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Abspannmusik

Der kleine Prinz (Fr/De 2010)

Gemeinsam mit dem Fuchs bereist der kleine Prinz in der Serie insgesamt 24 Planeten. Auf dem Weg in ferne Galaxien folgt er der hinterlistigen Schlange, die überall Unheil sät. Der Prinz hilft den Bewohnern, die Gefahren abzuwenden und das natürliche Gleichgewicht im Universum wieder herzustellen. Von seiner abenteuerlichen Reise schreibt er unterwegs Briefe nach Hause an seine geliebte Rose.

Der Planet der Zeit

Das Leben auf dem Planeten der Zeit ist völlig aus dem Ruder gelaufen. In einem Dorf ist die Zeit stehen geblieben, in dem nächsten läuft sie viel zu schnell. Auch Karrachiko, der selbsternannte Retter des Planeten, bekommt die Probleme nicht in den Griff. Nachforschungen führen den kleinen Prinzen zum Großen Zeitwächter, dessen Lebensaufgabe es ist, sich um alle Uhren des Planeten zu kümmern. Mit zunehmendem Alter fühlt sich der Große Zeitwächter allerdings müde und schwach und seiner Bestimmung nicht mehr gewachsen. So erliegt er den Einflüsterungen der Schlange, die ihn verführt, seine Lebensuhr zurückzudrehen. Fortan ist der Große Zeitwächter ein Baby und genießt die Freiheiten des Jungseins. Doch die Zeit des Planeten läuft nun rückwärts – so lange, bis er am Ende auseinanderzubrechen droht.

Der Planet des Feuervogels

Als der kleine Prinz und der Fuchs auf diesem Planeten landen, werden sie Zeuge, wie die Welt seiner Bewohner – allesamt Smaragdschürfer – von einem Feuervogel bedroht wird. Der kleine Prinz entdeckt die Wurzel des Problems: Die Eifersucht zwischen den beiden Kindern des Königs, Prinzessin Feng und Prinz Huang. Der verstorbene König hatte den Feuervogel beauftragt, die Krone seinem legitimen Nachfolger auszuhändigen. Prinz Huang konnte den Gedanken nicht ertragen, dass der Vogel seine Schwester eventuell vorziehen könnte. Er stahl dem Vogel die Krone und machte sich selbst zum König. Seitdem zerstört der zornige Vogel den Planeten immer mehr. Der kleine Prinz befreit Prinzessin Feng und sie überzeugen Huang, die Krone zurückzugeben. Doch auch die Prinzessin erliegt den hinterlistigen Einflüsterungen der Schlange.

Der Planet des großen Erfinders

Der kleine Prinz muss den „Großen Erfinder“ überzeugen, zu seinem Volk zurückzukehren, um den Planeten vor dem Untergang zu retten.Der kleine Prinz und Fuchs treffen auf die Bastelinos, die den ganzen Tag Dinge bauen und wieder weg werfen, so dass der Ozean durch die entsorgten Erfindungen kaum mehr sichtbar ist. Dafür hat der „Große Erfinder“ den „Gobbel-Bob“ erfunden, eine Art Untersee-Wurm, der das Meer von dem Schrott befreien soll. Seltsamerweise wird der Planet aber immer öfter von Flutwellen heimgesucht, der Müll jedoch wird nicht weniger. Der kleine Prinz findet heraus, dass der Gobbel-Bob die bedrohlichen Wellen auslöst. Der Einzige, der helfen kann, ist der Große Erfinder, doch der ist seit einiger Zeit verschollen.

Der Planet der Musik

Der kleine Prinz muss herausfinden, warum die Musikaner mit den Floranern so verfeindet sind – und Aria krank vor Liebeskummer ist.Der kleine Prinz folgt einem bezaubernden Gesang, der ihn zu einer Fabrik führt, in der Töne produziert werden, die notwendig für das Leben der Musikaner sind. Von Bari-Ton erfährt er, dass Aria, die Diva, so lieblich singt. Plötzlich wird die Harmonie unterbrochen: Aria weigert sich weiter zu singen. Der kleine Prinz findet heraus, was Aria traurig macht: ihre verbotene Liebe zu Florian, einem Floraner. Die Floraner sind seit langem die erklärten Feinde der Musikaner, obwohl sie einst in Harmonie miteinander lebten. Aria ist nicht länger bereit ihre Liebe zu verbergen und riskiert die fragile Waffenruhe der beiden Völker.

