche Buggy zu Bruch. Als Bud und Kid Ersatz fordern, hetzt man ihnen eine schwerbewaffnete Motorradgang sowie einen Profikiller auf den Hals. Schließlich stürmen die beiden das Hauptquartier der Gangster. Nach einer weiteren Schlägerei übergibt der Boss zwei nagelneue rote Strandbuggys an die beiden Herren. Doch schon nach der ersten Probefahrt ist wieder nur noch einer übrig...

Zwei außer Rand und Band (1976)

Zwei außer Rand und Band (1976)
Wilbur Walsh (Bud Spencer) und Matt Kirby (Terence Hill) suchen erfolglos Arbeit im Hafen von Miami. Per Zufall geraten beide zunächst nacheinander und dann gemeinsam mit einem Gangstersyndikat, das den Hafen kontrolliert, aneinander. Daraufhin beschließen sie − Wilbur zunächst unfreiwillig -- gemeinsame Sache zu machen. Sie planen einen Supermarkt zu überfallen, landen dabei aber aus Versehen im Rekrutierungsbüro der Polizei. In Erklärungsnot geraten verpflichten sie sich für die Ausbildung und sind danach als Polizeistreifen auf den Straßen Miamis unterwegs. Dabei müssen sie den Fall eines ermordeten Chinesen aufklären und stoßen dabei wieder auf das Gangstersyndikat vom Hafen, die den Chinesen umgebracht hatten, weil er ihnen unwissentlich Drogen gestohlen hatte. Das Syndikat versucht nun, die Zwei auszuschalten..

Zwei sind nicht zu Bremsen (1978)

Zwei sind nicht zu Bremsen (1978)
Die Navy kann es nicht länger dulden, dass ihren Matrosen mit unlauteren Methoden in den Spielcasinos von Florida die Heuer aus der Tasche gezogen wird. Der mit einem fotografischen Gedächtnis gesegnete Offizier Johnny soll nun den Spaß umdrehen und die Mafia ausnehmen – nur Johnny hat null Ahnung vom Glücksspiel. Das ruft seinen Halbbruder Charlie einen ehemaligen Berufsspieler, auf den Plan. Alles läuft gut, bis dem schlagkräftigen Duo bei den Zockerabenden die hübsche Nonne Susanna über den Weg läuft, die durch einen Spielgewinn ihr Waisenhaus zu retten hofft.

Das Krokodil und sein Nilpferd (1979)

Das Krokodil und sein Nilpferd (1979)
Irgendwo im fernen Afrika führen Tom (Bud Spencer) und Slim (Terence Hill), genannt Krokodil und Nilpferd, ein beschauliches Leben, teils als Fremdenführer, die den Besuchern ein nicht mehr vorhandenes Afrika vorgaukeln, teils als kleine Betrüger. Tom nimmt Großwildjäger aus, die er bei seinen Safarifahrten anstatt mit echten Patronen lediglich mit Platzpatronen auf die Tiere im südafrikanischen Busch schießen lässt. Als der durchtriebene Spekulant Ormond die Eingeborenen um ihr Land bringt, wollen Tom und sein Cousin Slim nicht einfach zusehen und beschließen, ihm gemeinsam das Handwerk zu legen.

Zwei Asse trumpfen auf (1981)

Zwei Asse trumpfen auf (1981)
Alan hat Wettschulden und muss vor seinen Gläubigern fliehen. Mit einer Schatzkarte, die er von seinem Onkel Brady bekommen hat, versteckt er sich auf dem Schiff des Skippers Charlie, der zu einer Werbefahrt aufbricht. Er erwischt den blinden Passagier und zwingt ihn zu Arbeit an Bord, nachdem er ihn erst im Ozean aussetzen wollte. Alan nutzt dies, um heimlich die Kompasse zu manipulieren und den Kurs zu verändern, so dass sie die Insel ansteuern, auf der sich der Schatz befinden soll. Nach einem Handgemenge fallen beide ins Meer und müssen sich auf die Insel retten. Auf der Insel werden sie erst beschossen und treffen dann auf den Eingeborenenstamm, der von der Königin Mama angeführt wird. Als beide den Stamm vor marodierenden Piraten beschützen, unterstützt sie der Stamm bei der Schatzsuche. Der Schatz befindet sich in einem japanischen Fort, in dem seit dem Zweiten Weltkrieg ein japanischer Soldat Wache hält. Sie überwältigen den Soldaten und kämpfen danach gemeinsam gegen Alans Gläubiger, die ihm per Flugzeug nachgereist sind, und die Piraten, die zurückgekehrt sind.

