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Deutsch

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Der Lehrgang Deutsch im Telekolleg umfasst drei Trimester mit je 13 Lehrsendungen. (Texte und Materialien von BR.de).
"Nicht Sie sind für die Medien da, sondern die Medien für Sie."
Das ist leichter gesagt als getan, inmitten der Medienrevolution oder gar Medienexplosion, die sich im vergangenen Jahrhundert ereignet hat und rasant weiter voranschreitet. Der Buchmarkt bietet mehr Bücher an denn je, durch Hunderte von Radio- und Fernsehkanäle fließen die unterschiedlichsten Programme. Die digitale Datenautobahn transportiert weltweit mehr Informationen als die größte Bibliothek der Welt, die Library of Congress, fassen kann. Um nicht unterzugehen in dieser ungeheuer anwachsenden Flut von Information und Unterhaltung, braucht es Strategien zur Bewältigung dieser Angebote. Telekolleg Deutsch will in seinen 39 Folgen dieses Wissen mit folgenden drei Themenschwerpunkten vermitteln:
Deutsch

Inhaltsverzeichnis

GRIPS Deutsch

Grips DeutschDeutsch ist eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Schulabschluss. Deutsch zu lernen kann aber auch Spaß machen!
Die Themen richten sich nach dem Prüfungsstoff für den Abschluss der Haupt- bzw. Mittelschule, kommen aber in allen Schularten vor.

1.Trimester: Sprachkompetenz: Reden, Schreiben, Präsentieren

Zunehmend wird unsere Lebenswelt durch Medien bestimmt. Wer in der Medienlandschaft etwas anfangen will, muss sich gekonnt präsentieren und sich das Know-how der herrschenden Kommunikationsmittel aneignen. Dies ist die Aufgabe des Trimesters Telekollegs Deutsch - Sprachkompetenz. In dreizehn Folgen geht es darum, unsere mündliche und schriftliche Sprachkompetenz zu verbessern. Grundformen und Stilmittel der mündlichen und schriftlichen Kommunikation werden kritisch beleuchtet und eingeübt.

Arbeitsbogen Sprachkompetenz: Reden, Schreiben, Präsentieren (1. Trimester)Arbeitsbogen Sprachkompetenz: Reden, Schreiben, Präsentieren (1. Trimester) herunterladen!

01. Rhetorik – die Kunst der Rede

01. Rhetorik – die Kunst der Rede
Bei einer Rede kommt es nicht nur darauf an, was man sagt, sondern vor allem wie man es sagt. Die Rede als Meisterstück des mündlichen Vortrags hat eine lange und umstrittene Tradition.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt; 4. Übung

02. Das Referat

02. Das Referat
Frei über ein Thema zu reden, das liegt nicht jedem. Mit viel Übung und der richtigen Herangehensweise können Vorträge und Präsentationen gelingen, bei denen das Publikum gerne zuhört.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt; 4. Übung

03. Die Diskussion

03. Die Diskussion
Wie sieht eine Gewinn bringende, Einsicht oder Wissen vermittelnde Diskussion aus? Welche Argumente, Spielregeln und Strategien spielen dabei eine wichtige Rolle, so dass sich eine Diskussion entwickeln kann, die allen etwas bringt?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt; 4. Übung

04. Das Vorstellungsgespräch

04. Das Vorstellungsgespräch
Sich bewerben ist Arbeit. Doch wenn Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden, dann ist die erste Hürde geschafft. Nun geht es darum, mit dem Vorstellungsgespräch genauso erfolgreich zu sein. Wie gelingt das am besten?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

05. Nachricht, Reportage und Feature

05. Nachricht, Reportage und Feature
Nicht jede Information ist auch eine Nachricht - Allein wenn Informationen interessant, wichtig und/oder ungewöhnlich sind, haben sie den nötigen "Nachrichtenwert". Wie unterscheiden sich aber die unterschiedlichen Darstellungsformen?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

06. Kommentar, Leitartikel und Glosse

06. Kommentar, Leitartikel und Glosse
Beim Kommentar, dem Leitartikel und der Glosse ist die Meinung des Journalisten Pflicht. Sie soll Orientierung geben, Bedeutungen von Ereignissen oder Problemen verdeutlichen und Zusammenhänge erschließen.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten

07. Rezension und Kritik

07. Rezension und Kritik
"Die Kritik ist leicht, die Kunst ist schwer." Dieses Zitat des französischen Dramatikers Philippe Nericault Destouches ist bezeichnend für das Verhältnis von Poeten und Kritikern. Trifft das tatsächlich zu? Wie könnte die Kunst der Kritik dann aussehen?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

08. Die Sprache der Werbung

08. Die Sprache der Werbung
"Bitte, bitte – kauf mich!". Dieser Appell steht hinter allen Werbesprüchen, aber natürlich getarnt und gut verpackt. Werbeagenturen müssen sich immer wieder Neues einfallen lassen, damit die Botschaft "Kauf mich" auch ankommt. Welche sprachlichen und gestalterischen Tricks stecken dahinter?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

09. Protokoll und Gesprächsnotiz

09. Protokoll und Gesprächsnotiz
Wer hat was, wann, wozu gesagt, und worum ging es? Das ist die Frage nach allen Gesprächen, Gerichtsverhandlungen, politischen Debatten, Tagungen und Diskussionen. In Protokollen werden mündlichen Aussagen festgehalten. Es gibt jedoch unterschiedliche Protokollmöglichkeiten?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

10. Die Textanalyse

10. Die Textanalyse
Worum geht es, was ist wichtig, was unwichtig, und wie vermittelt der Autor, was er mit seinem Text sagen will. Diese Fragen sind hilfreich, um eine Inhaltsangabe zu verfassen, die sich mit den Meinungen und den Informationen eines Textes befassen.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten

11. Erörterung: Argumente sammeln und ordnen

11. Erörterung: Argumente sammeln und ordnen
Bei der Erörterung geht es darum, sich mit einem Thema intensiv auseinander zu setzen. Doch nur seine Meinung zu äußern reicht dabei nicht aus, man muss Argumente finden und diese richtig anordnen.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Dichter und Denker

12. Textanalyse und Erörterung - Eine Meinung vertreten

12. Textanalyse und Erörterung - Eine Meinung vertreten
Das Rüstzeug für eine gelungene Textanalyse und Erörterung ist das gegliederte, schlüssige Argumentieren. Wie kann man seine Meinung überzeugend vertreten?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

13. Sprachkompetenz: Wiederholung und Zusammenfassung

13. Sprachkompetenz: Wiederholung und Zusammenfassung
Wichtige Aspekte aus den einzelnen Folgen werden hier wiederholt und zusammengefasst.
Mehr bei BR.de: 1. Übungen

2. Trimester: Literatur: Lesen, Verstehen, Interpretieren

Hier geht es endlich um das altehrwürdige Medium des Gutenberg-Zeitalters, das Buch, und zwar speziell um die "schöne Literatur". Wie haben unsere prominenten literarischen Meister, die großen Dichter, Schriftsteller und Kritiker unsere Welt geprägt, kritisiert und erweitert? Telekolleg Deutsch/Literatur gibt einen vertieften Einblick in die literarischen Welten von gestern und heute.

Arbeitsbogen Literatur: Lesen, Verstehen, Interpretieren (2. Trimester)Arbeitsbogen Literatur: Lesen, Verstehen, Interpretieren (2. Trimester) herunterladen!

14. Was ist Literatur?

14. Was ist Literatur?
Literatur wird unterschiedlich definiert. Doch wann wird ein Roman als Kunst und wann als Kitsch bezeichnet? Liegt die Bedeutung von Literatur vielleicht doch eher im Auge des Betrachters?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

15. Erzählformen des zeitgenössischen Romans

15. Erzählformen des zeitgenössischen Romans
Ein Roman will in erster Linie unterhalten und erzählen. Je nach Epoche gibt es sehr unterschiedliche Erzählformen und Themen. Was bewegt zeitgenössische deutschsprachige Autor/innen und wie setzen sie sich mit der Thematik auseinander?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten

16. Der Roman im 20. Jahrhundert

16. Der Roman im 20. Jahrhundert
Die Romanautoren des vergangenen Jahrhundertes setzten sich mit dem Bruch der Traditionen, dem Schwinden bisher tragender Werte und dem Zweifel an der Verlässlichkeit der gegenwärtigen Welt auseinander. Welche bedeutenden literarischen Werke gingen daraus hervor?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