Der Planet der Winde

Der kleine Prinz und der Fuchs landen auf dem Planet der Winde. Hier ist Wind die universelle Energiequelle, überlebenswichtig auch deshalb, weil mit Windkraft der Erdboden geheizt wird. Denn der Planet und seine Bewohner werden vom ständig voranschreitenden Frost bedroht. Die Energiequelle wird allerdings immer wieder durch plötzliche Windstillen außer Kraft gesetzt, so dass der Planet in ernster Gefahr ist. Der kleine Prinz findet heraus, dass ein Konflikt zwischen dem Gouverneur der Winde und seinem Sohn dafür die Ursache ist. Der Vater hält eisern an seinem Plan fest, den Sohn zu seinem Nachfolger zu machen – doch der hat eine große Leidenschaft für die Musik. Trotz des Verbots durch seinen Vater und ungeachtet der Gefahr, die er damit auslöst, lenkt er eine große Orgel in die Windströme des Planeten.

Der Planet der Dornen

Der kleine Prinz und Fuchs landen auf dem Planeten der Dornen. Dem Steinvolk, das den Planeten bewohnt, machen die Dornenranken zu schaffen, die ihre Stadt zu überwuchern drohen. Das Steinvolk könnte in einer Flugmaschine fliehen, die Nickel gebaut hat – der Sohn der Anführerin Jade. Doch Jade will die Stadt nicht aufgeben, bevor Kobalt wieder zurück ist, ihr ältester Sohn. Er ist seit langer Zeit auf der Suche nach den legendären „Felsensamen“, die angeblich Mauern wachsen lassen und somit die Stadt retten können. Doch das Volk will nicht auf Kobalt warten, und so manipuliert Jade die Flugmaschine. Kobalt verzweifelt währenddessen an seiner aussichtslosen Suche, traut sich aber ohne die Felsensamen nicht zurück. Der kleine Prinz findet Kobalt und bringt ihn nach Hause. In letzter Minute flieht das Steinvolk in Nickels Flugmaschine vor den wuchernden Dornenranken – an einen Zufluchtsort, den Kobalt bei seiner Suche entdeckt hat.

Der Planet des Sternenfängers

Der kleine Prinz und Fuchs landen auf dem Planeten des Sternenfängers. Das Volk der Grünblüter, das hier wohnt, liebt und hegt seine Pflanzen, die für das Überleben des Planeten notwendig sind – doch sie scheinen von einer seltsamen Krankheit befallen zu sein. Sie können ohne das Licht der Sterne nicht wachsen – und das wird immer schwächer, da ein Stern nach dem anderen verlöscht. Der Grünblüter Ben führt die Freunde zu Sirius, dem Sternforscher, der in einem gigantischen Baum lebt. Sirius zeigt seinen Besuchern sein riesiges Planetarium, das er im Innern des Baums errichtet hat. Der kleine Prinz ist zunächst begeistert, doch dann erfährt er, dass sie alle von Sirius aus dem Weltraum gestohlen wurden. Er ist getrieben von einer unstillbaren Sehnsucht nach den Sternen, die ihn in seiner Welt schon längst zum Außenseiter gemacht hat. Als der kleine Prinz erfährt, dass Sirius es nun auch auf seinen eigenen Planeten B 612 abgesehen hat, schickt er der Rose eine Warnung. Doch Sirius schafft es trotzdem, sie zu rauben. In einem dramatischen Finale rettet der kleine Prinz seine Rose und den Planeten der Grünblüter. Sirius entdeckt, dass er einst in einer Rakete aus dem Weltraum kam, und kann nun endlich den Sternen so nahe sein, wie er es sich immer erträumt hatte.