Zwei bärenstarke Typen (1983)

Zwei bärenstarke Typen (1983)
In “Zwei bärenstarke Typen” treffen der rollschuhfahrende Bauchredner Rosco Frazer und der gerade aus der Haft entlassene Doug O’Riordan in einem Lokal aufeinander. Nach einer wüsten Schlägerei mit drei Truckern, an der Rosco nicht ganz unschuldig ist, fliehen die beiden in einem ihrer Trucks. Beide sind davon überzeugt, dass der Wagen dem jeweils anderen gehört und denken sich nichts weiter dabei. Als sie in eine Polizeikontrolle geraten, kann Rosco sie durch geschickte Bauchrednerkunst vor einer Verhaftung retten und die beiden fliehen erneut – diesmal allerdings zum Flughafen. Um nicht weiter aufzufallen, tarnen sich die beiden unter den Decknamen Mason und Steinberg. Sie ahnen nicht, dass diese Namen eigentlich zwei Geheimagenten der CIA gehören.

Vier Fäuste gegen Rio (1984)

Vier Fäuste gegen Rio (1984)
Die beiden milliardenschweren Vetter Sebastiano und Antonio Coimbra wollen erneut ein Wahnsinnsgeschäft abschließen. Jedoch bangen die versnobten Geschäftsmänner aus Rio de Janeiro um ihr Leben, denn die Konkurrenz schreckt auch vor Mord nicht zurück. Elliot Vance verdient sein Geld als Stuntman. Greg Wonder spielt als Gefängnisfreigänger Saxophon in einer Jazzband. Sie werden von den Milliardären als Doppelgänger angeheuert und sollen die Aufmerksamkeit der Gangster in Rio de Janeiro auf sich ziehen, während die echten Coimbras in Amerika ihren Geschäften ungefährdet nachgehen. Jedoch finden sie trotz aller Gefahren schnell Gefallen am Jet-Set-Leben – und warum sollten sie eigentlich auf ihren neu “erworbenen” Reichtum wieder verzichten?

Die Miami Cops (1986)

Die Miami Cops (1986)
Vor sieben Jahren verhafteten die Polizisten Steve Forrest (Bud Spencer) und Doug Bennet (Terence Hill) den Bankräuber Garret. Er hatte zusammen mit zwei Spiessgesellen, Durant und Phillips, die National Bank um 20 Millionen erleichtert. Da Garret seine Partner nicht verraten hat, bieb dieser Fall einer der wenigen ungelösten in der Karriere des Polizistenduos. Als Garret entlassen und in Miami ermordet aufgefunden wird, wird der Fall neu aufgerollt und Doug darauf angesetzt. Es gelingt ihm Steve, der nun als Fluglehrer arbeitet, als Partner zu gewinnen. In der Uniform von normalen Streifenpolizisten nehmen sie die Spur auf. Während ihren Ermittlungen vereiteln sie so manches Verbrechen und bekommen Hilfe von Charro dem Indianer und Irene der Informantin.

Die Troublemaker (1994)

Die Troublemaker (1994)
Die beiden Brüder Travis und Moses sind sich nicht grün, deswegen haben sie sich seit Jahren nicht mehr gesehen. Die Mutter der beiden ist allerdings nicht damit einverstanden, dass sich Travis und Moses aus dem Weg gehen. Also plant sie eine List: Sie streut die Information, dass der Vater des Brüderpaares gestorben ist und sie ihr Erbe ausbezahlt bekämen. Travis durchschaut seine Mutter zwar, taucht aber dennoch auf, während Moses, der eine große Familie zu ernähren hat, seinem Job als Kopfgeldjäger nachgeht. Denn auf den Banditen Sam Stone (Boots Southerland) ist eine hohe Summe ausgesetzt. Moses Unnachgiebigkeit ist für Travis zu viel. Er macht sich auf die Suche nach seinem Bruder, damit es doch noch zu dem Zusammentreffen kommt, dass sich die Mutter der beiden Brüder so sehr gewünscht hat.

Bud Spencer - Filme

Auch die Engel essen Bohnen (1973)

Auch die Engel essen Bohnen (1973)
Der clevere Tagträumer Sonny und der bärenstarke Catcher Charlie treffen Ende der 1920er Jahre aufeinander. Beide sind knapp bei Kasse und müssen sich sogar bei der Heilsarmee um einen Teller Suppe anstellen. Als sie ein paar Polizisten verprügeln, werden sie von Schlägern des Mafiapaten Don Angelo beobachtet. Nach einem Treffen in der Bar Smoky Joe's werden sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Der Mafiapate Don Angelo findet Gefallen an dem ungleichen Paar und engagiert die beiden als Geldeintreiber. Doch dabei haben die beiden absolut keinen Erfolg. Um an Geld zu kommen, berauben sie stattdessen ein rivalisierendes Syndikat. Doch dadurch wird ein erbitterter Unterweltkrieg angezettelt, und auch die Polizei fahndet nach den beiden, da sie das Duo für Profi-Killer hält.

