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Titelsong Schweizerdeutsch

Kleine Prinzessin (2006)

Die britische Zeichentrickserie nach den Bilderbüchern von Tony Ross handelt von einer kleinen vierjährigen Prinzessin, die mit ihrer Energie, Abenteuerlust und Aufmüpfigkeit das ganze Schloss auf Trab hält. Der König und die Königin, der Premierminister, der General, das Kindermädchen, der Koch, der Admiral und auch der Gärtner sind für die kleine Prinzessin nicht Teil des Hofstaats, sondern in erster Linie Spielgefährten. Sie vergöttert ihren Teddy Gisbert und tollt am liebsten mit ihrem Hund Schlamper und ihrem Kater Murr im großen Schlosspark herum. Und wenn bei ihren Erkundungstouren mal etwas kaputt geht, verjagt sie mit ihrem entwaffnenden Lächeln jeglichen Ärger. Dieser kleinen Prinzessin kann einfach niemand böse sein.
Die dritte Staffel (ab Folge 66) ist zur Zeit teilweise nicht verfügbar.

01 Ich will was werden

01 Ich will was werdenDie kleine Prinzessin kann sich nicht entscheiden, was sie einmal werden will. Sie erkundigt sich bei allen Freunden, was die zu tun haben, was sie können müssen und worin sie gut sind. Die kleine Prinzessin entdeckt, dass sie eine prima Köchin wäre. Sie könnte aber auch Premierministerin sein oder eine würdige Admiralin abgeben. Oder soll sie liebe Generalin werden? Jeder ihrer Freunde wäre stolz, ihr Vorbild und Unterweiser zu sein, wenn sie sich nur entscheiden könnte.

02 Ich kann das alleine

02 Ich kann das alleineDie kleine Prinzessin ist ganz unglücklich darüber, dass ihr ständig geholfen wird. Beim Anziehen kriegt sie Hilfe, beim Fleisch schneiden, sogar beim Nase putzen. Ab sofort untersagt sie jede Unterstützung. Leider ist die Türklinke sehr weit oben und der Hund muss dringend. Bald entwickelt die Prinzessin kleine Kniffe, die sie von den Erwachsenen unabhängig machen. Aber dann gibt es doch Dinge, die lassen sich nicht ohne fremde Hilfe bewältigen.

03 Ich will nicht ins Bett

03 Ich will nicht ins BettDie kleine Prinzessin will noch nicht ins Bett und erfindet ständig neue Wünsche, die das Personal auf Trab und sie wach halten. Der König entscheidet, dass das Kindermädchen bei ihr schlafen soll. Also wird ein zweites Bett ins Zimmer der Prinzessin gestellt. Das Kindermädchen schnarcht so laut, dass die kleine Prinzessin Bett und Zimmer verlässt, um bei Schlamper im Körbchen zu schlafen. Denn inzwischen ist sie rechtschaffen müde.

04 Ich will pfeifen

04 Ich will pfeifenAlle im Schloss pfeifen bei der Arbeit oder vor Vergnügen, nur die kleine Prinzessin kann nicht pfeifen. Auch nach geduldiger Anleitung produzieren ihre Lippen keine musikalischen Töne. Die Trillerpfeife des Königs ist kein Trost. Was die Sache noch schlimmer macht: Sie kann auch nicht mit den Ohren wackeln und nicht mit dem Mund ploppen. Da entdeckt sie in der Badewannne, dass sie ein ganz eigenes Geräusch machen kann.

05 Ich will meinen Zahn

05 Ich will meinen ZahnDie kleine Prinzessin putzt regelmäßig ihre Zähne und hat ein prächtiges königliches Gebiss, das sie voll Stolz jedem zeigt. Doch die Katastrophe naht: Ein Zahn wackelt. Die Erwachsenen beruhigen sie. Das sei keine Krankheit, sondern völlig normal. Ausgerechnet heute muss der Premier ein Gruppenfoto machen. Rasch springt die Prinzessin noch mal ins Bad, um die Zähne zu putzen, da fällt der Zahn aus. Widerwillig lässt sie sich zur Fotoaufstellung schleppen und zeigt verschämt ihre Zahnlücke. Wo aber ist jetzt der blöde Zahn, der unters Kopfkissen gelegt werden muss?

06 Ich will meinen Schnuller

06 Ich will meinen SchnullerDie kleine Prinzessin ist eigentlich schon zu alt für einen Schnuller, doch sie möchte ihn nicht missen. Eines Nachts nimmt die Königin den Schnuller weg und versteckt ihn. Die Prinzessin sucht im ganzen Schloss danach und entdeckt dabei, dass jeder Erwachsene eine Marotte hat, die er nicht lassen möchte. Die Prinzessin zwingt alle zum Verzicht. So werden der Lippenstift des Kindermädchens, die Kopfhörer des Kochs und die Pralinen der Königin mit dem Schnuller im Wohnzimmerschrank verschlossen. Allerdings nicht lange.

07 Ich will nicht baden

07 Ich will nicht badenDie kleine Prinzessin will nicht gebadet werden und wehrt sich schreiend. Der König genehmigt eine Ausnahme. Am nächsten Tag zieht die Prinzessin eine große Schürze und Handschuhe an und weigert sich zu spielen oder jemandem zu helfen, um sich nicht schmutzig zu machen. Aber beim eifrigen Malen bekleckert sie sich doch mit Farbe. Bevor das Kindermädchen sie noch in die Wanne setzen kann, entdeckt sie beim Admiral die geniale Lösung, dass kein Seifenwasser in Augen und Nase läuft: eine Taucherbrille.

08 Ich war das nicht

08 Ich war das nichtDie kleine Prinzessin schleppt einen großen Ast ins Haus, um eine Höhle zu bauen. Während sie den Dreck wegputzen will, verschüttet sie das Putzwasser. Das Kindermädchen glaubt, Schlamper habe den Eimer umgestoßen und schimpft den Hund. Als der Hund auch noch beschuldigt wird, die Plätzchen aus der Küche zu klauen, die die kleine Prinzessin heimlich genommen hat, wird er aus dem Haus verbannt und in seine Hundehütte im Park gesperrt. Die Gewissensbisse lassen die Prinzessin nicht schlafen. Sie beichtet und will in die Hundehütte gesperrt werden.

09 Ich will meine Stimme wieder

09 Ich will meine Stimme wiederDie kleine Prinzessin hat eine laute Stimme, die sie auch gerne und oft einsetzt. Bis ihr eines Tages die Stimme wegbleibt. Da merkt sie, dass man sich ohne Worte manchmal schwer verständlich machen kann. Sie hat zwar eine Glocke, mit der sie die Erwachsenen herbeiruft, aber die Glocke kann nicht zu einem bestimmten Spiel auffordern. Die ihrerseits sind durch das ständige Läuten genervt und wünschen sich sehnlich, dass die Prinzessin ihre Stimme wiederbekommt.

10 Ich lass mich nicht kämmen

10 Ich lass mich nicht kämmenDie kleine Prinzessin versteckt alle Kämme im Schloss, um nicht gekämmt zu werden. Die Königin stellt sie vor die Alternative kämmen oder zum Frisör. Die Prinzessin will sich selber kämmen, zuvor jedoch alle anderen. Alle lassen sich wohl oder übel kämmen. Inzwischen ist das Haar der Prinzessin so verheddert und verfilzt, dass kein Kamm hindurchgeht. Als das Kindermädchen ihre Frisur als Rattennest bezeichnet, ist die Prinzessin entsetzt und endlich für den Frisör bereit.

11 Ich mag keinen Salat

11 Ich mag keinen SalatDie kleine Prinzessin mag keinen Salat, vor allem nicht die Tomaten, bis ihr der Gärtner zeigt, wie aus den kleinen Tomatensamen große Pflanzen wachsen, die diese roten Früchte tragen. Die Prinzessin sät „ihre“ Tomate in einen Blumentopf und als endlich ein Schössling aus der Erde ragt, fährt sie den Blumentopf im Puppenwagen spazieren, liest der Pflanze vor, nimmt sie mit ins Bett, erklärt sie zum besten Freund und bekommt einen Schock, als sie reife Tomaten von der Staude fallen sieht. Ihr Tommy bekommt ein Kissen untergelegt und wird später mit Genuss verzehrt werden.