17. Epische Kurzformen

17. Epische Kurzformen
Zu den kurzen Formen epischer Dichtung zählen sowohl Kurzgeschichten als auch Märchen und Novellen. Trotz gleicher Gattung sind sie doch sehr verschieden. Worin aber liegen die Unterschiede?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

18. Drama: Die Klassik

18. Drama: Die Klassik
Die Jahre zwischen 1786 und 1805, also von Goethes erster Italienreise bis zu Schillers Tod, bezeichnet man als "Klassik" oder "Weimarer Klassik". Humanität, Streben nach Vollendung, harmonische Übereinstimmung von Verstand und Gemüt prägen diese Epoche.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

19. Drama: Das epische Theater

19. Drama: Das epische Theater
Bertolt Brecht ist der Begründer des epischen Theaters. Er sagte einmal: "Schreiben Sie, dass ich unbequem war und es auch nach meinem Tod zu bleiben gedenke." War Brecht ein Weltverbesserer? Was macht das epische Theater aus?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

20. Drama: Das zeitgenössische Theater

20. Drama: Das zeitgenössische Theater
"Alle Macht dem Regisseur" war das Motto der 70er und 80er Jahre. Während der Dramentext am Theater lange als unantastbar galt, wurde er fortan nur noch als Vorlage, als Leitfaden verstanden. Regisseure setzten sich über Konventionen hinweg, schrieben um und provozierten mit eigenwilligen Inszenierungen.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

21. Einführung in die Lyrikanalyse

21. Einführung in die Lyrikanalyse
Liebe ist das Top- Thema in der Lyrik. Über die Epochen hinweg befassen sich Dichter mit Keuschheit und Sünde, Herz und Schmerz, Lust und Frust.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

22. Lyrik heute

22. Lyrik heute
Nach dem Zweiten Weltkrieg suchten Dichter nach einer neuen, zeitgemäßen Sprache. Doch die berühmte „Stunde Null“, in der alles neu beginnt, gab es auch in der Lyrik nicht. Vielmehr war sie geprägt von einer Mischung aus Bruch und Kontinuität.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

23. Literarische Textanalyse am Beispiel Epik

23. Literarische Textanalyse am Beispiel Epik
Lesen, Verstehen, Interpretieren – darauf kommt es an bei der literarischen Textanalyse. Doch wie macht man das? Verstehen heißt, sich über Bedeutungen und Zusammenhänge im Text klar zu werden. Und Interpretieren bedeutet, vom Text aus auf übergeordnete Zusammenhänge zu schließen.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

24. Literarische Textanalyse am Beispiel Drama

24. Literarische Textanalyse am Beispiel Drama
Dramentexte bestehen fast ausschließlich aus Dialogen und Monologen der Figuren. Ausgangsbasis für eine Interpretation ist demnach die Frage: Wer sagt wann, was, zu wem und warum?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

25. Kreatives Schreiben

25. Kreatives Schreiben
Ist Schreiben eine Gabe, oder kann man es lernen? Zahlreiche Kurse motivieren Menschen, ihre Lust am Schreiben auszuprobieren. Aber kann man damit auch erfolgreich sein?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt

26. Faszination Literatur

26. Faszination Literatur
Wichtige Aspekte aus den einzelnen Folgen werden hier wiederholt und zusammengefasst.
Mehr bei BR.de: 1. Übungen

3. Trimester: Medienkompetenz: Lesen, Zappen, Surfen

In diesem Trimester geht es um den kompetenten Umgang mit den unterschiedlichen Medien. Nur wer sie kennt und weiß, wie Medien funktionieren, kann sie kritisch hinterfragen und aus der Fülle des Angebots die richtige Information herausfiltern. Dann lassen sich die Medien für eigene Zwecke sinnvoll nutzen.

Arbeitsbogen Medienkompetenz: Lesen, Zappen, SurfenArbeitsbogen Medienkompetenz: Lesen, Zappen, Surfen (3. Trimester) herunterladen!