Sie nannten ihn Plattfuss (1974)

Sie nannten ihn Plattfuss (1974)
In Neapel schiebt der bullige Kommissar Rizzo, genannt “Plattfuß”, seit zwanzig Jahren Dienst im Kampf gegen Mord, Erpressung, Raub, Prostitution und Rauschgifthandel. Im Alleingang und unter Einsatz seiner großen Fäuste macht er so manchem Gangster das Leben schwer. Als er erfährt, dass ein Rauschgiftring in Neapel eine neue Operationsbasis aufbauen will, wird er von seinem neuen Vorgesetzten vom Dienst suspendiert. Rizzo vermutet, dass sein Chef korrupt ist und begibt sich auf die Suche nach den Dealern. Unterstützt wird er dabei von seinem treudoofen Assistenten Caputo sowie von dem frühzeitig begnadigten Joe, dessen Kameraden und einer Horde Fisch- und (Schwarz)markthändler, die ihm wohlgesonnen sind. So rottet er die neapolitanische Drogenmafia aus und erhält den Bestand der Schmuggelzigarettenstände an den Pieren.

Plattfuss in Hongkong (1975)

Plattfuss in Hongkong (1975)
Kriminalkommissar Rizzo geht in Neapel gegen den Drogenschmuggel vor. Als der Drogenlord der Stadt, Willy Pastrone, ausgefragt werden soll, wird dieser ermordet aufgefunden. Als Rizzo dann auch noch Drogen untergeschoben werden, muss er versuchen, den Schuldigen zu finden, um seinen Namen wieder reinzuwaschen. Dafür führt ihn die Jagd nach den Drahtziehern des Verbrechens nach Asien, wo er für großen Wirbel unter den Angehörigen des Schmugglerrings sorgt. Und ob Thai-Boxer, Kung-Fu-Experten, Samurai-Schwertkämpfer oder Sumo-Ringer – diese geballte italienische Power ist auch in Fernost einfach unschlagbar. Bevor es wieder nach Hause geht, räumt “Plattfuß” erst einmal richtig auf und verteilt einige unvergessliche Andenken…

Hector, der Ritter ohne Furcht und Tadel (1975)

Hector, der Ritter ohne Furcht und Tadel (1975)
Anfang des 16. Jahrhunderts, zwischen Spanien und Frankreich tobt ein erbitterter Kampf. Die Franzosen belagern eine Festung und die Spanier geraten in immer größere Bedrängnis. Da taucht ein gewitzter, bärenstarker italienischer Söldner (Bud Spencer), der in der spanischen Armee dient, auf und mischt kräftig mit bei den Spaniern. Um den Krieg zu beenden, wird ein Handel geschlossen, bei dem sich 12 Ritter der jeweiligen Seite gegenüberstehen und den Kampf austragen. Somit macht sich Hector (Bud Spencer) auf den Weg, um seine Mannschaft aus zu statten. Kurzerhand werden sie noch zu Rittern geschlagen und schon kann es los gehen. Sehr witzig wird hier der Befreiungskampf geschildert.

Charleston - Zwei Fäuste räumen auf (1977)

Charleston - Zwei Fäuste räumen auf (1977)
Der kauzige, aber sehr vermögende Öl-Zar Joe Lo Monaco ist der Besitzer der Blue Star, eines schwimmenden Casinos, das jedoch keinen Gewinn abwirft. Er möchte sein Vermögen etwas ausbauen, indem er seine Jacht versenkt und im Anschluss die Versicherungssumme kassiert. Doch bei seinem Plan hat er nicht mit dem smarten und schlitzohrigen Gentlemen-Gauner Charleston gerechnet. Während Charlestons trottelige Gehilfen damit zufrieden wären, Lo Monaco übers Ohr zu hauen, will er selbst den ganz großen Coup landen. Seine Strategie sieht vor, den von einer Telefonphobie geplagten und dubiosen Millionär gegen den leichtgläubigen Scotland-Yard-Inspektor Watkins auszuspielen. Dazu bedient sich Charleston einiger Tricks, die ihn in immer verrücktere Situationen führen.

Plattfuss in Afrika (1977)

Plattfuss in Afrika (1977)
Plattfuß ist Kommisar Rizzo, der die Rauschgiftabteilung der neapolitanischen Polizei leitet. Seinen ungewöhnilichen Spitznamen trägt er nicht etwa wegen seiner Füße, sondern wegen seiner starken Fäuste - zusammen mit seinem cleveren Verstand seine wichtigsten Waffen. Diesmal ist er einer internationalen Rauschgiftschmugglerbande auf der Spur und sein Weg führt ihn nach Südafrika, wo er den Gangstern das Handwerk legen will. Eine actionreiche Safari beginnt. Dabei rettet Kinderfreund und Gangsterschreck Plattfuß nicht nur den kleinen Bodo, er lässt es auch mit Herz und Hand so richtig krachen.