12 Ich will zaubern

12 Ich will zaubernDie kleine Prinzessin möchte als Zauberer die Schlossbewohner unterhalten, kennt aber keine Tricks. Der Gärtner lehrt sie einen Zauberspruch und „zaubert“ ihren Teddy erst weg, dann wieder herbei. Die Prinzessin will den Trick sofort den Eltern zeigen, was natürlich nicht funktioniert. Die Königin ruft zum Spaziergang. Die Prinzessin will sich nicht unterbrechen lassen und wünscht die Mutter per Zauberspruch weg. Jetzt scheint der Spruch gewirkt zu haben! Aber wie zaubert man die Mutter wieder herbei?

13 Ich will nicht aufräumen

13 Ich will nicht aufräumenDie kleine Prinzessin spielt in der Küche, im Wohnzimmer, im Garten. Überall muss sie hin-terher aufräumen. Sie baut ein riesiges Schloss aus Bauklötzen und soll es vor dem Schlafen-gehen wegräumen. Der König gestattet ihr ausnahmsweise Unordnung im eigenen Zimmer. Das nützt sie aus und gestaltet ihr Zimmer zu einem gigantischen „Gisbertland“ für ihren Teddy. Doch wo ist nun der Teddy?

14 Ich will eine Trompete

14 Ich will eine TrompeteDer König bekommt eine Spieldose mit einem Trompeter oben drauf geschenkt. Die kleine Prinzessin will auch eine Trompete, holt sich den Trichter aus der Küche und geht mit ihrem Getröte bald allen auf die Nerven. Sie ist traurig, weil keiner ihre Musik mag, lässt sich jedoch nicht entmutigen. Als sie alle Krähen aus dem Salatbeet verscheucht, bekommt sie sogar großes Lob.

15 Ich will nicht teilen

15 Ich will nicht teilenDie kleine Prinzessin sitzt an einem sehr heißen Sommertag in ihrem kleinen Schwimmbecken im Garten und ärgert sich, dass die Enten das Wasser mit ihr teilen wollen. Als auch die Erwachsenen zu ihr ins Becken steigen, ist es ihr zu viel und sie wirft alle raus. Während sie nun alleine im Wasser sitzt, vergnügen sich die Erwachsenen aufs beste. Da merkt die Prinzessin, dass gemeinsames Spielen mehr Spaß macht, und sie leiht dem Admiral ihre Schwimmbrille.

16 Ich mag keine Würmer

16 Ich mag keine WürmerDie kleine Prinzessin spielt begeistert im Matsch, baut Lehmburgen und bewirft sich mit dem Premier mit Matschklumpen, bis sie einen Wurm entdeckt. Angeekelt verlässt sie die Kuhle und matscht an einer anderen Stelle. Auch hier erscheinen Würmer. Die Spaghetti im Teller sehen aus wie Würmer und die Zahnpasta aus der Tube. Da erfährt sie vom Gärtner, dass die Würmer die Erde glitschig und fruchtbar machen. Das bewirkt einen Gesinnungswandel.

17 Ich hab’s vergessen

17 Ich hab’s vergessenDie kleine Prinzessin spielt mit Schlamper Verstecken, als sie den General und den Premier entdeckt. Sie möchte deren Bärenfellmütze beziehungsweise den Orden geliehen haben. Damit spielt sie General und richtet ihre Puppen aus. Als sie aber den König im Garten hüpfen sieht, lässt sie den Orden liegen und hüpft mit dem König um die Wette. Dabei verliert sie die Mütze. Als der Premier und der General ihre Sachen zurückfordern, muss sie lange suchen und überlegen, wo die sein könnten. Vor dem Einschlafen fällt ihr ein, dass sie eigentlich Schlamper in seinem Versteck suchen wollte.

18 Ich will meinen Teddy

18 Ich will meinen TeddyDie kleine Prinzessin liebt ihren Teddy Gisbert über alles und nimmt ihn überall hin mit. Gisbert muss auch gefährliche Situationen bestehen, mit dem Segelboot schlingern und durch den Schlosspark fliegen. Eines Tages fällt ihm ein Bein ab. Er wird zwar repariert, aber von nun an schont ihn die Prinzessin. Gisbert sitzt auf dem Fenstersims, bis der Prinzessin klar wird, dass ein Dreirad zum Fahren und nicht zum Schonen da ist, ein Steckenpferd zum Reiten und ein Teddy zum Knuddeln.

19 Ich will zelten

19 Ich will zeltenDie kleine Prinzessin sitzt in einem Zelt aus einem zum Trocknen aufgehängten Bettuch, bis das Kindermädchen die Wäsche abnimmt. Sie baut sich ein Zelt aus Vaters Golfschlägern, bis der golfen geht. Sie hängt schließlich eine Decke über einen Ast, beschwert die Decke am Boden und richtet das Zelt wohnlich ein. Sie hängt sogar selbstgemalte Bilder auf und bewirtet Teddy, Hund und Katze. Doch dann setzt ein Gewitter ein, alles wird nass und alle müssen rasch ins Haus. Abends im Bett vermisst die Prinzessin ihren Teddy. Sie findet ihn im Trockenkeller und dort entdeckt sie auch das ideale Zelt.

20 Ich will keine Erkältung

20 Ich will keine ErkältungDie kleine Prinzessin freut sich auf das gemeinsame Picknick im Schlosspark, aber sie niest und hustet fürchterlich. Also wird das Picknick abgebrochen, die Prinzessin ins Bett gesteckt und gesund gepflegt. Weil sie nicht aufstehen darf, inszeniert sie mit ihren Puppen ein Picknick auf der Bettdecke. Endlich ist sie wieder gesund, das echte Picknick kann stattfinden. Aber jetzt sind die Erwachsenen erkältet.

21 Ich will gewinnen

21 Ich will gewinnenDie kleine Prinzessin spielt mit Schlamper Ball, aber der Hund beißt in seinem Eifer den Ball kaputt. Während der König den Ball reparieren will, gewinnt die Prinzessin beim Brettspiel gegen die Königin. Um diesen Triumph weiter auszukosten, müssen alle Erwachsenen gegen sie verlieren. Alle bis auf den König. Der zeigt ihr, dass man beim Spielen auch mit Anstand verlieren können muss.

22 Ich will Hausmädchen sein

22 Ich will Hausmädchen seinDie kleine Prinzessin will heute mal alle bedienen, weil das Hausmädchen seinen freien Tag hat. Sie räumt ihr Zimmer, den Sandkasten und Vaters Schreibtisch auf. Sie macht das Bett und vergisst den Hund darin. Dann lässt sie Badewasser ein, um Hund und Katze zu baden. Während sie die Katze sucht, läuft die Badewanne über. Als das Hausmädchen heim kommt, läuft das Wasser bereits die Treppen hinab bis zur Haustür.

23 Ich will das behalten

23 Ich will das behaltenDie kleine Prinzessin findet eine Kaulquappe in ihrem Glas und möchte die gerne behalten. Unter Anleitung des Gärtners bekommt die Kaulquappe ein Fischglas mit Steinen und Pflan-zen eingerichtet, das überall mit hin geschleppt wird. Bald wandelt sich die Kaulquappe in einen Frosch. Die Prinzessin glaubt, der Frosch habe ihren „Kwappi“ gefressen, und ist entsetzt. Viel schlimmer aber ist, dass der Frosch auf der Fensterbank die ganze Nacht über laut quakend Zwiesprache mit den Fröschen im Schlossteich hält und niemanden schlafen lässt.