Der Planet des Schweigens

Als der kleine Prinz und Fuchs auf dem Planeten des Schweigens landen, finden sie sich in einer merkwürdigen Umgebung wieder. Sie werden von aggressiven, fliegenden Wesen verfolgt, den Spióhren und den Wortwerfern. Ansonsten bleibt alles still. Die Bewohner des Planeten sind zum Schweigen verdammt. Nur Marta traut sich, sich mit dem kleinen Prinzen und Fuchs einzulassen. Die Verständigung funktioniert auch ohne Worte, und so erfahren die beiden Besucher, was passiert ist: Martas Freund, Edward, war zuständig für die Kommunikationszentrale des Planeten. Dort machte er einen guten Job, doch Edward war nicht wie die anderen: er wurde gehänselt wegen seiner komischen Stimme. Als Edward das nicht mehr ertragen konnte, folgte er den Einflüsterungen der Schlange und errichtete auf dem Planeten eine Herrschaft des Schweigens. Doch nicht alle Bewohner fügten sich stumm ihrem Schicksal. Im Untergrund agieren die Rebellen unter der Führung von Esteban und seiner Frau Elena. Sie wollen sich für die Zwangsherrschaft des Schweigens rächen und ziehen los, um Edward gefangen zu nehmen. Der kleine Prinz und Fuchs schließen sich den Rebellen an, um Gewalt zu verhindern.

Der Planet des Geschichtenerzählers

Der kleine Prinz und Fuchs landen auf dem Planeten des Geschichtenerzählers, der aus einer großen Salzwüste besteht. Die Bewohner leben hoch oben in Städten, wo ihnen die reflektierende Hitze des Wüstenbodens nichts anhaben kann. Nur eine einzige Tierart, die Carapoden, können sich zwischen den Städten fortbewegen.
Die Bewohner von Averto sind sehr nervös, weil sie schon lange keine Nachricht mehr von ihren Angehörigen und Freunden aus den anderen Städten bekommen haben. Normalerweise kommt ein Carapode als wandernde Poststelle vorbei und bringt ihnen Briefe. Doch seit Wochen schon ist die Carapost ausgeblieben. Der kleine Prinz und Fuchs machen sich von Averto aus auf die Suche – begleitet von Alban, einem jungen Bewohner. Mitten in der Wüste finden sie die Carapost. Der Postmeister Philantello und seine Angestellten hoffen auf Rettung, denn der Carapode, der die Poststelle trägt, rührt sich nicht mehr vom Fleck, seit Samir verschwunden ist. Samir hat den Carapoden Nepomuk gezähmt, nur er kann ihn führen. Doch Samir folgte den Einflüsterungen der Schlange und verließ die Carapost auf der Suche nach einem besseren Leben im Zirkus.
Der kleine Prinz und seine Freunde finden Samir in Kuverto, wo er seine Leidenschaft als Geschichtenerzähler in Tibos Wanderzirkus ausleben darf. Es gelingt ihnen, Samir von der Rückkehr zu überzeugen, und bald setzt sich die Carapost wieder in Bewegung. Doch der Carapode mit der Poststelle gerät in einen Tornado, den die Schlange geschickt hat. In einem großen Wirbel werden alle Briefe herausgeschleudert und verbrennen auf dem heißen Wüstenboden. Alle sind geschockt – aber die Nachrichten der Bewohner sind trotzdem nicht verloren: dank Samir, dem Geschichtenerzähler.