Sie nannten ihn Mücke (1978)

Sie nannten ihn Mücke (1978)
Nachdem ein U-Boot seinen Kahn demoliert hat, verbringt Fischer Mücke seine Zeit in Neapel und ist zum Nichtstun verdammt. In einer Kneipe gerät der Italiener in einen Streit zwischen einigen dort stationierten US-Soldaten und den einheimischen Taugenichtsen, bei dem er auch selbst kräftig mitmischt. Nachdem die arroganten GIs und ihr kommandierender Offizier, der unsympathische Sergeant Kempfer , ihre wohlverdiente Abreibung bekommen haben, schließen Mücke und seine jugendlichen Landsleute Freundschaft. Da die Amerikaner bei weiteren Prügeleien mit einer Strafversetzung rechnen müssen, fordern sie die Italiener zu einem Football-Spiel heraus und verlagern die Schlacht aufs Spielfeld. Damit die neapolitanische Gurkentruppe auch nur den Hauch einer Chance hat, übernimmt der ehemalige Football-Profi Mücke den Trainerposten...

Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen (1978)

Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen (1978)
In einer kleinen vertäumten Stadt glaubt jeder, ein Ufo gesehen zu haben. Die ganze Stadt ist in Aufruhr und jeder guckt nur noch nach oben. Das zieht natürlich auch die nationale Abwehrbehörde in diesen Ort. Nachdem Sheriff Craft einen Anruf von einer Frau bekommt, die ihren Sohn vermisst, macht er sich auf zu einem Rummel und trift dort auf den Sohn und noch einem Kind, welches ihm weis machen will, das er wohnhaft im Sternbild Pegasus gleich neben der Milchstraße, durch ein Versehen in der Transmissionskapsel eines Raumschiffs auf der Erde gelandet ist und sein Name H-7-25 sei. Sheriff Craft nimmt ihn erstmal mit auf's Revier und versucht dann die Wahrheit aus ihm raus zu bekommen. Es dauert lange aber mit ein paar Tricks kann der kleine Außerirdische ihn dann überzeugen. Er bringt ihn zu der Behörde, um alles zu erklären, doch der Chef glaubt ihn nicht. Als Briggs von der Abwehrbehörde davon erfährt, will er den kleinen Jungen haben und es geht eine Große Jagd los, bei der die Fetzen fliegen.

Buddy haut den Lukas (1980)

Buddy haut den Lukas (1980)
Fortsetzung von "Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen".
Craft ist ein erfolgreicher Kleinstadt-Sheriff. Dass er nie lange in einem Ort bleiben kann, liegt an Pflegesohn Charly: Der nämlich kommt von einem anderen Planeten, heißt eigentlich R-H-25 und bringt Craft mit seinen überirdischen Fähigkeiten in Schwierigkeiten. Diesmal verschlägt es Craft an einen Ort, aus dem der letzte Sheriff lange schon geflohen ist. Hier treiben nicht nur die Derek-Brüder ihr Unwesen, die als Holzfäller auch den Ort kurz und klein schlagen – zu allem Übel sind da auch noch das Harris-Trio, das gern Wilder Westen spielt und eine wüste Motorrad-Gang. Bei der ersten Inspektion entdecken Craft und Charly ein seltsames Militärcamp. Obwohl Charly sofort erkennt, dass es sich um Außerirdische handelt, die die Erde bedrohen, entscheidet sich Sheriff Craft für den irdischen Weg. Er vertraut auf seine Schlagkraft – und die Eindringlinge sehen die Sterne auf Erden.

Plattfuss am Nil (1980)

Plattfuss am Nil (1980)
Kommissar Rizzo, genannt “Plattfuß”, lässt diesmal am Nil seine Fäuste sprechen. Er ist einem groß angelegten Verbrechen auf der Spur, als er die Nichte eines Ölmillionärs befreit – eine junge Amerikanerin, die entführt wurde. Gleichzeitig wird Professor Cerullo, ein exzentrischer Wissenschaftler, gekidnappt und nach Ägypten verschleppt. Das Spezialgebiet des Forschers: ein Käfer, der nur dort lebt, wo Öl zu finden ist. Plattfuß heftet sich an die Fersen der Entführer, begleitet von seinem tollpatschigen Sergeant Caputo, und vom kleinen Bodo, der sich ins Reisegepäck geschmuggelt hat! Plattfuß ermittelt auf gewohnt “schlagfertige” Weise, doch der Fall wird immer verwickelter: Steckt der “Schwede” dahinter, ein international gesuchter Verbrecher, oder ist der bekannte Ölmillionär Eduard Burns der eigentliche Drahtzieher?