24 Ich will backen

24 Ich will backenDer General hat Geburtstag und das Schloss wird dekoriert. Die kleine Prinzessin will ihm einen Geburtstagskuchen backen, obwohl der Koch schon mit den Vorbereitungen für eine Torte zugange ist. Die Königin entscheidet: Beide backen einen Kuchen. Die Schlossküche ist fast zu klein für die beiden Köche. Die Torte des Kochs gelingt hervorragend, während das Gebilde der Prinzessin nicht nur eklig aussieht, sondern auch so schmeckt. Immerhin hat die Prinzessin eine schöne Generalsfigur modelliert, die das Gemeinschaftswerk krönt.

25 Ich mag den Herbst nicht

25 Ich mag den Herbst nichtDie kleine Prinzessin hat sich in den Büschen ein Versteck eingerichtet. Aber es fallen immer mehr Blätter von den Zweigen und das Versteck ist keines mehr. Das Kindermädchen klärt die Prinzessin auf, dass die Blätter im Herbst bunt werden und abfallen. Die Prinzessin will den Herbst aufhalten und fängt an die Blätter grün zu bemalen. Dann besorgt sie sich Klebe-band und befestigt die grünen Blätter an den Zweigen. Schwachen Wind halten sie aus, aber über Nacht kommt Sturm auf … Schlamper zeigt der Prinzessin, wofür Blätterhaufen gut sind.

26 Ich will keine Läuse

26 Ich will keine LäuseDie kleine Prinzessin sitzt in ihrem Zimmer und kratzt sich am Kopf..Das Kindermädchen vermutet Läuse. Alle Schlossbewohner halten sich von der Prinzessin fern, so dass sie traurig alleine spielen muss. Das Jucken am Kopf wird stärker und das Kindermädchen entdeckt eine Laus. Sofort wird die Prinzessin in die Badewanne gesteckt und bekommt eine gründliche Haarwäsche. Plötzlich beginnen alle Erwachsenen, sich am Kopf zu kratzen.

27 Ich will die neuen Schuhe

27 Ich will die neuen SchuheDie kleinen Prinzessin lehnt es ab die neuen Schuhe anzuziehen. Aber dann wirft sie doch einen Blick darauf, und zieht sie gar nicht mehr aus. Nicht in der Badewanne; sie hängt die Beine über den Rand. Nicht im Bett. Nicht beim Spielen. Aber dabei werden sie ganz schmutzig und die Prinzessin wirft die neuen Schuhe in die Tonne. Da kommt die Einladung zu einer Geburtstagsfeier, für die die Schuhe eigentlich gekauft wurden. Wer hat da von Putzen gesprochen?

28 Ich will meine Schnecke

28 Ich will meine SchneckeDie kleine Prinzessin findet eine Schnecke und ist von der neuen Spielkameradin ganz entzückt. Sie gibt der Schnecke den Namen Dalli, malt Schneckenbilder, verleiht Dalli eine Medaille. Aber dann tritt sie versehentlich drauf. Der Premier will die schmerzerfüllte Prinzessin trösten und schlägt eine Beerdigung vor. Bei strömendem Regen zieht eine Prozession mit bunten Regenschirmen in den Schlosspark.

29 Ich geb das nicht her

29 Ich geb das nicht herDie kleine Prinzessin sucht ihr Lieblingshemd, das sie lange nicht mehr anhatte, und findet es schließlich in einem Sack mit weiteren Kleidungsstücken von ihr. Sie beklagt sich bei ihren Eltern und erfährt, dass die Kleidung, der sie längst entwachsen ist, zu ihren kleinen Kusinen gebracht wird. Das kann die Prinzessin nicht dulden. Der König schlägt kompromissweise vor, alles zu behalten, was sie noch brauchen kann. Die Prinzessin dekoriert das Schloss mit ihren Kleidungsstücken, zieht sie den Puppen und den Tieren an und stopft den Rest in die Schubladen. Leider ist da jetzt kein Platz mehr für die neuen Kleider.

30 Ich will meinen Schlitten

30 Ich will meinen SchlittenDie kleinen Prinzessin freut sich über den Schnee und ihren Schlitten, bis der Koch in einem nagelneuen blitzenden Rennbob an ihr vorbeisaust. Sofort verlangt die Prinzessin vom König einen neuen Schlitten. Der lehnt erst ab, gibt dann aber doch klein bei. Die Prinzessin saust mit ihrem neuen Rennbob den Hügel hinab, beherrscht ihn aber nicht und stürzt immer wieder. Schließlich gibt sie entnervt auf und kehrt reumütig zu ihrem alten Schlitten zurück.

31 Ich will ein Geschäft aufmachen (und weitere Geschichten)

31 Ich will ein Geschäft aufmachenDie kleine Prinzessin war mit ihren Eltern einkaufen und möchte nun selber ein Geschäft aufmachen. Da sie keins von ihren Spielzeugen entbehren kann, sucht sie im Schloss nach verkäuflichen Dingen. Sie findet einen Kastenteufel, den offenbar keiner braucht, eine Modelleisenbahn, die keiner vermisst, ein Sieb, ein Windrad und leere Blumentöpfe. Alles bietet sie zum Verkauf an, und alle Schlossbewohner finden etwas Attraktives und bieten dafür Erdbeeren an, ihr eine Geschichte zu erzählen oder sie auf dem Rädchen zu ziehen. Da entdeckt jeder Bewohner, dass die Prinzessin sein Eigentum dem anderen verkaufte und will es zurückhaben, obwohl ihn das keineswegs zufrieden stellt.

32 Ich will Erste sein

32 Ich will Erste seinDie Schlossbewohner veranstalten ein Sportfest, bei dem es vor allem um Mannschaftsgeist geht. Beim ersten Wettbewerb, dem Eierlauf, ist zwar die Prinzessin am schnellsten, doch die anderen in ihrem Team sind hoffnungslos langsam. Beim Staffellauf läuft die Prinzessin dreimal anstelle der anderen, ist aber am Ende so erschöpft, dass sie wieder nicht gewinnt. Als das Team der Prinzessin Erster im Weitwurf wird, stehen alle Mannschaften punktgleich. Das vierte Rennen entscheidet nun über den Gesamtsieg. Kann die Prinzessin den König noch auf der Ziellinie mit dem Hüpfball überholen?

33 Ich will Piratin sein

33 Ich will Piratin seinDie kleine Prinzessin trägt eine Augenklappe, verkleidet ihren Teddy als Papagei und leiht sich vom Admiral dessen Hut, um Piratin zu spielen. Weil Piraten ungezogen sind, erschreckt sie die Schlossbewohner und setzt sich mit ungewaschenen Händen zu Tisch. Der Koch serviert ihr daraufhin kalte Heringsschwänze als typische Piratenmahlzeit. Die Schatzsuche im Garten fördert allerdings nur Würmer zutage und das Deckschrubben im Treppenhaus ist sehr anstrengend. Da verliert die Prinzessin die Lust an dem Spiel und gibt den Admiralshut zurück. Aber bei den Piraten gibt es doch auch ein Seemonster!

34 Ich will zum Jahrmarkt gehen

34 Ich will zum Jahrmarkt gehenHeute wollen alle zum Jahrmarkt gehen, aber die kleine Prinzessin verstaut sich beim Aufbruch den Fuß und muss bleiben daheim. Die Königin versucht, die kleine Prinzessin mit den gleichen Spielen wie auf dem Jahrmarkt zu unterhalten, aber die Prinzessin schmollt. Da bringt die Königin ihre Tochter ins Bett, das zur Hüpfburg wird. Nun gefällt es der kleinen Prinzessin. Sie lässt sich im Schubkarren fahren, versucht die Königin mit Reifen zu treffen und im Schlossteich Enten zu angeln. Sie fängt einen Fisch, den sie im Wasserglas auf ihren Nachttisch stellt und ist glücklich über genauso viel Spaß, wie ihr Vater auf dem Jahrmarkt hat.