Der Planet der Nachtlichter

Nachdem der kleine Prinz und Fuchs auf dem Planeten der Nachtlichter gelandet sind, werden sie von fliegenden Kulleraugen verfolgt: den Glubschern. Sie fliehen nach Lichtenstein, doch dort regiert die Angst. Niemand will sie einlassen – mit Ausnahme von Fiona. Von ihr erfahren sie, dass Ferdinand, einer der Bewohner, versteinert aufgefunden wurde. Der Lampenhändler Wolfram behauptet, das seien die Glubscher gewesen, und verkauft Glubscher-Abwehr-Lampen an die Lichtensteiner. Das Geschäft läuft blendend. Fiona traut Wolfram nicht und bezweifelt seine Darstellung. Doch am nächsten Morgen sind Fuchs und Fionas kleiner Sohn Felix ebenfalls versteinert. Fiona und der kleine Prinz suchen in Wolframs Laden nach Hinweisen und finden im Lager Fuchs – er war von Wolfram entführt worden. Trotzdem glauben die Lichtensteiner Wolfram immer noch mehr als Fiona und dem kleinen Prinzen. Um sie zu überzeugen, suchen die Freunde nach den Glubschern – sie wollen beweisen, dass sie harmlos sind. Doch die Glubscher sind schon auf dem Weg in die Stadt, wo sie alle Laternen und alle Glubscher-Abwehr-Leuchten zerstören. Der kleine Prinz kann Wolfram trotz der Einflüsterungen der Schlange überzeugen, alle Lampen auszuschalten und Ferdinand und Felix freizulassen. Sofort werden die Glubscher wieder friedlich. Sie konnten das viele Licht nicht vertragen. Nun können sie nachts wieder ungestört bei den Blumen neue Energie tanken.

Der Planet der schiefen Ebenen

Der kleine Prinz kann die Kubiner nur von der ewigen Wanderschaft befreien, wenn er Geron, den rechtmäßigen Herrscher, wieder findet.Der kleine Prinz und Fuchs landen auf einem Würfel, der ständig in Bewegung ist. Ebenso seine Bewohner: Sie müssen, mit ihren Häusern im Schlepptau, ständig marschieren, um das Kippen auszugleichen und nicht ins Nichts abzurutschen. Von der jungen Shania erfahren die Freunde, dass die Rotation des Planeten einst von Geron ausgelöst wurde, einem erfindungsreichen Landvermesser. Er hatte eine Maschine gebaut um den Planeten zu drehen, weil er auch die anderen Seiten erkunden wollte. Doch dann verschwand er. Seitdem ist Griffin der Herrscher des Planeten und zwingt das Volk zur ewigen Wanderschaft.

Der Planet der Bücher

Der kleine Prinz und Fuchs treffen das Mädchen Miriam, das ihr Lieblingsbuch vermisst. Sie erfahren, dass die Bewohner immer trauriger werden, da die Stadt seit einiger Zeit von einem mysteriösen Bücherdieb heimgesucht wird der alle Bücher stiehlt. Angeblich soll der Bibliothekar Balthasar dahinter stecken. Doch schnell wird klar, dass Balthasar mit dem Verschwinden der Bücher nichts zu tun hat. Aber wer dann? Der kleine Prinz und Fuchs stehen vor einem Rätsel. Da schlägt der Bücherdieb erneut zu …

Der Planet des Weichenstellers

Der kleine Prinz und Fuchs landen auf einem Planeten der komplett von einem Schienennetz überzogen ist, in dem es offenbar seit einiger Zeit ziemlich durcheinander zugeht. Schnell finden sie heraus, dass der Weichensteller Hannibal alt und müde ist und immer häufiger Fehler macht, sich aber weigert das Amt seinem Helfer Manuel zu übergeben. Nun ist Manuel auch noch verschwunden. Der kleine Prinz und Fuchs machen sich auf den Weg zur gefürchteten Endstation, wo Manuel zuletzt gesehen wurde.

Der Planet der Wunschbäume

Der kleine Prinz und Fuchs besuchen zusammen mit der kleinen Juna das große Wettwerfen, bei dem der Gewinner zum neuen Wunschboten gekürt wird. Alle 122 Tage wirft der Wunschbote Zaubersamen aus, aus welchen dann unterschiedliche Bäume wachsen. Die Wurzeln der Bäume halten den Planetenzusammen. In einem spannenden Duell gewinnt schließlich Dokan gegen seinen Freund Terry. Doch Terry akzeptiert seine Niederlage nicht, beschuldigt Dokan des Betrugs und entführt die Baumfee Lil. Doch ohne die Baumfee kann Dokan seine Pflichten als Wunschbote nicht erfüllen: jetzt droht der Planet auseinanderzubrechen.