Banana Joe (1981)

Banana Joe (1981)
Banana Joe lebt mit seinen vielen Frauen und Kindern friedlich und weitgehend von der Außenwelt abgeschottet im südamerikanischen Dschungel. Sein Dorf Amantido verlässt er mit seinem Dampfboot nur, um seine Bananenernten in die nächstgrößere Stadt zu transportieren und dort Einkäufe zu tätigen. Doch plötzlich stört der bekannte Kriminelle Torcillo das Idyll, der genau dort eine große Bananenplantage errichten und Joe verdrängen will. Als Vorhut schickt er den Ingenieur Moreno, der sich aber mit dem handfesten Widerstand Joes konfrontiert sieht. Torcillo versucht es darauf hin auf andere Weise: Er nutzt seine Kontakte zum Polizeichef, woraufhin die Behörde sowohl einen Ausweis als die Lizenz zum Bananenhandel von Joe sehen will. Diese Dokumente besitzt dieser jedoch nicht, deshalb muss er in die Provinzstadt Puerto Grande reisen, um sich diese ausstellen zu lassen. Auf dem Weg dorthin zeigt sich die Unbedarftheit Joes in der Zivilisation, so lässt er sich vom Kleinganoven Manuel um Geld betrügen. Auch mit dem bürokratischen System kommt er nicht klar, er gelangt nicht an die nötigen Papiere. Auch ein Versuch über eine Militäranstellung führt nicht zum Ziel.

Eine Faust geht nach Westen (1981)

Eine Faust geht nach Westen (1981)
Bud und sein Freund "Donnernder Adler" sind mit allen Wassern gewaschen. Zwei Präriefüchse, die sich durchschlagen, weil ihre Phantasie sie nicht im Stich lässt, wenn es gilt ihre wohlhabenden Mitbürger übers Ohr zu hauen. Eines Tages gelangen sie "ganz zufällig" in den Besitz einer vielversprechenden Reisetasche und kommen nach Yucca, einem gottverlassenen Nest am Ende des Wilden Westens. Die Einwohner halten die Neuankömmlinge für Mitglieder der gefürchteten Bande von Colorado Slim. Aber die Tasche - gehört die nicht dem sehnlichst erwarteten Doktor? Bald stehen die Patienten Schlange, um sich die Radikalkuren des Wunderdoktors und seines Gehilfen verschreiben zu lassen. Gegen klingende Münze, versteht sich. Aber nicht nur der Sheriff des Ortes schöpft Verdacht. Auch die Spießgesellen von Colorado-Slim. Sie müssen nämlich feststellen, daß der Doktor mit Fäusten und Colt ebenso gut umgehen kann wie mit Kugelschreiber und Rezeptblock. Welche Mittel Colorado-Slims Bande auch einsetzt, sie werden die neuen Medizinmänner nicht los. Es kommt der große Tag der Stadtgründung, an dem kräftig gefeiert wird. Die Gelegenheit für Colorado-Slim, alle Banken auf einen Streich auszuplündern! Aber Bud und "Donnernder Adler" halten sich an ihr bewährtes Rezept.

Bud der Ganovenschreck (1982)

Bud der Ganovenschreck (1982)
Alles, was Sergeant Alan Parker will, ist einmal gemütlich mit seiner Familie zu campen. Aber auch daraus wird nichts: Der kleine Gauner Tony wurde unfreiwillig Zeuge eines Auftragsmordes. Parker muss Tony nun vor den Killern der Mafia schützen und nimmt ihn kurzerhand zum Campen mit. Doch als die Killer seine Campingruhe stören und seine Familie bedrohen, ist das Maß voll. Parker lässt “seinen Dampfhammer” kreisen und einige Verfolgungsjagden und eine Menge Kleinholz später sitzt der Mafia Boss hinter Schloss und Riegel und Tony im Hafen der Ehe.

Der Bomber (1982)

Der Bomber (1982)
Buddy "Bomber" Graziano war früher ein gefeierter Boxstar, bis er nach einer Niederlage ohne Erklärungen vom Sport zurücktrat. Seitdem schlägt Buddy sich als Kapitän auf See durchs Leben. Als der Schiffseigner aber Buddys Schiff verschrotten lässt, steht dieser auf einmal ohne Job da. Eine zufällige Begegnung mit Jerry bringt Buddy wieder mit dem Boxsport in Verbindung. Er hilft Jerry aus der Patsche, als dieser von den Schlägern Rosco Dunns verprügelt werden soll. Jerry soll für diesen Rosco Dunn einen Boxer besorgen, der gegen dessen Schützling auf die Matte geht, doch Jerry sucht eher einen Boxer, der den geplanten Kampf auch gewinnen kann. Er überredet Buddy ihn bei der Suche nach einen geeigneten Boxer zu helfen und diesen dann auch zu trainieren. Buddy hat ohnehin noch eine Rechnung mit Rosco Dunn offen, da dieser es war, gegen den er damals seinen letzten Kampf verloren hatte. Als er merkt, dass Rosco noch immer das gleiche falsche Spiel spielt, wie damals, vergisst Buddy seinen Vorsatz nie wieder Boxen zu wollen. Für einen letzten Kampf steigt der "Bomber" wieder in den Ring.