35 Ich will mich verkleiden

35 Ich will mich verkleidenIm Schloss findet ein Kostümwettbewerb statt. Alle schließen sich in ihre Zimmer ein und verkleiden sich. Die kleine Prinzessin steht vor dem Schminkspiegel ihrer Mutter, um sich als Clown anzumalen. Als sie sich in ihr Zimmer schleicht, begegnet ihr der König, der sich ebenfalls als Clown verkleidet hat. Daraufhin verkleidet sie sich als Froschkönig, doch sie stolpert über die Taucherflossen. Die Ballons, die der General als Dekoration aufhängen will, bindet sie sich an, um als Traube aufzutreten. Leider platzen sie. Da sieht sie, wie der Hund mit ihrer Krone spielt. Das bringt sie auf die entscheidende Idee für den ersten Preis.

36 Ich will eine Geburtstagsüberraschung

36 Ich will eine GeburtstagsüberraschungDie kleine Prinzessin überrascht ihre Eltern beim Verpacken des Geburtstagsgeschenks und wird auf morgen vertröstet. Darauf schleicht sie sich in die Küche und sieht die halbfertige Torte. Dann versteckt sie sich unter dem Schreibtisch und beobachtet, wie General und Premierminister ihren Auftritt als Clowns proben. Vor Erwartung kann die Prinzessin nicht schlafen; sie schleicht sich ins Zimmer und öffnet heimlich das Paket. Am nächsten Morgen verrät sie, dass sie alle Geschenke bereits kennt. Todtraurig, weil sie allen die Überraschung verdarb, trabt sie in ihr Zimmer. Doch schließlich hat das Personal noch eine wirkliche Überraschung im Garten parat.

37 Ich will ein Fahrrad

37 Ich will ein FahrradDie kleine Prinzessin verliert beim Dreiradrennen gegen den Premierminister und weiß, was sie braucht: ein Zweirad ist viel schneller! Weil die Eltern wissen, dass die Prinzessin noch zu klein ist, wollen sie ihr nicht aufs Fahrrad helfen. Also bittet die Prinzessin den General, aber der hat nur Augen für das Kindermädchen. Der Gärtner hat keine Zeit sie zu stützen. Das Kindermädchen lehrt sie zwar fahren, aber noch kann die Prinzessin nicht bremsen. So landen alle im Teich. Als sie ihren Vater vorbeiradeln sieht, hat sie eine Idee.

38 Ich will von hier nicht weg

38 Ich will von hier nicht wegDie kleine Prinzessin freut sich, wie sie alle im Schloss foppen und schrecken kann. Da hört sie ihre Eltern darüber sprechen, dass es Zeit ist, dass die Prinzessin das Schloss verlässt. Sie ist entsetzt und überlegt sich, welche ihrer Bosheiten wohl dazu geführt habe, und ist entschlossen zu bleiben. Aber es nützt nichts, der Koffer wird gepackt. Als die Tante kommt, um sie abzuholen, erfährt sie, dass es sich nur eine Übernachtung handelt und geht begeistert mit. Jetzt schleichen die Schlossbewohner betrübt umher und vermissen ihre kleine Prinzessin.

39 Ich will einen Freund

39 Ich will einen FreundAlle haben einen Freund, mit dem sie gerne spielen, nur die kleine Prinzessin hat keinen. Da kommt der Brief gerade recht, in dem die Tante und ihr Sohn ihr Kommen ankündigen. Doch als sie ankommen, stellt sich heraus, dass der Cousin noch ein Windelbaby im Kinderwagen ist. Zunächst schiebt die Prinzessin den Wagen stolz durch den Garten, bald aber hat sie genug, denn das Baby wirft ihren Teddy ständig raus, macht alles kaputt, verscheucht die Kaninchen, stinkt und schreit. Während die Tante den Kleinen windelt, wollen alle Bewohner mit der Prinzessin spielen und sie stellt fest, dass sie nicht nur einen Freund hat.

40 Ich will die Tante nicht küssen

40 Ich will die Tante nicht küssenAlle Schlossbewohner treffen Vorbereitungen für den langerwarteten Besuch der Großtante. Nur die kleine Prinzessin versteckt sich, um sie nicht begrüßen zu müssen. Denn sie hat die alte Tante recht abschreckend in Erinnerung. Vor allem aber will sie unter keinen Umständen die Tante auf den Mund küssen, weil deren behaartes Kinn so eklig kratzt. Sie legt sich mit angemalten Flecken im Gesicht ins Bett, muss aber hören, dass der König den Besuch verschieben will, und wischt rasch die Flecken ab. Alle nehmen fein hergerichtet Aufstellung, nur die Prinzessin fehlt. Eine hektische Suche beginnt, die alle festlichen Vorbereitungen zunichte macht. Schließlich aber stehen alle rechtzeitig zum Empfang bereit.

41 Ich will ein Mitternachtsmahl

41 Ich will ein MitternachtsmahlDie kleine Prinzessin hat sich in den Kopf gesetzt, ein Mitternachtsmahl zu veranstalten. Sie wartet mit Essen im Bett, schläft aber ein. In der zweiten Nacht nimmt sie den General mit, damit er mit ihr wacht, aber alle beide schlafen ein. In der nächsten Nacht schlafen sie zwar wieder ein, doch um Mitternacht wecken hundert Wecker das ganze Haus und es gibt ein großes Mitternachtsmahl für alle.

42 Ich will wieder lieb sein

42 Ich will wieder lieb seinDie kleine Prinzessin war mehrfach böse und muss zur Strafe auf der Treppe sitzen. Deshalb gibt sie sich ab sofort große Mühe besonders brav zu sein. Sie bedankt sich überschwänglich, hilft, wo sie kann, und wirft den Schneeball nicht auf ihre Mutter. Sie darf darum beim Schmücken des Weihnachtsbaums helfen, der diesmal besonders schön wird. Als die Prinzessin ins Bett gebracht wird, will sie noch einmal den Baum sehen, doch Mutter verbietet es. Da schleicht sie sich nachts in die Halle, um den wunderschönen Weihnachtsbaum zu umarmen.

43 Ich will meine Buntstifte

43 Ich will meine BuntstifteDie kleine Prinzessin hat neue Buntstifte bekommen und ist ganz vernarrt in sie. Sie nimmt sie überallhin mit, aber zum Malen nimmt sie ihre alten. Während sie badet, im Bad sind Buntstifte verboten, soll der König darauf aufpassen. Er legt sie sich auf den Schoß und schläft ein. Da rollt ein Buntstift hinab unter den Sessel. Als die Prinzessin zurückkommt, behauptet sie, der Stift sei gestohlen worden, und macht sich auf die detektivische Suche nach dem Dieb. Inzwischen schläft der König wieder ein und auch die anderen Stifte rollen unter den Sessel. Jetzt muss die gesamte Belegschaft antreten und alle werden nacheinander beschuldigt, die Stifte an sich genommen zu haben, bis der König das Versteck entdeckt.

44 Ich will groß sein

44 Ich will groß seinDie kleine Prinzessin kann ihren Hüpfball nicht aus dem Baum holen, weil sie zu klein ist, und wenn die Erwachsenen sich unterhalten, wird sie schon mal übersehen. Also stellt sie alles an, um größer zu werden. Sie isst mehrer Portionen Kartoffelbrei mit Würstchen, besprüht sich mit Wasser und düngt sich im Misthaufen, wie es der Gärtner mit den Pflanzen tut. Aber sie wächst dadurch keinen Zentimeter. Da bringt die Tante den kleinen Cousin, der so klein ist, dass er nicht alleine auf den Hüpfball klettern kann, und die Prinzessin merkt, dass sie schon relativ groß ist.