Der Planet der Spieler

Der kleine Prinz und Fuchs staunen nicht schlecht als sie sich mitten in einem Ludoka-Spiel wiederfinden: Die blauen Azuriten gegen die weißen Hellaner. Es ist ein Übungsspiel für den nächsten Tag. Der Gewinner darf für eine gewisse Zeit das zauberhafte Spektakel des Sonnenuntergangs betrachten. Doch da verschwindet über Nacht eine wichtige Spielfigur der Hellaner: der große Tiger. Angestachelt von der Schlange, beschuldigt Weißfried, der Kapitän der Hellaner, die Azuriten und stellt ihnen ein Ultimatum, sollte bis dahin der Tiger nicht zurück sein, gibt es Krieg. Dem kleinen Prinz und Fuchs bleibt nicht viel Zeit, sie müssen den Dieb und den Tiger finden …

Der Planet der fliegenden Schmiede

Der kleine Prinz und Fuchs landen auf einem verlassenen Spielplatz, alle Spielgeräte sind kaputt und durch den dunklen Nebel können sie kaum etwas erkennen. Da treffen sie auf das Mädchen Linnea, sie erzählt ihnen, dass die Quadrixe, die den Planeten bewohnen mit den Spielgeräten spielen umLebensenergie aufzuladen. Nun sind die Bewohner schon ganz schlapp und können kaum noch etwas unternehmen, weil sie nicht mehr spielen können. Der einzige, der helfen könnte, ist Ambos, der Schmied – er hat normalerweise die Spielgeräte immer repariert. Doch seit einiger Zeit ist er spurlos verschwunden.

Der Planet des Vergessens

Der kleine Prinz und Fuchs treffen auf die Geschwister Timmy und Kira. Die beiden sind die Hirten der Bamalias, eine Art fliegender Wale. Einmal im Jahr leiten sie die Bamalias zum großen Auge, dort singen die Wale. Die dadurch entstehende Wärmeenergie hält das Sternesystem am Leben. Doch am nächstenMorgen ist alles anders: Kira und der kleine Prinz wissen nicht mehr wer sie sind – sie haben ihr Gedächtnis verloren. In Kürze soll die große Wanderung beginnen, niemand außer Kira weis den Weg durch die Stürmungen – und da greifen auch noch die Finsterlinge an …

Der Planet der Gefühle

Der kleine Prinz und Fuchs retten sich mit Hilfe des kleinen Solomon vor einem Feuerregen unter die schützenden Blüten einer besonderen Blume. Es ist die Feuerlilie. Solomon erklärt ihnen, dass sich die Blütenblätter der Feuerlilien aus den Gefühlen der Menschen nähren, die sie erzeugen, wenn sie den bewegendenGeschichten der Fabelerzählerin Anima zuhören. Anima bekommt ihre Inspiration aus den Fabulingen, die aus den Tiefen eines Brunnens aufsteigen. Am nächsten Abend versiegt plötzlich die Quelle, es steigen keine Fabulinge mehr auf. Die Dorfbewohner sind verzweifelt, so können die Feuerlilien ihre Blütenblätter nicht ausbreiten und der nächste Feuerregen steht schon bevor …

Der Planet der Farben

Der kleine Prinz und Fuchs landen auf dem Planeten der Solaris. Die Freunde erfahren von Antelio, dass die Bewohner bereits ungeduldig auf die große Farbzeremonie warten, bei der Colorius, der große Meister der Farben, ihre durch die Sonne stetig verblassenden Farben wieder auffrischt. Colorius vernachlässigt dieses Grundbedürfnis seines Volkes seit einiger Zeit, weil er an einer künstlichen Sonne arbeitet, mit der er die dunkle Seite des Planeten erhellen möchte. Die Freunde beschließen, Colorius aufzusuchen, um herauszufinden, was ihn davon abhält, sich um sein Volk zu kümmern. Doch da werden sie von unheimlichen Vögeln, den Schattenvögeln, angegriffen …