Aladin (1986)

Aladin (1986)
Al Hadin, der in einem alten Trödelladen arbeitet, um seiner Mutter ein wenig unter die Arme zu greifen, findet dort eine alte Lampe aus einem fernen Land. Als er sie Putzt, erscheint ihm plötzlich ein bärenstarker Geist (Bud Spencer). Der verspricht ihm die Erfüllung all seiner Wünsche, aber nur solange die Sonne scheint, denn danach verschwinden seine Geisterkräfte. Al Hadin führt bald ein unglaubliches Leben, wie zum Beispiel den Wasserskiwettbewerb zu gewinnen oder seiner Basketball-Schulmannschaft zum Sieg zu verhelfen. Damit erreicht er auch endlich die Aufmerksamkeit seiner heimlichen Liebe. Doch das ganze Glück hält nicht lange an, denn Al Hadins neues Leben fällt natürlich der Polizei und dem Big Boss der Unterwelt auffällt. Da kommt Trouble auf und Aladin hat mächtig viel zu tun.

Wenn man vom Teufel spricht (1991)

Wenn man vom Teufel spricht (1991)
Buddy Webster ist ein kleiner Taxiunternehmer in Miami mit breitem Kreuz und großem Herzen. Aber leider auch mit großen Problemen. Seiner Firma droht der Bankrott durch die übermächtige Konkurrenz der Rockwood Enterprises. Rettung aus der Misere verspricht ein Lottogewinn von 150 Millionen Dollar und Victor, ein Abgesandter des Himmels. Luzifer, der Herr der Unterwelt, schickt seinerseits Veronica, den verführerischsten Teufel in Frauengestalt, den man je auf Erden gesehen hat, ins Rennen. Victor eilt zu Buddy Rettung, aber Veronica setzt alles daran, Buddy mit ihren Verführungskünsten zu überzeugen. Die Höllenjagd beginnt – es geht um alles oder nichts … und die Kleinigkeit von 150 Millionen Dollar!

Terence Hill - Filme

Verflucht, verdammt und Halleluja (1972)

Verflucht, verdammt und Halleluja (1972)
Joseph ‘Jo’ Moore (Terence Hill) ist ein Adeliger aus Großbritannien und ein waschechtes Greenhorn. Im Jahr 1880 wird er in den Wilden Westen geschickt, damit endlich ein echter Kerl aus ihm wird. Dafür sollen die drei Halunken Bull (Gregory Walcott), Holy Joe (Harry Carey Jr.) und Monkey Smith (Dominic Barto) sorgen, die sich ihre Kröten durch Postkutschenüberfälle verdienen. Doch Jo entwickelt keinen rechten Ehrgeiz ein Westernheld zu werden, lieber geht er mit der bezaubernden Candida (Yanti Somer) in die Blaubeeren und liest mit ihr romantische Gedichte. Doch das passt Morten (Riccardo Pizzuti) überhaupt nicht in den Kram, denn ihm wurde Candida – und damit die Ranch ihres Vaters – versprochen…

Mein Name ist Nobody (1973)

Mein Name ist Nobody (1973)
Jack Beauregard (Henry Fonda) war einmal der berühmteste Revolverheld im Wilden Westen. Doch mittlerweile er ist in die Jahre gekommen, seine Augen werden immer schlechter, mit der neu angebrochenen und schnelllebigen Zeit kurz vor der Jahrhundertwende kommt er nicht mehr zurecht. Alle seine früheren Weggefährten sind tot. Eigentlich ist es Beauregards einziger Wunsch, nach Europa zu ziehen und dort in Frieden zu leben. Doch er bekommt Gesellschaft von einem namenlosen Fremden (Terrence Hill), der Beauregard als Helden verehrt. "Nobody" will nicht zulassen, dass sein Idol vergessen wird. Um zur Legende zu werden, müsse er sich in einer letzten Schlacht mit der "wilden Horde" messen, einer Gangstertruppe von 150 Männern. Doch eine echte Legende kann man erst nach seinem Tod werden...

Nobody ist der Größte (1975)

Nobody ist der Größte (1975)
Nobody ist ein Genie: schlagfertig, gerissen und treffsicher. Sein bester Freund, mit dem er sich allerdings ständig in den Haaren liegt, heißt Lokomotive, ein Indianer. Vereint sind Nobody und Lokomotive ein durchschlagendes Team. Diesmal haben sie sich vorgenommen, den betrügerischen Fort-Kommandanten Major Cabot zur Strecke zu bringen. Dieser Offizier hat 300.000 $ an Regierungsgeldern unterschlagen, die als Unterhaltsbeihilfe für Indianer gedacht waren. Doch Regierungsrevisor Colonel Pembroke ist schon unterwegs. Kurzerhand läßt Major Cabot den ganzen Indianerstamm ausrotten, für den das Geld bestimmt war. Dann schickt er einen Banditen aus, der den anreisenden Colonel Pembroke ermorden soll. Nobody und Lokomotive aber bekommen Wind von der Sache.