45 Ich will mein Pflaster behalten

45 Ich will mein Pflaster behaltenDer Drachen der kleinen Prinzessin bleibt im Baum hängen und beim Versuch, ihn zu holen, verletzt sie sich am Bein. Voll Stolz trägt sie nun ein Pflaster. Als sich der General verletzt, ermahnt sie ihn, tapfer zu sein. Aber als ihr das Pflaster abgezogen werden soll, stößt sie laute Angstschreie aus. Der Admiral verspricht ihr eine Tapferkeitsmedaillen und der General steht an der Tür bereit. Doch es ist gar nicht nötig, denn das Badewasser hat das Pflaster schmerzfrei abgeweicht. Nun kann sie dem General beistehen, wenn dessen Pflaster abgezogen wird.

46 Ich will meine Schaukel

46 Ich will meine SchaukelEin großes Paket wird ins Schloss geliefert und umständlich eine Schaukel für die kleine Prinzessin aufgestellt. Natürlich will sie sie gleich ausprobieren, doch die Eltern fordern Geduld. Da geht die Prinzessin heimlich in den Garten, schaukelt wild und fällt runter. Rasch geht sie ins Haus, zieht das Essen in die Länge und will erst ihr Zimmer aufräumen, obwohl alle Schlossbewohner aufs Schaukeln warten. Sie halten es nicht länger aus; die Königin erlaubt das Schaukeln und alle tun es mit großem Vergnügen unter den argwöhnischen Blicken der Prinzessin.

47 Ich will wieder klein sein

47 Ich will wieder klein seinDer kleine Cousin ist zu Besuch im Schloss und wird von allen gehätschelt. Er darf im Essen manschen, schreien, rülpsen und pupsen, lauter Dinge, für die die Prinzessin getadelt wird. So beschließt sie, wieder klein zu sein und sich wie ein Baby zu benehmen. Zunächst halten es die Erwachsenen für einen Spleen, dann gehen sie auf das Spiel ein. Aber nun darf die Prin-zessin den guten Kuchen nicht essen, der ist nichts für Babys!

48 Ich will Höhlenmensch sein

48 Ich will Höhlenmensch seinDie kleine Prinzessin beschließt, ab sofort ein Höhlenmensch zu sein, weil sie dann tun und lasen kann, was sie will, sich nicht mehr an königliche Vorschriften halten muss und keine Manieren bei Tisch einzuhalten hat. Sie verkleidet sich als Neandertalerin, durchstreift mit Pfeil und Bogen den Schlosspark, tanzt zu ihrem eigenen Trommelrhythmus und übernachtet im Gartenschuppen. Die ungewohnten Nachtgeräusche werden immer bedrohlicher und die Prinzessin malt sich aus, wie bequem es sich im eigenen Bett schläft. Zum Glück kommt das Kindermädchen, um ihr den Teddy zu bringen.

49 Ich will mein Puppentheater

49 Ich will mein PuppentheaterDie kleine Prinzessin sieht gerne Kaspertheaterstücke und möchte nun selber eines aufführen. Sie übt das Märchen vom Rotkäppchen und verteilt Eintrittskarten an alle Schlossbewohner. Der König und die König sollen ihr eine Puppenbühne zimmern, der Koch Popcorn herstellen. Das übergießt sie üppig mit Sirup und pfropft alles in ihren Puppenwagen. Als sie den aus-räumt, um die Bühne aufzubauen, kleben alle Puppen aneinander und sind unbespielbar. Da hat die Prinzessin eine Idee. Allen Bewohnern fehlt plötzlich eine Socke.

50 Ich will ein Muttertagsgeschenk

50 Ich will ein MuttertagsgeschenkDie kleine Prinzessin knetet einen Kopf, bindet eine Serviette darüber, setzt aus Obst Augen und Mund ein, so dass er aussieht wir die Königin. Das ist ihr Muttertagsgeschenk. Leider frisst der Hund das Obst. Sie nimmt die Knetreste, die Serviette und bastelt einen Drachen. Der stürzt ab und zerfällt. Die Prinzessin lässt sich nicht entmutigen und bastelt aus einem Karton und Blättern vom Gärtner einen Dinosaurier, doch alle Dekoration fällt ab. Nun setzt sie eine Segelstange in den Karton und befestigt eine von Mutters Unterhosen als Segel. Das überreicht sie zum Muttertag. Aber das Boot kentert und eine Ente nimmt Besitz davon.

51 Ich will Entdeckerin sein

51 Ich will Entdeckerin seinDer König betrachtet mit seiner Tochter ein Fotoalbum und stößt auf das Bild eines Vorfah-ren, der Forscher war und ein geheimnisvolles blaues Land entdeckte. Die Prinzessin will das finden und verkleidet sich als Entdeckerin. Sie durchstöbert das gesamte Schloss und den Schlosspark, sie erwischt die Bewohner in scheinbar unbeobachteten Momenten, aber das blaue Land findet sie nicht. Einen letzten Winkel im Obstgarten hat sie noch nicht erforscht, und hier bietet sich ihr eine wunderschöne Glockenblumenwiese.

52 Ich will etwas sammeln

52 Ich will etwas sammelnDer Briefträger bringt eine seltene Briefmarke für die Sammlung des Königs. Die Prinzessin findet das Sammeln gähnend langweilig, aber alle bekennen, dass sie begeistert Kronkorken, Teelöffel oder Strickmuster sammeln. Nun will die kleine Prinzessin auch etwas sammeln. Sie pflückt Blumen und klebt sie an die Wand. Doch die welken rasch. Sie findet einen Knopf und hat bald eine beachtliche Sammlung, indem sie von der Kleidung aller Schlossbewohner Knöpfe abreißt. Auch ihre Steinesammlung ist nicht von Dauer, weil sich darunter Schnecken und Käfer befinden. Aber dann hat die Prinzessin eine Idee. Sie fotografiert alle in peinlichen Situationen.

53 Ich will Königin sein

53 Ich will Königin seinDie Prinzessin möchte gerne Königin sein, um im Bett frühstücken und Lippenstift benutzen zu können. Mutter geht auf den Tausch ein, schnappt sich den Teddy und spielt im Schlosspark, während die Prinzessin beim Brettspiel gegen den König verliert, die Einkaufsliste nicht lesen und die Dokumente des Premierministern nicht unterschreiben kann. Die Prinzessin flieht und findet die Königin verängstigt auf einem Ast sitzen. Beide sind erleichtert, ihre Rollen zurücktauschen zu dürfen.

54 Ich will Fußball spielen

54 Ich will Fußball spielenDie kleine Prinzessin darf nicht in ihrem Zimmer Fußball spielen, aber draußen kann sie es nicht wegen des Sturms. Deshalb kickt sie im Wohnzimmer, trifft aber die neue Statue der Urahne, deren Kopf runterfällt. Sie setzt ihn wieder obenauf, aber als der General auf Nessie hereinreitet, fällt der Kopf wieder ab. Die Prinzessin gesteht, dass sie schuld ist und wird für ihre Ehrlichkeit gelobt. Zur Belohnung gibt es ein Fußballspiel in der Schlosshalle, mit einem Wollknäuel.

55 Ich will im Regen spielen

55 Ich will im Regen spielenDie kleine Prinzessin zieht ihre Regenkleidung an, aber keiner will mit ihr draußen spielen. Da schnappt sie sich Schlamper und saust durch alle Pfützen, bis sie total verdreckt ist und ihr Dreirad im Schlamm steckenbleibt, während die Erwachsenen sich im Schloss mit langweiligen Brettspielen die Zeit vertreiben. Als sie genug hat, lässt sie sich baden und will im Schloss spielen. Doch inzwischen haben die Erwachsenen ihre Meinung geändert und spielen fröhlich im Regen.

56 Ich will Bohnen

56 Ich will BohnenEs gibt Würstchen mit Bohnen, aber die kleine Prinzessin mag keine Bohnen. Sie soll sie wenigstens mal probieren und merkt, dass sie gut schmecken. Von da an will sie zu jeder Mahlzeit Bohnen haben, bis sie arge Blähungen bekommt. Um zu verhindern, dass man ihr ihre Leibspeise vorsetzt, versteckt sie die Konservendosen im Schlossgarten. Dann bereitet sie geschmierte Brote für alle und verkündet, von nun an gibt es nur noch Bananen.