27. Mediengeschichte

27. Mediengeschichte
Die Medien sind immer im gesellschaftlichen und historischen Kontext zu verstehen: Mit der Erfindung des Buchdrucks veränderte sich die Gesellschaft. Mit der Einführung von Radio, Fernsehen und Internet entwickelte sich die moderne Informations- und Kommunikationsgesellschaft.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt; 4. Übung

28. Printmedien - Nutzung und Informationsgewinn

28. Printmedien - Nutzung und Informationsgewinn
Die Printmedien tragen zur öffentlichen Meinungsbildung bei - doch ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass sich dieser Prozess auf wenige Verlagshäuser verteilt. Im Zuge der Digitalisierung entwickelt sich auch auf dem Buchmarkt ein neuer Trend: das ebook.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt; 4. Übung

29. Hörfunk und Fernsehen

29. Hörfunk und Fernsehen
Das Radio hat mit der Einführung des Fernsehens seine ursprüngliche Funktion als Informationsmedium immer mehr verloren. Heute geschieht Radiohören meist nebenbei und mit der Digitalisierung des Rundfunks eröffnen sich neue Nutzungsmöglichkeiten.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt; 4. Übung

30. Internet - Nutzung und Informationsgewinn

30. Internet - Nutzung und Informationsgewinn
Wer sich informieren möchte und wer an der gesellschaftlichen Kommunikation teilnehmen und partizipieren möchte, der kommt heute am Internet nicht mehr vorbei. Wie kann man das Internet sinnvoll im Alltag und Beruf einsetzen?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt; 4. Übung

31. Analyse journalistischer Darstellungsformen

31. Analyse journalistischer Darstellungsformen
In Deutschland kann man weit über 145 Fernsehprogramme empfangen, die meisten laufen rund um die Uhr. Im Zuge der Digitalisierung steigt die Anzahl der Sender um ein vielfaches. Die Frage ist nur, ob die Masse an Programmen auch Vielfalt verspricht.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt; 4. Übung

32. Objektivität, Subjektivität und Wahrheitsgehalt

32. Objektivität, Subjektivität und Wahrheitsgehalt
Gibt es überhaupt Wahrheit in den Medien, oder ist alles nur Standpunkt? Wie können Nachrichtensendungen diese Objektivität herstellen? Welche Themen stehen dabei im Vordergrund?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Kontrovers; 4. Übung

33. Verfälschung, Manipulation und Klischees

33. Verfälschung, Manipulation und Klischees
Journalisten sind der Wahrheit verpflichtet. Sie dürfen nichts erfinden und manipulieren. Wie kann der Zuschauer oder Leser zwischen subjektiver Berichterstattung und Verfälschung von Nachrichten unterscheiden?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Kontrovers; 4. Übung

34. Propaganda und journalistische Ethik

34. Propaganda und journalistische Ethik
Das Radio war für die Nationalsozialisten das wichtigste Propaganda-Instrument. Wo findet Propaganda heute noch statt und wann gerät die journalistische Ethik an ihre Grenzen?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt; 4. Übung

35. Mediendesign

35. Mediendesign
Im Kampf um das Publikum müssen Medienprodukte unverwechselbar sein. Nur mit einem ansprechenden Design können sie sich im Medienmarkt behaupten. Wie unterscheiden sich die einzelnen Medien in ihrem Design?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt; 4. Übung

36. Wirkungen und Probleme der Mediennutzung

36. Wirkungen und Probleme der Mediennutzung
Unser Gehirn kann gleichzeitig mehrere Informationen verarbeiten. Wie wirkt sich das auf die Mediennutzung aus? Wie verarbeitet unser Gehirn Medieninhalte? Ab wann beginnt eine Sucht oder eine höhere Gewaltbereitschaft?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Übung; 4. Kontrovers

37. Medien verändern die Gesellschaft

37. Medien verändern die Gesellschaft
Medien verändern unsere Identität und unsere Arbeitswelt. Welche Fähigkeiten und Kompetenzen stehen dann an erster Stelle? Was kann Kunst und Kultur dazu beitragen?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Nachgefragt; 4. Übung

38. Orientierung in der Medienwelt

38. Orientierung in der Medienwelt
Immer schneller wird uns immer mehr Information verfügbar, immer mehr Reize strömen aus immer mehr Kanälen auf uns ein. Verschwindet das Wissen in dieser Datenflut? Welche Strategien sind nötig, um das zu verhindern?
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Fakten; 3. Kontrovers; 4. Übung

39. Zusammenfassung - Medienkompetenz

39. Zusammenfassung - Medienkompetenz
Wer die Medien und ihre Geschichte kennt und weiß, wie die einzelnen Produkte hergestellt werden, kann sie aktiv und kreativ nutzen, um die eigenen Interessen auszudrücken, zu kommunizieren und so aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Mehr bei BR.de: 1. Überblick; 2. Übungen

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