Mr. Billion (1977)

Mr. Billion (1977)
Terence Hill ist Mr. Billion. Als ein italienischer Automechaniker erbt er von seinem amerikanischen Onkel dessen riesiges Finanzimperium. Bedingung: Er muß sein Erbe bis Montag 12.00 Uhr in San Francisco angetreten haben. Da der Generalmanager der Firma aber lieber selbst kassieren möchte, entwickelt sich eine halsbrecherische und aberwitzige Verfolgungsjagd quer durch den Kontinent. Als dann noch eine Entführerbande auftaucht, ist das Chaos perfekt. Da das alles recht unsanft zugeht, hagelt es blaue Flecken und ramponierte Gliedmaßen für die Verfolger. Hubschrauber und Streifenwagen gehen zu Bruch. Aber Gott sei Dank findet Sunnyboy Terence immer jemanden, der ihm aus der Patsche hilft.

Der Supercop (1980)

Der Supercop (1980)
Er scheint immun gegen Hinrichtungen zu sein. Drei Versuche scheiterten bereits. Er kann Revolverkugeln mit den Zähnen auffangen, was ihm als Polizist sehr nützlich ist. Er kann Lastwagen steuern, ohne drinzusitzen, Billardkugeln ohne Queue manövrieren, beim Würfeln zwei "Siebener" werfen, mühelos 20 Stockwerke hinauf- und gegebenfalls auch hinunterspringen. Kurz ein Supercop, dieser Dave Speed (Terence Hill), wenn die Farbe Rot nicht wär. Sobald nämlich ein roter Farbtupfer in sein Sichtfeld gerät, quittieren die wundersamen Kräfte, über die er seit einem Atomzwischenfall verfügt, ihre Dienste. Somit wird es für Ihn auch schwer seinen Kollegen Sergeant Willy Dunlop (Ernest Borgnine) von seinen Superkräften zu überzeugen. Trotzdem kommen sie als Partner immer mehr auf die Spur einer Geldfälscher Bande und zum Abschluss hat Dave Willy Dunlop überzeugt und springt mehrere 100 meter von einem großen Kaugummi in der Erwartung, daß Dave Speed Ihn auffängt.

Keiner haut wie Don Camillo (1983)

Keiner haut wie Don Camillo (1983)
In einem kleinen Dorf in der italienischen Po-Ebene kommt es immer wieder zu Reibereien zwischen dem Dorfpfarrer Don Camillo und dem kommunistischen Bürgermeister Peppone. Egal ob beim Wildern im fremden Jagdrevier oder beim Glücksspiel in der Kneipe, ständig kommt es zu Streitereien zwischen den Beiden. Als ein Fußballspiel zwischen der Mannschaft Camillos und der Peppones in eine große Schlägerei ausartet muss Camillo sogar beim Bischof antreten, da dieser über die wenig friedliche Art des Umgangs miteinander ziemlich besorgt ist. Er droht Camillo mit Versetzung in ein Bergdorf, falls sich so etwas nochmal wiederholen sollte. Trotz aller Unstimmigkeiten bittet Peppone den Pfarrer um Hilfe. Denn als er im Fußball-Toto eine hohe Summe gewinnt, möchte er dies gerne geheim halten, da von ihm als Kommunist natürlich erwartet wird, das Geld der Partei zukommen zu lassen. Weil er das Geld aber für sich alleine haben möchte, bittet er Camillo das Geld für ihn heimlich abzuholen. Dieser tut das auch, zwingt Peppone aber nebenbei zu einer großzügigen Spende zum Bau eines Freizeitheims. Diese Erpressung sorgt natürlich für weitere Spannungen zwischen den Beiden und so versucht Peppone den angekündigten Besuch des Bischofes, der das Freizeitheim segnen möchte, zu sabotieren. Auf Druck der Bevölkerung weicht er aber von dem Plan ab und so wird dem Bischof ein friedliches und harmonisches Dorf präsentiert. Der Bischof hofft, dass diese Harmonie sich auch bei dem erneut anstehenden Fußballspiel zeigen wird. Es kommt wie es kommen muss. Das Spiel läuft natürlich wieder aus dem Ruder und endet wieder in einer großen Keilerei. Obwohl Camillos Truppe diesmal gewinnt, kennt der Bischof keine Gnade und versetzt ihn in das Bergdorf.

Renegade (1987)

Renegade (1987)
Wo Luke Mantee auftaucht, kocht der Asphalt, schiebt der Sheriff Überstunden, ist im Straßengraben die Hölle los. Er, ein schlitzohriger Asphalt Cowboy mit ordentlich Dampf in den Fäusten, sein Kumpel Matt), ein rotzfrecher Flegel, der verflucht gut mit dem Messer umgehen kann. Und dann ist da noch das Pferd Joe Brown, Renegade's vierbeinige Reisekasse. Beim Start nach Green Heaven, ein beim Poker gewonnenes Stück Traumland in Arizona, heftet sich gleich jede Menge Ärger an ihre Stoßstange. Wildgewordene Trucks, nächtliche Killerkommandos oder Rockergangs versuchen sie vom Highway zu blasen. Sie packen den Stier bei den Hörnern und entkommen der hetzenden Meute, landen aber dennoch in der Mausefalle. Mit schwer bewaffneten Schlägertruppen besetzte Bulldozer verstellen ihnen den Fluchtweg, und per Helicopter kommt auch schon der Big Boss, der sich ihr Traumparadies unter den Nagel reipßen möchte. Ende, nichts geht mehr, wäre da nicht die wilde Horde, 150 abgefahrene Helldriver.