57 Ich will nicht tanzen

57 Ich will nicht tanzenDie kleine Prinzessin versteckt sich, weil sie nicht in die Ballettstunde gehen will. Alle Schlossbewohner tanzen ihr vor und zeigen, wie viel Spaß das Tanzen macht. Sie fragen die Prinzessin, warum sie nicht tanzen will. Da führt sie vor, wie sie im Ballettunterricht tanzen muss. Alle sind begeistert von der Vorführung und bewundern sie. Damit haben sie die Prinzessin fürs Tanzen gewonnen.

58 Ich will in Urlaub gehen

58 Ich will in Urlaub gehenDie kleine Prinzessin bekommt eine Ansichtskarte von ihrer Tante aus dem Urlaub. Daraufhin will sie selber Urlaub machen, obwohl alle Erwachsenen eifrig beim Frühjahrsputz im Schloss sind. Sie nimmt ein Sonnenbad am Schlossteich, besichtigt den Park und picknickt auf der Luftmatratze. Bald ist es ihr zu langweilig, während die Erwachsenen aus der Reinigung ein fröhliches Ereignis gestalten. Als die Prinzessin überlegt, ob sie doch helfen soll, erscheint die Tante, der es alleine im Urlaub zu langweilig war.

59 Ich will mein Schaf

59 Ich will mein SchafDie kleine Prinzessin spielt Tierärztin und versorgt alle ‚kranken‘ Tiere und Spielzeuge. Da taucht ein Schaf im Schlossgarten auf. Sofort schließt die Prinzessin Freundschaft mit dem Tier, nimmt es überallhin mit. Das Schaf hat jedoch Hausverbot, so badet sie es im aufblasbaren Schwimmbecken. Inzwischen hat der Gärtner herausgefunden, dass das Schaf von einem nahem Bauernhof stammt, und will es zurückbringen. Das will die Prinzessin verhindern, indem sie es versteckt. Doch ein Schaf hält es in keinem Versteck lange aus.

60 Ich will das nicht versäumen

60 Ich will das nicht versäumenDie Königin hat beim Kricket einen Superball geschlagen, aber die kleine Prinzessin hat es nicht mitgekriegt. Die beiden nächsten Versuche der Königin gehen daneben und die Prinzessin läuft weg. Prompt versäumt sie den nächsten bestplatzierten Schlag. Ihr fällt ein, dass sie häufig die interessantesten Ereignisse verpasst. Um das zu ändern, verteilt sie Musikinstrumente an alle Schlossbewohner. Doch die Begebenheiten, zu denen sie gerufen wird, sind weder erstaunlich noch lustig. Der König baut sein Fernglas auf, denn in dieser Nacht soll ein Komet am Himmel erscheinen. Alle warten auf das seltene Schauspiel und schlafen darüber ein. Nur die kleine Prinzessin bleibt wach und wird Zeugin des Jahrhundertereignisses.

61 Ich will eine Vorstellung geben

61 Ich will eine Vorstellung gebenDie Tante hat ihren Besuch angekündigt und die kleine Prinzessin plant, eine Vorstellung zu geben und alle Schlossbewohner sollen einen Beitrag leisten. Deshalb verteilt sie Requisiten. Das Kindermädchen soll jonglieren, die Eltern sollen zaubern usw. Die Tante kommt, ohne dass Zeit für eine Probe war. Natürlich wird die Vorstellung ein Reinfall. Obwohl sich die Tante köstlich amüsiert, ist die Prinzessin verzweifelt. Da zeigt ihr der König, dass eigentlich jeder etwas zum Besten geben kann, nur nicht das, was die Prinzessin verlangte. So wird es doch noch eine großartige Vorstellung.

62 Ich will das sofort zurück

62 Ich will das sofort zurückDer kleine Cousin der Prinzessin ist zu Besuch und bekommt von der Prinzessin zur Begrüßung ihren Teddy Gisbert. Alle loben die Prinzessin für ihre Selbstlosigkeit, da merkt sie, dass sie ihren Teddy nicht verschenken, sondern nur verleihen wollte. Der Cousin gibt Gisbert nicht mehr her, lässt sich auf kein Tauschangebot ein und nimmt ihn am Abend mit nach Hause. Die Prinzessin erbittet sich sein Schmusetüchlein stattdessen. Doch das lässt sie sowenig einschlafen wie Gisbert das Baby. Daher kann sie großherzig zurücktauschen.

63 Ich will den Schatz finden

63 Ich will den Schatz findenDer König versteckt im Schlossgarten fünf große Schokoladeneier und alle müssen suchen. Die kleine Prinzessin findet zufällig die Schatzkarte und ist natürlich im Vorteil. Sie holt sich alle Eier und isst sie auf. Sie bekommt sie Bauchschmerzen und wird ins Bett gesteckt. Dabei entdeckt der König seine Schatzkarte. Er macht der Prinzessin klar, dass sie betrogen hat und er sehr enttäuscht ist, weil sie allen den Spaß verdarb. Die Gewissensbisse bringen die Prinzessin auf eine Idee: Sie veranstaltet eine neue Schatzsuche.

64 Ich will kein Gewitter

64 Ich will kein GewitterDie kleine Prinzessin spielt Supermann, der vor nichts Angst hat. Aber es beginnt zu gewittern und sie fürchtet sich sehr. Das Kindermädchen erklärt der Prinzessin, dass man am Zählen erkennen kann, wie weit das Gewitter entfernt ist: ein Krokodil, zwei Krokodile … Der Admiral hört das durch die Tür und schließt sich vor den Krokodilen im Bad ein, so dass kei-ner aufs Klo kann. Als die Prinzessin den Grund für die Angst des Admirals erfährt, wird sie wieder zum tapferen Supermann. Sie verscheucht die imaginären Krokodile, damit der Admiral die Tür öffnen kann.

65 Ich will es für mich behalten

65 Ich will es für mich behaltenDer General hat sich mit einem Geheimnis in sein Zimmer eingeschlossen. Alle belagern seine Tür und wollen das Geheimnis wissen, aber nur die Prinzessin darf es erfahren, wenn sie verspricht, es für sich zu behalten. Dem General beginnt ein Schnurrbart zu wachsen. Leider dauert das sehr lange, bis man etwas sieht. Die Prinzessin will ihm helfen und fragt den Gärtner, wie man das Wachsen der Ding beschleunigen kann. Er gibt ihr eine Gießkanne und Kompost. Doch das bewirkt nichts und stinkt nur. Nun will die Prinzessin einen Bart basteln. Beim Beschaffen der Utensilien wird sie von allen derart bedrängt, dass sie schließlich, zur Erleichterung des Generals, das Geheimnis verrät.

66 Ich will reiten

66 Ich will reitenEin neuer Spielgenosse für die Prinzessin trifft ein. Großonkel Walters Pferdchen Ferdinand soll ab nun im Schlosspark grasen. Die kleine Prinzessin freut sich sehr aufs Reiten, doch Ferdinand bringt alle zur Verzweiflung mit seiner Sturheit. Wie kann sie ihn nur dazu bringen, brav zu sein, so dass sie endlich auf ihm reiten kann?

67 Ich will Brautjungfer sein

67 Ich will Brautjungfer seinDer König und die Königin haben Hochzeitstag, und alle schauen sich die Dias von ihrer damaligen Hochzeitsfeier an. Die kleine Prinzessin ist besonders beeindruckt von der Brautjungfer, die lauter tolle Sachen machen durfte. Also beschließt sie, dass sofort jemand heiraten muss, damit sie auch mal Brautjungfer sein kann.

68 (Vorschau) Wer hat das Licht ausgemacht?