Der Planet des verbotenen Lachens

Als der kleine Prinz und Fuchs auf dem Planeten der Narren landen, herrscht überall gedrückte Stimmung. Die Freunde finden heraus, dass der Große Narr das Lachen auf seinem Planeten verboten hat. Dahinter steckt der hinterlistige Malefiz. Er ist in Tulipa, der Tochter des Großen Narren, verliebt undversucht eine Heirat zu erzwingen. Mit einer List nahm Malefiz dem Großen Narren die Fähigkeit zu lachen und damit auch seine ganze Lebenslust. Die verzweifelte Tulipa bittet den kleinen Prinzen ihre große Liebe, den Harlekin Mo-Mo zu finden. Sie müssen den großen Narren wieder zum Lachen bringen, denn nur dann findet er auch wieder Kraft sich gegen Malefiz zu stellen.

Der Planet der zwei Gesichter

Der kleine Prinz und Fuchs landen auf einem Planeten, der ganz aus Eis besteht und der von zwei Völkern besiedelt wird: den Eiskanern und den Kristalliern. Von der Eiskanerin Shila erfahren sie, dass die beiden Völker getrennt voneinander leben – niemandem ist es erlaubt, auf die andere Seite zugehen. Eine Eismauer steht als unüberwindbares Hindernis zwischen ihnen. Shila ist verzweifelt: sie will auf die andere Seite, um ihren Geliebten wiederzusehen: den Kristallier Prinz Kris. Die Freunde beschließen, Shila dabei zu helfen, doch da werden sie von einem Monster aus Finsterlingen angegriffen …

Der Planet ohne Zukunft

Gerade sind der kleine Prinz und Fuchs auf dem Planeten der Okidier gelandet, da erfahren sie von den aufgebrachten weiblichen Bewohnern, dass der Planet sich kurz vor dem Zusammenprall mit einem Meteoriten befindet. Nur der Häuptling verfügt über die magische Fähigkeit, den Meteoriten mit Hilfe einesEnergiestrahls umzulenken. Doch nun ist der Häuptling verschwunden. Die Männer der Okidier haben sich aufgemacht, um ihn zu finden. Aber kein einziger von ihnen ist zurückgekehrt. Die Freunde versprechen den Okidierinnen, den Häuptling zu suchen. Doch kurz vor dem großen Aufbruch, bittet die Frau desHäuptlings, Orisha, den kleinen Prinzen um einen seltsamen Gefallen …

Der Planet der Schlange

Der Planet, den der kleine Prinz und Fuchs diesmal retten müssen, ist zu ihrem großen Entsetzen ihr eigener: B 612. Als die beiden dort ankommen, muss der kleine Prinz feststellen, dass seine Rose verschwunden ist – entführt von der Schlange, die sie auf ihren Planeten verschleppt hat. Fuchs und der kleine Prinz machen sich auf den Weg, um die Rose aus den Fängen der Schlange zu befreien. Doch niemand weis genau, wo sich der Planet der Schlange befindet – der kleine Prinz ist verzweifelt, denn lange kann die Rose so entwurzelt nicht überleben …

Der Planet des Riesen

Der kleine Prinz und Fuchs landen auf dem Planeten des Riesen, der nicht nur geformt ist wie ein riesiger Körper, sondern auch funktioniert wie ein menschlicher Organismus. Von Natura erfahren die Freunde, dass der Planet krank zu sein scheint, es gibt immer öfter heftige Erdbeben und weite Teile der Erdoberfläche sind versandet, aber niemand kennt die Ursache. Der kleine Prinz findet heraus, dass der Planeten-Organismus in heftiger Unordnung ist, weil Talamus, der zentrale Steuermann im Gehirn, in die schöne Natura verliebt ist und an nichts anderes mehr denken kann. Anstatt sich um seine Aufgaben zu kümmern, schreibt er – beeinflusst von der Schlange – Liebesgedichte, um seine Angebetete zu erobern.

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