Terence Hill ist Lucky Luke (1990-92)

Pilotfilm - Daisy Town

Pilotfilm - Daisy Town

Als Siedler mitten in der Wüste bei ihrer Suche nach einem geeigneten Stück Land ein Gänseblümchen finden, werten sie dies als Zeichen und beschließen, sich dort anzusiedeln und die Stadt „Daisy Town“ zu gründen. Lucky Luke wird dort Sheriff und befreit die Stadt von den vier Dalton-Brüdern, welche die Menschen immer wieder unterdrückt hatten. Lucky Luke geht eine Beziehung mit der attraktiven Sängerin Lotta ein.
Die beiden finden jedoch kaum Zeit füreinander, da sich Luke ganz seinem zeitintensiven und stressigen Job hingibt. Bald macht sich Unzufriedenheit in der Stadt breit, da Lukes übertriebene Genauigkeit viele verärgert. Die Situation wird von den Daltons ausgenutzt, welche die Bürger gegen Luke aufbringen. Als die Brüder der Stadt auch noch die Indianer aufhetzen, kann Lucky Luke die Daltons ausschalten und so letztlich alles zum Guten wenden.

Folge 1 - Ein Trunk von ganz besonderer Güte

Folge 1 - Ein Trunk von ganz besonderer Güte
Eine junge Frau kommt nach Daisy Town. Unter den Bewohnern verteilt sie eine Art Zaubertrank. Ein Elixier, nach dessen Genuss sich jeder in den nächstbesten Menschen verliebt, der ihm über den Weg läuft. Schon bald versinkt das nette Städtchen im Chaos. Die Dalton-Brüder machen sich das natürlich zu Nutze.

Folge 2 - Ma Dalton ist und bleibt einmalig

Folge 2 - Ma Dalton ist und bleibt einmalig
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Auch Ma Dalton trägt bevorzugt einen Revolver, wenn sie in der Bank Geld abholt. Als sich die Banküberfälle häufen, sieht sich Lucky Luke gezwungen, die Dalton-Brüder vom Rockzipfel ihrer Mutter zu trennen.

Folge 3 - Ein schöner Zug von Geisterhand

Folge 3 - Ein schöner Zug von Geisterhand
Ein Geisterzug jagt durch die Schlucht, in der es vor Jahren ein schweres Zugunglück gegeben hat. Die Bewohner von Daisy Town sind verängstigt. Lucky Luke muss seine ganze List aufbieten, um die Geister der Vergangenheit zu bezwingen.

Folge 4 - Ein explosives Geschäft

Folge 4 - Ein explosives Geschäft
Farmer und Viehzüchter liefern sich einen erbitterten Streit um die Landrechte. Lucky Luke versucht mit allen Mitteln, den Streit zu schlichten. Aber seine Bemühungen werden von einem Unbekannten sabotiert.

Folge 5 - Wo bitte bleibt das Gegengift?

Folge 5 - Wo bitte bleibt das Gegengift?
Von einem Schlangenbiss schwer verletzt ringt Lucky Luke in der Wüste mit dem Tode. Nur sein treues Pferd Jolly Jumper kann ihn noch retten. Es galoppiert nach Daisy Town und macht Lotta aufmerksam. Die macht sich sofort auf die Suche nach ihrem Liebsten.

Folge 6 - Wer anderen eine Braut besorgt …

Folge 6 - Wer anderen eine Braut besorgt …
Lucky Luke führt einen Track heiratswilliger Frauen in ein kleines Goldgräbernest. Unterwegs schließt sich ihnen die junge Jenny an, die allerdings ein bemerkenswertes Doppelleben führt.

Folge 7 - Ein Zar kommt meistens im April

Folge 7 - Ein Zar kommt meistens im April
1. April in Daisy Town: Mit Geschick und Vergnügen schickt Lotta Legs die Bewohner des Städtchens in den April. Besonders gut gelingt ihr das bei Lucky Luke. Der sinnt auf Rache. Eine Schauspieltruppe kommt da wie gerufen. Lucky lässt für Lotta eine gewaltige Posse insznieren.

Folge 8 - Kaffee macht müde Männer munter

Folge 8 - Kaffee macht müde Männer munter
Der Mexikaner Mendez überfällt Kaffeetransporte und raubt den gesamten Bestand. Jeder Kaffeetrinker der Region ist jetzt von ihm abhängig. Lucky Luke setzt alles daran, dem Mann das Handwerk zu legen. Da eröffnet Frauenrechtlerin Susan eine zweite Front. Sie mobilisiert die Frauen von Daisy Town und wiegelt sie gehörig auf.
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