68 Wer hat das Licht ausgemacht?Am Abend soll eine Geburtstagsparty für Großonkel Walter stattfinden. Doch plötzlich gibt es einen Stromausfall, im Schloss wird’s dunkel, der Kuchen kann nicht fertig gebacken, keine Musik von der Anlage gespielt werden. Zum Glück taucht die Großtante rechtzeitig auf und hat jede Menge Ideen, wie man auch ohne Strom eine super Party schmeißen kann.

69 Ich will ein Baumhaus

69 Ich will ein BaumhausAlfi, der Neffe des Kindermädchens, baut mit seiner Tante im Schlosspark ein Baumhaus. Als die Königin das sieht, will sie für ihre Tochter ein noch schöneres Baumhaus. Und bald bauen alle Erwachsenen in einem erbitterten Wettstreit an den zwei Baumhäusern herum. Das stinkt Alfi und der Prinzessin gewaltig und sie tun sich zusammen.

70 Ich will Tierärztin sein

70 Ich will Tierärztin seinEin Besuch mit Schlamper bei der Tierärztin bringt die kleine Prinzessin darauf, selbst Tierärztin sein zu wollen. Und schon stößt sie überall auf kranke Tiere: Ferdinand hat Schluckauf, die Frösche im Teich sind ganz grün, das Huhn braucht eine Brille. Doch je mehr sich die Prinzessin bemüht, die Tiere zu heilen, desto verschreckter sind diese. Könnte es sein, dass sie gar nicht behandelt werden wollen?

71 Ich will was ausschneiden

71 Ich will was ausschneidenDie Großtante hat der kleinen Prinzessin ein Kleid geschickt. Es gefällt ihr überhaupt nicht, aber sie muss es anbehalten, bis die Großtante zum Nachmittagstee kommt. Als die Prinzessin sich die Zeit mit Ausschneiden vertreibt, hat sie ruckzuck ein Loch ins Kleid geschnitten. Alle Versuche, es zu reparieren, machen das Kleid nur noch löchriger. Wie soll sie das bloß der Großtante erklären?

72 Ich will Schlamper trainieren

72 Ich will Schlamper trainierenSchlamper ist in letzter Zeit sehr unartig, und die kleine Prinzessin beschließt, ihren Hund besser zu erziehen. Doch sie hat keinerlei Erfolg damit. Hingegen pariert Schlamper bei Alfi aufs Wort. Mag er Alfi etwa lieber als sie? Dann aber kommt die Prinzessin hinter Alfis Erfolgsgeheimnis.

73 Ich will Rollschuh fahren

73 Ich will Rollschuh fahrenDie Kleine Prinzessin probiert zum ersten Mal ihre Rollschuhe aus, doch das Fahren will überhaupt nicht gelingen. Der König meint, da helfe nur eins: Üben, üben, üben! Und weil der König auch nicht Rollschuh fahren kann, aber es immer schon lernen wollte, üben sie zusammen. Und weil die beiden im Koch einen begnadeten Rollschuhlehrer haben, klappt es am Ende richtig gut.

74 Ich will ans Meer

74 Ich will ans MeerEin Ausflug ans Meer steht auf dem Plan der Schlossbewohner und alle sind ganz aufgeregt. Am Meer angekommen, macht sich jedoch Enttäuschung breit. Es regnet und die Buden sind alle geschlossen. Als die Regenwolken sich verzogen haben, fängt die kleine Prinzessin an, sich Spiele für alle auszudenken. Und die anderen haben auch Ideen. Und so wird der Tag am Meer doch noch ein großer Spaß.

75 Bleib hier, Admiral

75 Bleib hier, AdmiralEin paar angriffslustige Gänse vertreiben den Admiral aus seinem Teich. Damit er sich nicht unnütz vorkommt, verschafft ihm die Prinzessin neue Aufgaben an Land. Dabei kann er jedoch seine Seemannsnatur nicht verleugnen und niemand ist zufrieden mit dem, was herauskommt. Betrübt schnürt der Admiral sein Bündel, um sich ein neues Gewässer zu suchen. Die Prinzessin muss sich was einfallen lassen, damit er bleibt.

76 Alle meine Entchen

76 Alle meine EntchenDie Prinzessin findet drei mutterlose Eier, aus denen schon bald Entenküken schlüpfen. Die Kleinen folgen der Prinzessin, als sei sie ihre Mama. Da keine Entenmutter zu finden ist, nimmt die Prinzessin die Rolle an und kümmert sich aufopferungsvoll um die Kleinen. Schnell merkt sie, dass dieser Job ganz schön aufreibend ist und wünscht sich die richtige Entenmama herbei.

77 Ich will den ersten Preis

77 Ich will den ersten PreisIm Schloss findet der jährliche Talentwettbewerb für Haustiere statt. Jeder führt mit einem Tier etwas vor. Die Prinzessin will unbedingt die schöne goldene Siegerschleife gewinnen, doch alle Tiere sind schon vergeben – bis auf Murr. Der aber war im letzten Jahr disqualifiziert worden. Schließlich bleibt ihr nichts anderes übrig, als dem Kater eine neue Chance zu geben.

78 Ihr sollt euch nicht streiten

78 Ihr sollt euch nicht streitenDie Prinzessin betätigt sich als Künstlerin und malt Porträts ihrer Freunde. Dafür braucht sie Ruhe und Konzentration. Damit aber ist es vorbei, als das Kindermädchen und der General einen heftigen Streit vom Zaun brechen. Um ungestört weitermalen zu können, muss die Prinzessin die Streithähne wieder versöhnen.

79 Ich will ein Lied

79 Ich will ein LiedIm Schloss ist ein Gesangswettbewerb anberaumt. Heißer Favorit ist Großonkel Walters Papagei. Doch diesmal will die Prinzessin ihn schlagen. Dafür aber braucht sie erstmal ein eigenes Lied. Alle anderen haben schon eins, nur ihr will einfach keines einfallen. Und dann ist der große Tag da …

80 Ich will einen Streich spielen

80 Ich will einen Streich spielenAlfi hat einen Koffer voll Scherzartikel mitgebracht und veräppelt die Prinzessin am laufenden Band. Nun möchte sie ihm auch einen Streich spielen. Doch bis ihr das gelingt, bekommen die anderen Schlossbewohner einiges ab.

81 Ich will Detektiv sein

81 Ich will Detektiv seinDie Prinzessin hat ihre ersten eigenen Kekse gebacken. Vom Duft angelockt, wollen alle Schlossbewohner gern probieren, doch die Prinzessin will keinen Keks abgeben. Der Koch stellt die Kekse zum Auskühlen aufs Fensterbrett. Als die Prinzessin nachts nachschaut, sind die Kekse weg. Um den Keksdieb zu finden, wird die Prinzessin zur Detektivin und stellt dem Dieb eine Falle.

82 Ich will das Rotkehlchen aus der Nähe sehen

82 Ich will das Rotkehlchen aus der Nähe sehenDie kleine Prinzessin tarnt sich, um das wilde Rotkehlchen aus der Nähe zu sehen. Doch das scheue Vögelchen fliegt immer davon. Schließlich gelingt es der Prinzessin, das Rotkehlchen in den Holzschuppen zu locken. Aber der wilde Vogel mag es gar nicht, eingesperrt zu sein. Und so findet die Prinzessin einen Weg, das Rothkehlchen aus der Nähe zu betrachten, während es im Freien ist.

83 Ich will beim Reitturnier mitmachen

83 Ich will beim Reitturnier mitmachenDas alljährliche Reitturnier des Generals steht bevor. Außer dem General mit Nessie nehmen die Prinzessin auf Ferdinand und Alfi auf seinem Fahrrad teil. Alfi will beweisen, dass ein Fahrrad besser als ein Pferd ist. Fast scheint es, als würde er Recht behalten. Doch dann bleibt er mit seinem Fahrrad im Matsch stecken, und es gibt nur einen, der stark genug ist, ihn herauszuziehen.

84 Ich will einen starken General

84 Ich will einen starken GeneralDer General ist traurig, weil er nicht so stark und sportlich ist, wie es sich seiner Meinung nach für einen General gehört. Also verordnet ihm die Prinzessin ein Trainingsprogramm. Sie triezt ihn ganz ordentlich, und der General möchte schon aufgeben, da hat die Prinzessin eine Idee, wie man ihm die Übungen schmackhaft machen könnte.

85 Ich will nicht Klavier spielen

85 Ich will nicht Klavier spielenDie Tante stiftet dem Schloss ein Klavier. Damit sie darauf spielen kann, bekommt die kleine Prinzessin Klavierunterricht vom Premierminister. Doch das Üben macht ihr überhaupt keinen Spaß. Als sie aber sieht, wie ihr kleiner Cousin auf den Tasten herumhaut und wie alle ihn bewundern, ist ihr Ehrgeiz entfacht.

86 Ich will ins Weltall

86 Ich will ins WeltallIn ihrem Baumhaus hat die Prinzessin ein Raumschiff eingerichtet. Sie will ins Weltall fliegen und Außerirdische treffen. Doch gerade jetzt ist bei den Erdenbewohnern jede Menge los. Der König und die Königin spielen Flohhüpfen, der Gärtner hat ein Ferienparadies für Würmer angelegt, und dann kommt auch noch Besuch. Kann es im Weltall wirklich aufregender als im Schloss sein?

87 Ich will Polizist sein

87 Ich will Polizist seinJede Menge Regeln haben die Erwachsenen für die kleine Prinzessin aufgestellt. Doch für die Erwachsenen gelten die Regeln nicht. Das findet die Prinzessin ungerecht. Mit Polizeihelm und – sirene sorgt sie dafür, dass die Regeln eingehalten werden. Dabei zeigt sich, dass die Regeln durchaus ihren Sinn haben.

88 Ich will draußen übernachten

88 Ich will draußen übernachtenIm Garten vor dem Schloss hat die kleine Prinzessin ein Zelt aufgestellt. Und sie lädt jeden ein, mit ihr zu zelten. Doch niemand hat Lust, die Nacht draußen zu verbringen. Dann schlägt ein heftiger Windstoß das Schlosstor zu und sperrt die Bewohner aus. Und so gibt es doch für alle eine Nacht unter freiem Himmel – und ein Lagerfeuer dazu.

89 Ich will recyceln

89 Ich will recycelnIm Schloss sind plötzlich einige Sachen knapp, und der Prinzessin wird klar, dass man nichts einfach verschwenden darf. Ja, man kann sogar alte, aussortierte Dinge wieder neu verwenden, man kann sie recyceln. So macht sich die Prinzessin auf die Suche nach einer neuen Verwendung und einem neuen Verwender für alte Sachen.

90 Ich will Krankenschwester sein

90 Ich will Krankenschwester seinDie kleine Prinzessin möchte Krankenschwester spielen. Da trifft es sich gut, dass das Kindermädchen gerade stark erkältet ist. So hat die Prinzessin eine Patientin, um die sie sich kümmern kann. Doch ob die ungewöhnlichen Behandlungsmethoden der Prinzessin das Kindermädchen wirklich wieder gesund machen können?

91 Ich will Verstecken spielen

91 Ich will Verstecken spielenBeim Verstecken-Spielen verliert die kleine Prinzessin immer. Zufällig stößt sie im Schloss auf ein Geheimzimmer, in dem sie niemand findet. Schon glaubt sie, für alle Zeiten das perfekte Versteck zu haben. Dann aber fällt ihr eine noch viel bessere Verwendung für das Geheimzimmer ein.

92 Ich will mein Zimmer ganz anders

92 Ich will mein Zimmer ganz andersDer König und die Königin streichen ihr Zimmer neu, also will die kleine Prinzessin ihr Zimmer auch neu gestrichen haben. Doch welche Farbe soll es bekommen? Zuerst will die Prinzessin die Wände rot, dann doch lieber blau wie das Meer. Doch das passt nicht zum Eisenbahn-Spielen. Sich entscheiden ist wirklich schwer.

93 Ich will das Diadem

93 Ich will das DiademSchlamper findet auf der Wiese ein Diadem und bringt es der kleinen Prinzessin. Die mag den wunderschönen Kopfschmuck sehr gut an sich leiden. Und auch als sie erfährt, dass das Diadem vom Kindermädchen schmerzlich vermisst wird, will sie es nicht herausgeben. Das Kindermädchen aber ist untröstlich und weigert sich, ohne Diadem mit dem General auf den Ball zu gehen.

94 Ich will berühmt sein

94 Ich will berühmt seinGroßonkel Walter bekommt zu Ehren seiner Entdeckungen und Erfindungen ein Denkmal. So eins will die kleine Prinzessin auch haben, doch dafür muss sie erstmal berühmt werden. Was könnte sie nur entdecken und erfinden, das mit einem Denkmal belohnt wird?

95 Alfi soll über Nacht bleiben

95 Alfi soll über Nacht bleibenAlfi darf über Nacht im Schloss bleiben, doch an Schlaf ist nicht zu denken. Die kleine Prinzessin will unbedingt Drachen jagen und Alfi muss mit. Dabei wecken die beiden das ganze Schloss auf und versetzen alle in Angst und Schrecken. Um sie wieder zu versöhnen, bereitet die kleine Prinzessin am nächsten Morgen eine Frühstücksüberraschung vor.

96 Ich will Eis laufen

96 Ich will Eis laufenAls die kleine Prinzessin aufwacht, hat es geschneit. Der Teich ist zugefroren und sie will unbedingt das Eislaufen probieren. Blöd nur, dass sie Alfi erzählt, sie könne ganz toll auf dem Eis tanzen. Das stimmt nämlich gar nicht, und nun hat die Prinzessin ihre liebe Not zu erklären, warum sie gerade jetzt ihren Eistanz nicht vorführen kann.

97 Ich will eine Brieffreundin

97 Ich will eine BrieffreundinMorgens bringt der Postbote für jeden einen Brief, nur die Prinzessin bekommt keinen. Eine Brieffreundin muss her. Der Koch schlägt ihr seine Nichte Delphine aus Frankreich vor. Mit Hilfe des Premierministers schreibt die Prinzessin einen Brief und schickt ihn ab. Mehrere Tage passiert nichts, doch dann gibt es eine große Überraschung für die Prinzessin.

98 Ich will eine Seifenkiste

98 Ich will eine SeifenkisteGroßonkel Walter baut für die kleine Prinzessin eine Seifenkiste und fordert die anderen Schlossbewohner zum Wettrennen auf. Am Start ist die Prinzessin beeindruckt von den prunkvollen Fahrzeugen der anderen und enttäuscht über ihre eigene kleine Seifenkiste. Doch dann lernt sie, dass es auf das Aussehen nicht ankommt, wenn es um Schnelligkeit geht.

99 Ich soll nicht herumkommandieren

99 Ich soll nicht herumkommandierenDie kleine Prinzessin spielt Café. Sie hat im Schlossgarten einen Tisch und Bänke aufgebaut und Sandwiches zubereitet. Doch sehr freundlich ist sie nicht zu ihren Gästen. Und sie kommandiert auch Alfi, der mitspielt, herum. Da eröffnet Alfi kurzerhand ein eigenes Café, das schnell rammelvoll ist, während die Prinzessin ohne Gäste dasteht. Sie ahnt, dass sie etwas falsch gemacht hat.

100 Ich will die Heuschrecke hüten

100 Ich will die Heuschrecke hütenGroßonkel Walter hat sein Haustier Stäbchen, eine Stabheuschrecke, mitgebracht. Die Prinzessin will darauf aufpassen, doch das ist gar nicht einfach, weil Schlamper Stäbchen mit einem Stöckchen verwechselt und es ständig schnappen will. Plötzlich ist Stäbchen weg, und es ist wahrlich nicht einfach, ein so gut getarntes Insekt unter all den Stöckchen und Ästchen im Schlossgarten wiederzufinden.

 

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